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Warum
Sie krank werden und wie Sie gesund werden
von Arthur Janov, Ph.D.
Dove Books, West Hollywood, CA, 1996, 295 Seiten, $ 24.95
Buchbesprechung von John A. Speyrer
Buch:
Die ungeliebten Kinder
Endstation Heim
Kinder, die Probleme machen, haben
auch Probleme
Schicksale von Heimkindern erzählt das
neue Buch "Die ungeliebten Kinder"
Unbemerkt von der Gesellschaft führen zahlreiche Kinder
einen regelrechten Überlebenskampf. Sie stammen aus zerrütteten
Familienverhältnissen und leiden unter Hoffnungslosigkeit,
Verzweiflung, Trauer und Wut.
"Im Untertitel meines Buches wird es angedeutet: Manche
Kinderheime sind tatsächlich so etwas wie eine Endstation,
die sich bei vielen Kindern bereits am Beginn ihres Lebens befindet."
Oft genug kommt es vor, dass es diesen Kindern nach unglücklichen
Jahren in der Familie und einer langen "Heimkarriere"
nicht mehr gelingt, im Alltag zurechtzukommen, Lebensdisziplin
zu lernen, Anschluss an die Gesellschaft und ihr Lebensglück
zu finden. In ihrer Kindheit hat es ihnen einfach am Grundlegendsten
gefehlt, auf das eigentlich jedes Kind Anspruch haben sollte:
eine kindgerechte, liebevolle Betreuung.
Die Autorin Dagmar Wortham war fassungslos, welche Zustände
in manchen Heimen herrschen: "Da gibt es Aggression, leidvolle
Erfahrungen, grausame Machtspiele, unzureichende Betreuung, Interesselosigkeit,
fehlende Ausbildung, es stehen wirtschaftliche Überlegungen
im Vordergrund statt das Wohl der Kinder und es regiert oft Ignoranz."
Viele SozialpädagogInnen, Fachkräfte, aber auch die
Jugendämter scheinen ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen zu
sein und selbst unter dem System zu leiden. Die gesamte Konzeption
der sogenannten "Fremdunterbringung" und der zuständigen
Kontrollorganisation scheint viel zu oberflächlich und es
fehlen ausgefeilte Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten
für die Kinder.
"Aus den vielerorts so ungeliebten 'Heimkindern' können
später unsere Nachbarn werden, daher sind wir letztendlich
alle dafür verantwortlich, was aus ihnen wird. Denn Achtung
und Respekt, die wir anderen erweisen, kommen immer wieder zurück
- ebenso wie Missachtung und Respektlosigkeit, die sich in den
Kinderseelen für alle Zeit einbrennen."
Pressekontakt
Mag. Maria Schlager
Goldegg Verlag GesmbH
Mommsengasse 4/2, 1040 Wien
Tel: +43 1 505 43 76-46 Fax: -20
Mobil: +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
Die ungeliebten Kinder. Endstation Heim?
Dagmar Wortham
Hardcover, 272 Seiten
ISBN: 978-3-902729-03-3
Preis: 19,80 € [A]; 19,30 € [D]
Aussender: Goldegg
Verlag
Ansprechpartner: Mag. Maria Schlager
email: maria.schlager@goldegg-verlag.at
Tel. +43 1 5054376-46
Verlorene Kindheit
In seinem Buch „Verlorene Kindheit“
beschreibt der Autor Jenö Alpár Molnár die
demütigende Szenen seiner Kindheit im Kinderheim Schloss
Leonstein, und auch “der Drachen” in Oberösterreich.
Mehr: http://www.verlorene-kindheit.at/
Der Klosterzöglng
Die Jugend des Bastards
Im Zusammenhang mit Armut, Arbeitslosigkeit oder Familiengründung
wird immer wieder die Gefahr beschworen, durch das soziale Netz
fallen zu können. Was aber, wenn das soziale Netz sehr wohl
auffängt, allerdings keine weiche Landung bietet, sondern
ein Menschenleben verletzt, zerschneidet und auf ewig bechädigt
zurücklässt?
"... Der dicke gemütliche Begleitonkel hatte Franzi
im Direktorgebäude des Jugendheims Rosenhof in Graz zeitig
am Morgen abgeholt, frisch geschneuzt und gekämmt war er
dort gesessen, immer wieder das Lamento des Direktors im Nacken,
dass er, Franzi ja selber schuld sei, er ihn weiß Gott wie
oft ermahnt habe endlich brav und anständig zu werden. Jetzt
sei es eben zu spät, hatte der Direktor gemeint, er müsse
sich nun von Franzi trennen, im anderen Heim werde er weniger
Zeit für Blödheiten und davonlaufen haben, dort würden,
so der Direktor andere Saiten aufgezogen weren.
Das Heim sei weit weg, das sei gut, eine andere Umgebung, vielleicht
komme Franzi dann auf andere Gedanken als jene die der Direktor
für verwerflich hielt. Weil Franzi nicht bereit war ihm als
Gesprächspartner zu dienen, der Direktor aber gerne den Monolog
in einen Dialog umgewandelt hätte, fragte ihn jener "Na,
was sagst du dazu?", und weil er keine Antwort erhielt fortsetzend
"Du wirst schon sehen".
Mit dem Auto des Begleitonkels ging es dann hurtig zum Grazer
Hauptbahnhof und das "Du wirst schon sehen" begann."
Quelle: http://www.bibliothekderprovinz.at/buecher.php?id=1248&session=46f34ac1fb4494665120e2239ff11d4c
Die Janov-Lösung. Primärtherapie
- Ein Weg aus der Depression, Arthur Janov, Ph.D.,
2007, $18,95, 174 Seiten, SterlingHouse
Books, Pittsburgh, PA 15218, 2007
Buchbesprechung von John Speyrer
http://primal-page.com/d-jansol.htm
"Schauen Sie sich Filmstars an wie Marilyn Monroe, die anscheinend
alles hatten einschließlich bewundernder Fans und sich dennoch
total ungeliebt und elend fühlten. Sie brauchen nicht mehr
Liebe; denn es fehlt ihnen ja nicht die Liebe von Millionen von
Menschen. Nun mag Sie das überraschen, aber es ist der Kern
der Sache: Sie müssen sich von den Menschen ungeliebt fühlen,
die in ihrem Leben zählten: Ihre Eltern. Dieses Gefühl
wieder zu erfahren löst die Blockaden im System und wirkt
befreiend.
-Arthur Janov, Ph.D., in The Janov Solution
Buchbesprechung von
Reinhold Rausch
Leben und Geburt
Pränatalzeit - Geburt - Kaiserschnitt - Frühe Kindheit
Regressionstherapeutische Dokumente
Herausgegeben von Frau Irene Behrmann und Marianne Sturm
Mattes Verlag Heidelberg, 2008
„Nirgendwo prallen tief verwurzelte Lebensprinzipien und
von wissenschaftlichem Denken geprägte Überzeugungen
krasser aufeinander als bei der gegenwärtigen klinischen
Geburtspraxis.“ (S. 200)
„Unsere Dokumentation verstehen wir als Protokolle der Hoffnung,
aus denen sowohl auf der individuellen als auch auf der gesellschaftlichen
Ebene gelernt werden kann. Lernen in diesem Sinn würde bedeuten,
aus den biographischen Erfahrungen Einzelner Konsequenzen zu ziehen.“
(S. 219)
Weiter
lesen
Als
der Mann kam und mich mitnahm
von Heidi Marks
1961 wurde die damals Vierjährige von einem vierzehnjährigen
Nachbarjungen in die Büsche gezerrt. Von da an nutzte der
Heranwachsende jede Gelegenheit, das Kind sexuell zu missbrauchen.
Den Eltern erzählte Heidi nichts, denn der Junge schärfte
ihr ein, die Mutter würde sie dann nicht mehr mögen.
Mehr lesen: http://www.dieterwunderlich.de/Heidi_Marks.htm
Irene Behrmann
Zurück ins Leben.
Erfahrungen mir der ambulanten Regressionstherapie.
Leutner, 2002
Glühbirne, Telefon und Computer - große Erfindungen haben viele Väter. Auch
die Primärtherapie wurde mehr als einmal erfunden: auf zwei Bücher
möchte ich hinweisen, die unter den Stichworten Wiedererleben
und Regression über Zusammenhänge berichten, die jedem, der mit
Primel mehr als Blumenbeet assoziiert, sehr bekannt vorkommen.
Und auf
eine Art ist das Buch von Siegried Petry vielleicht sogar ein
Grundlagenwerk der Primärtherapie. Gegenstand seiner Schrift ist
die Darstellung des eigentlichen Bezugspunktes und Objekts aller
regressiv- therapeutischen Arbeit, das
von ihm so genannte Erlebnisgedächtnis. Mit der Genauigkeit des
Naturwissenschaftlers, der er ist, beschreibt Petry, in Abgrenzung
und Unterscheidung zum kognitiv-sprachlichen Gedächtnis, von ihm
und anderen beobachtete Eigenschaften und Merkmale einer Mensch
und Tier gemeinsamen Gedächtnisinstanz
für sinnliche Informationen.....
Mehr
lesen
Kernthesen der Primärtheorie
und Primärtherapie
Dr. Arthur Janov: BUCHAUSZUG (Uebersetzung)
In seinem jüngsten Buch Primal Healing (New Page Books,
NJ, 2007) fasst Janov „die Schlüsselphänomene
emotionalen Leidens (oder Neurose) und die Hauptprinzipien einer
richtigen Therapie“ in 20 Kernpunkten zusammen:
Weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/Kernthesen%20(Janov).htm
Ich bin nicht
mehr eure Tochter.
Die wahre Geschichte eines Mädchens, das jahrelang
in der Familie sexuell mißbraucht wurde.
von Monika B. (Autor), Karin Jäckel (Autor)
Monika soll die gutbürgerliche Familie komplettieren. Hinter
der heilen Fassade spielt sich Unfassbares ab. Von Anfang an wird
Monikas Leben von sexuellen Übergriffen bestimmt. Was der
Großvater an dem Kleinkind begeht, setzt sich in jahrelangen
Vergewaltigungen durch den Vater und die älteren Brüder
fort. Erst nach dem Freitod ihres jüngeren Bruders Georg,
der nicht mit ansehen kann, was mit seiner geliebten Schwester
geschieht, gelingt es Monika, sich aus dieser Hölle zu befreien.
"steinzeit"
Mariella Mehr, eine poetische Trauma gequälte
Stimme, erzählt in ihrem Buch „Steinzeit“ über
Menschen ohne Menschlichkeit.
dieses buch ist allen ungeliebten babys gewidmet, allen heimkindern,
allen anstaltszöglingen, allen an unserer gesellschaft ver-rückt
gemacht wordenen, allen stummgewordenen und all jenen, die wissen,
dass nur liebe unsere zukunft rettet.
Auszüge:
restaurant «zur heimat». jene sehnsucht, unsichtbar
zu sein. jenseits aller grenzen die stille des todes im bauch.
silvana, unauffindbar für den schmerz, angst, unverdaut wie
schlechte hamburger. am schnapsglasrand ein geruch nach verwesung.
mit einem gelben bleistift kritzle ich meine angst auf die tischplatte.
dafür wird mir die beiz gesperrt. beim hinausgehen höre
ich den wirt von der theke her blaffen: kreaturen wie dich hat
hitler vergast... ich weiss, die blonde serviertochter wird auch
heute um mitternacht die tische mit schmierseife fegen, ihre hände
werden rot und rissig sein. damit aber hat mein angstgekritzel
nichts zu tun.
....gesichter beginnen sich abzuzeichnen, erst fratzenhaft, zu
den gesichtern reihen sich ereignisse von absoluter tödlichkeit;
geschehen in diesem seit Jahrhunderten über jeden verdacht
erhabenen land, dessen bewohner sich, erzogen in einem verlogenen
sozialen verständnis, allabendlich satt zur ruhe betten.
weil jene schweigen, die um diese verlogenheit wissen, weil jene
schweigen müssen, die man bis zur unkenntlichkeit seelisch
verstümmelt hat.
ich kann allein sein, eine über jahre dauernde unfreiwillige
übung. vor zwei tagen habe ich eine therapie begonnen, die
mir helfen soll, endlich leben zu lernen. seit 31 Jahren habe
ich nichts anderes gemacht, als über-lebt. der preis dafür
war hoch. silvana - früher silvia oder auch silvio- ist alkoholikerin,
medikamentensüchtig, unfähig zur sozialen eingliederung,
depressiv, verängstigt, wütend, zerstörerisch.
silvana ist schrei.
ich verbringe meine stunden in einem isolierten zimmer. winzig
der raum, vorwiegend brauntöne, ein bauch voller wärme.
ich nenne ihn brunos bauch.
bruno ist der therapeut.
meine wanderung zu mir selbst begann mit einem telefon an meine
mutter. -
meine mutter ist zigeunerin. kaum fünf jahre alt, holte sie
die polizei aus dem rotel* ihres vaters. für die hüter
der sesshaften ordnung und ihre büttel war das zigeunerleben
nicht lustig, sondern asozial und gesellschaftsgefährdend.
sie wurde einem karitativen werk überlassen, das sie bis
zu ihrem 25. lebensjahr «betreute». eine amtsvormundschaft
trimmte sie danach weiterhin ebenso unablässig wie erfolglos
auf normen, die ihr nie gerecht werden konnten. sie erkrankte
an einer paranoiden schizophrenie und wird seit über dreissig
jahren in verschiedenen psychiatrischen kliniken abwechslungsweise
mit schlaf- und insulinkuren und elektroschocks dagegen behandelt.
heute zählt sie zu den chronisch-kranken der klinik friedheim.
dieses karitative hilfswerk ist auch für mein leben grösstenteils
verantwortlich. es existiert heute nicht mehr. sein gründer,
doktor eberhard sigrist, starb vor einigen jahren.
etwa elfjährig, fragte ich dr. eberhard sigrist nach vater
und mutter. «ach, weisst du, deine mutter ist eine arme,
versoffene schlampe, dein vater ein säufer und penner.»
jetzt am telefon erfahre ich, dass meine mutter regelmassig depotspritzen
bekommt, die die qualen ihres verfolgungswahns lindern sollen.
fünfundzwanzig jahre habe ich mich wie ein berserker durch
verbalität gekämpft, um der angst worte zu gebben. die
ersten fünf jahre blieb ich stumm, gefangen in dumpfer kontaktarmut.
autismus: der welt begegnen und ihre botschaft mit schweigen erwidern.
heute sehe und fühle ich die angst. fratzenhafte gebilde,
augen, glitzernde schwarze glaskugeln, augen wie saugnäpfe,
sie durchdringen mich, bis es kalt und dunkel wird. dann konturen
von krüppeln, von monstern, blaue kälte um diese konturen,
eis. ich gebe die angst der kleinen silvia silvana der grossen.
doch die mauer zwischen den beiden ist so hässlich grau wie
jene, die mir hier in brunos bauch die sicht zum himmel versperrt,
eine kahle brandmauer, unüberwindbar.
ein schlafsaal, eine breite fensterfront, bäume davor. entlang
den wänden zwei reihen gitterbettchen, nahe der türe
liegt silvia, eine formlose masse fleisch, einsam in ihrer kontaktlosigkeit.
silvia, ein paar wochen alt. man hat silvia zur intensivpflege
in die spezialabteilung des kinderspitals in rosen gebracht. zwei
gesichter beugen sich über das weisse bett. zwei paar augen
glitzern schwarz und bedrohlich. silvia bleibt starr, silvia wird
bestraft, weil sie eine unbewegliche masse fleisch ist, unförmig,
ohne gesicht. silvia nimmt bewegung wahr. es bedeutet gefahr,
schmerz, wie tritte in den bauch. jemand streicht die weisse decke
auf silvias körper glatt.
Mehr zum Roman "steinzeit" http://www.mariellamehr.com/Oberlin/steinzeit.htm
"Heimerziehung:
Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"
von Alexander Alexander Markus Homes
Der Autor über sein Buch:
"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt
und Lust im Namen Gottes"
ist bei Books on Demand GmbH, Norderstedt (ISBN 3-8334-4780-X)
erschienen, in dem auch mein Buch "Von der Mutter missbraucht.
Frauen und die sexuelle Lust am Kind" (ISBN 3-8334-1477-4)
erschienen ist.
Es waren insbesondere Nonnen – nicht alle –, die,
wie zahlreiche Betroffenenberichte in diesem Buch aufzeigen, im
Namen Gottes Heimkinder prügelten, malträtierten, quälten,
erniedrigten und entwürdigten, um ihnen Disziplin, Gehorsam,
Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an ihren
Gott aufzuzwingen. Die „Bräute Jesu Christi“
gehörten Schwestern-Orden an wie beispielsweise der „Ordensgemeinschaft
der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach, dem
„Orden der Hedwigschwestern“ in Berlin und dem „Paderborner
Vincentinerinnen-Orden“.
Mehr
über das Buch lesen
Analyse des Kinderbuches "Schattenmonster"
von S. Fülscher
zum Thema sexuelle Gewalt in Kinder- und Jugendbüchern
In der Erzählung „Schattenmonster“ von Susanne
Fülscher wird ein Auszug aus dem Leben der fünfzehnjährigen
Katharina Huber geschildert. Katharina wird seit 4 Jahren von ihrem
Vater mehrmals wöchentlich sexuell missbraucht. Sie unternimmt
einen Selbstmordversuch und kommt ins Krankenhaus. Ausgelöst
durch diesen Vorfall beschreiben verschiedene Personen aus dem familiären
Umfeld sowie dem Bekanntenkreis ihre Beobachtungen zu Katharinas
seltsamen Verhalten in Form von Tagebuchauszügen.
Lesen: http://www.grin.com/e-book/78988/analyse-des-kinderbuches-schattenmonster-von-s-fuelscher-zum-thema-sexuelle
oder Archiv
Als der Mann kam und mich mitnahm
von Heidi Marks
1961 wurde die damals Vierjährige von einem vierzehnjährigen
Nachbarjungen in die Büsche gezerrt. Von da an nutzte der
Heranwachsende jede Gelegenheit, das Kind sexuell zu missbrauchen.
Den Eltern erzählte Heidi nichts, denn der Junge schärfte
ihr ein, die Mutter würde sie dann nicht mehr mögen.
Mehr lesen: http://www.dieterwunderlich.de/Heidi_Marks.htm
Der Schrei zum Himmel
von Sucker, Richard
Kinderzwangsarbeit in Christlichen und Staatlichen Kinderheimen
Beschreibung
Richard Sucker erzählt nicht die Geschichte irgendeines erfundenen
Jungen, nein, es ist seine eigene Kindheitsgeschichte. Im zarten
Alter von eineinhalb Jahren wurde er der Mutter entrissen und
in ein "Waisenhaus" gesperrt. Er betrat eine von Staat
und Kirche unterhaltene Hölle, wurde bereits mit sechs Jahren
zur Zwangsarbeit beordert, misshandelt, gedemütigt, der Kindheit
und Jugend beraubt, beleidigt und einer Schulbildung entzogen.
Diese Kindheit verlebte Richard keinesfalls in einem fremden,
unterentwickelten Land. Er wuchs in der Bundesrepublik Deutschland
auf, deren Kirche und staatlichen Institutionen die an Seinesgleichen
verübten Verbrechen bis in die Gegenwart verleugnen. Das
Buch ist nicht nur eine Kindheitsbiografie, es ist eine Klageschrift
gegen die Schuldigen. Es ist die Forderung nach einer materiellen
Wiedergutmachung, da eine psychische Wiedergutmachung mittlerweile
unmöglich geworden ist.
Es
geschieht am helllichten Tag.
Alle schauen zu, keiner sieht was
Sexueller Missbrauch ist ein Verbrechen, das tiefe Spuren hinterlässt
– in Kinderseelen,
Elternherzen, Familienleben. Endlich gibt es ein Buch, das aufklärt
Das Böse trägt viele Masken. Es erscheint vielleicht
in Gestalt des supernetten Fußballtrainers, es ist
womöglich genau der, der sich nach dem Training noch hingebungsvoll
kümmert, der lädt die Spieler
sogar ins Kino ein! Das Böse naht auf leisen Sohlen, als
sanfter Nachbar, oder klingelt pünktlich jede
Woche an der Haustür, als Nachhilfelehrer. Es mag der Erzieher
in der Kita sein, der sogar noch
abends gerne die Kinder hütet, das Böse tarnt sich vielleicht
als der oberlustige Familienvater, bei dem
das Kind babysittet. Das Verderben, so lehren solche Beispiele
der letzten Jahre, tritt fast nie in Gestalt
des bösen Onkels auf, vor dem man Kinder einst warnte. Männer,
die Kinder missbrauchen, und es
sind zu über 90 Prozent Männer, die das tun, sind meist
die netten Typen, nice guys machen sich an
Kinder ran, so formulierte es ein Psychologe, na logo, bad guys
kommen nicht ran. Schon das eine
Tragödie. Wer möchte seine Kinder vor Leuten warnen,
denen sie, arglos, wie Kinder sind, vertrauen,
wer will Unschuld mit dem Stachel des Misstrauens zerstören?
Papa, böse Kinder kommen in
böse Kliniken
von Heinz-Peter Tjaden
Im Frühjahr 2003 besteht Jessica aus Mönchengladbach
den Schultest, der Direktor meint, dass die Sechsjährige
ein wenig zu lebhaft sei und deswegen eine dreiwöchige Therapie
angebracht sein könnte. Die Eltern von Jessica folgen diesem
Rat - eine unglaubliche Leidensgeschichte beginnt.
Inzwischen lebt Jessica seit vier Jahren in einem Heim, das vom
Heimkinderverband als "Horrorheim" bezeichnet wird,
ihr Zustand hat sich so negativ verändert, dass sie mit Medikamenten
ruhig gehalten werden muss.
Träger der Einrichtung ist viele Jahre ein katholischer
Orden gewesen, der sich schweren Vorwürfen ausgesetzt sieht,
auch das Kinderheim, in dem Jessica lebt, ist im August 2007 Thema
einer Fernsehreportage gewesen.
Fragen des Autors haben weder das zuständige Jugendamt noch
das Kinderheim beantwortet...
"Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken"
von Heinz-Peter Tjaden gibt es beim Internet-Verlag lulu unter
http://www.lulu.com/content/1877700
Das verwahrloste Mädchen
von Eva Gehltomholt (Autor), Sabine Hering
(Autor)
Ich hoffe, dass sich meine Zukunft besser gestaltet als die Vergangenheit
schrieb 1948 eine junge Frau im Rückblick auf die leidvollen
Jahre, die sie in unterschiedlichen Anstalten der Fürsorgeerziehung
zugebracht hatte. Wie für viele andere Mädchen ihrer
Generation waren die schwierigen Lebensumstände, unter denen
sie groß geworden war, durch die Maßnahmen der damaligen
Jugendhilfeeinrichtungen, die ihrer 'Verwahrlosung' entgegenwirken
sollten, eher zusätzlich belastet als erleichtert worden.
Steinzeit
von Mariella
Mehr
dieses buch ist allen ungeliebten babys gewidmet, allen heimkindern,
allen anstaltszöglingen, allen an unserer gesellschaft ver-rückt
gemacht wordenen, allen stummgewordenen und all jenen, die wissen,
dass nur liebe unsere zukunft rettet.
Zytglogge-Verlag: «Bildfetzen
peinigender Erinnerungen: uneheliches Kind einer schizophrenen
Zigeunerin und eines Säufers, Odyssee von Heim zu Heim, Erziehungsanstalt,
Psychiatrie, Elektroschock und Insulin-Koma, Vergewaltigung und
immer wieder Todesangst. Erzählt in einer kantig knappen,
hartgeschliffenen Sprache.»
Kinder der Landstrasse
von
Mariella Mehr
"Mariella Mehr erlebte als Tochter einer Jenischen
die Massnahmen des Pro-Juventute-Hilfswerks. Den schrecklichen
Gang durch Heime und Anstalten hat sie in ihrem ersten Roman 'Steinzeit'
unmissverständlich geschildert. Im Theaterstück zeichnet
Mariella Mehr anhand ihrer eigenen Akten eine Einzelbiographie
nach und zeigt die Chancenlosigkeit auf: Ihr als Jenischer wurde
jeder Schritt verunmöglicht."
Buchauszug:
GRAND
DELUSIONS - GROSSE ILLUSIONEN Psychotherapien ohne
Feeling
Von Dr. Arthur Janov
LUTZ NITZSCHE KORNEL:
GEDANKEN ZU TINO HEMMANNS Erzählung
DER
UNWERTE SCHATZ
ENGELSDORFER VERLAG, LEIPZIG, SEPTEMBER 2005, 438 Seiten, 16.-Euro,
Paperback,
ISBN 3 -938 288-41-8
Richard
C. Schwartz: Systemische Therapie mit der inneren Familie
von Reinhold W. Rausch
„Erkenne Dich selbst“, “werde, der Du bist“,
„sei real“ – wer wollte das nicht?
Die
Biologie der Liebe von Arthur Janov, Ph.D., 2000,
Besprechung von John A. Speyrer
Prometheus Books, 59 John Glenn Dr, Amherst, New York,
$25.95, 364 Seiten
Warum
Sie krank werden und wie Sie gesund werden
von Arthur Janov, Ph.D.
Dove Books, West Hollywood, CA, 1996, 295 Seiten, $ 24.95
Buchbesprechung von John A. Speyrer
Imprints:
Die lebenslangen Auswirkungen der Geburtserfahrung
Arthur Janov, Ph.D., pp. 309, New York: Coward, McCann 1983
Buchbesprechung von Arnold Buchheimer, Ph. D.
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