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Hallo Siegllinde !

Meine Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Kindesvergewaltigungen hinter kath. Kostermauern begann als mein Sohn Manuel eines der Sexualopfer von kath. geweihten Triebverbrechern wurde und ich von diesem so schreckliche Verbrechen dem er als 10 jähriger Bub glaubte nur durch seinen Freitod entkommen zu können und uns weil wir dieses Verbrechen als Familie nicht dankend hinnehmen wollten, wurden wir das Ziel von Übergriffen der katholisch geweihten Perverslingen und deren Schützer, die ihren selbstgebauten Heiligenschein sprich weiße Weste nicht verlieren wollen.
Ich war gezwungen mich an die Öffentlichkeit zu wenden um uns als Familie nicht still und leise unter die Erde bringen zu lassen, was unsere Gegner vor hatten und sicher noch haben.

Durch unser Öffentliches sagen was Sache war und ist, haben viele weitere Opfer den Mut gefunden ebenfalls an die Öffentlichkeit zu gehen, sie haben mit meiner Hilfe eingesehen, dass nicht sie es sind die sich verstecken, oder sich gar für das erlittene Verbrechen schämen müssen, sondern die Schande der Tat immer nur dem Täter gehört.

Sieglinde ich muß durch Internetarbeit, Pressearbeit und vielen anderen Aufklärungsmöglichkeiten an die Menschen herankommen und sie zu unseren Helfern machen, denen in ihrem Leben sexuelle Gewalt erspart geblieben ist und die dieses Verbrechen und seine Menschenvernichtende Folgen noch nicht kennen, es weiterhin näher bringen und damit eine Breitflächige Aufklärungsarbeit schaffen.

Bei dieser Arbeit muß viel über das was Sache ist geredet und geschrieben werden und da komme ich zu dem was Du Sieglinde selber bereits an Dir erfahren konntest, es ist im Besonderen für die was direkte Opfer von Gewalttaten waren unheimlich wichtig, über das erlittene Verbrechen zu berichten, damit wird die Mauer die sich jedes Opfer aufbaut, um nur ja keinem die Möglichkeit zu weiteren eventuellen Verletzungen an sich zu bieten.

Durch das Mitteilen dürfen was einem geschehen ist, wer einem so unsagbares Leid zugefügt hat, bringt diese Opferschutzmauer die, die schweigende Opfer zu ihren eigenen Gefangenen macht, zum einstürzen.
Und damit beginnt wieder ein normales Leben,

Das Opfer, dass über sein Leid berichten darf, dem wird von mal zu mal klarer dass es für die Gewalttat dass es erdulden hat müssen, keinerlei Verantwortung trägt.

Das Opfer holt sich so Stück um Stück sein durch die Tat geraubte Würde sein so wichtiges ich, das sich selbst wieder spüren können, selber zurück.

Die Opfer die über ihre Gewalttat schweigen, egal warum sie das tun, schützen damit bloß den Täter aber nie sich selber.

Mir selber ist jede Art von körperlicher oder psychischer Gewalt an meinem Körper erspart geblieben, das Leid meines Sohnes und, dass Leid aller derer, die sich mir anvertraut haben geht an mir nicht spurlos vorbei, logisch ich bin nicht aus Stahl, ich bin nur ein Mensch.

Nochmals vielen Dank Sieglinde dafür, dass Du da bist.

In Freundschaft Eva

Liebe Eva,
Danke für deine weisen Worte, dass Opfer von Kindesmisshandlung nicht mehr schweigen dürfen. Das aber nicht nur weil sie durch die Entblößung der Wahrheit andere schützen, sondern weil sie damit auch von ihrem demokratischen Recht berauch machen, die Wahrheit zu sagen und sich gegen ein menschliches Unrecht verteidigen.

Jeder Mensch der seine Rechte verteidigt, verteidigt gleichzeitig seine Integrität und Würde.

Jeder Misshandler, gleich mit welcher Unmenschlichkeit er sich an einem Kind vergeht, verletzt es nicht nur körperlich, er hinterlässt fast unermessliche und langfristige seelische und psychische Schäden, die sich oftmals viel später im Leben zeigen.

Ich wünsche dir viel Kraft in deinem Kampf um dein Kind,
Sieglinde

 
  Geschichten
aus der
Kindheit


Erwachsene erzählen
heute, was damals
niemand hören wollte.

  .....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
   
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