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Offene Briefe und Emails


Email an Renate Künast, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

von E. Klotzbücher
Betreff: Entschuldigung der kanadischen Regierung an Heimkinder


Offener Brief an: Herrn Kottnik Präsident des Diakonischen Werkes der EKD
Von Helmut Klotzbücher
Ehem. Heimkind

Sehr geehrter Herr Kottnik!
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht, wenn ich Ihr Statement zum Deutschen Kinder- und Jugendtag lese.
Die Kirchen und Diakonien haben in den Jahren 1945 bis 1980 so viele Biografien von Kinder zerstört, daß es wie ein Hohn klingt, wenn Sie dort von Engagement ihrerseits und für die Entwicklung der Kinder für ihr späteres Leben sprechen.
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den Bundestagspräsident
"Misshandelte ehemalige Heimkinder"


Offener Brief an
Marie Luise von Halem
Landesgeschäftsführerin
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Jägerstraße 18
14467 Potsdam


Offener Brief an
Deutscher Bundestag
Frau Kersten Naumann
Platz der Republik 1
DIE LINKE. MdB
11011 Berlin


Brief an Sieglinde Alexander
vom Sekretariat des
DEUTSCHER BUNDESTAG
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
(skanned version)


Offener Brief:
Sehr geehrte Frau Dr. Sierck, geehrter Herr Peter Schlaffer,
zu ihrer informativen Webseite für Menscherechte (a) möchte ich einen Punkt der ältesten Menschenrechtsverletzungen hinzufügen, die derzeit in Deutschland verleugnet und begangen werden.
Es gibt keine Menschenrechte für Erwachsene, die als Kinder misshandelt wurden.

Als 1949 das neue Grundgesetz verabschiedet wurde, wurde der Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ geprägt.
Dieser Satz fand bis heute keine klare Definition und wurde nicht auf die angewendet, die in den Jahren nach 1949 körperlich, sexuell, seelisch, psychisch von staatlichen und kirchlichen Institutionen misshandelt, als arbeitende Kindersklaven verwendet wurden und deren Würde verletzt wurde.
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Offener Brief an Frau Dr. Däubler-Gmelin,

in Ihrem Aufgabenbereich (Webseite http://www.bundestag.de/ausschuesse/a17/index.html) beschreiben Sie eine der wichtigsten Aufgaben – „Menschenwürde und Menschenrechte sind gerade heute vielfach und häufig bedroht.“

Ich begrüße vor allem den Satz: „Es geht darum, Verletzungen zu korrigieren und Gefahren für die Menschenrechte vorzubeugen - im Inland, aber auch dann, wenn solche Verletzungen über nationale Grenzen reichen.“
Um die Glaubwürdigkeit Ihrer so wichtigen Aufgabe nicht ins Wanken zu bringen, schlage ich allen Abgeordneten der Deutschen Regierung einen Aufenthalt im Nachkriegs-Krisengebiet Deutschland vor und bitte um Überprüfung der Angemessenheit von Hilfsmöglichkeiten für die, die seit Jahren am Rande der Deutschen Gesellschaft und außerhalb der Menschenrechte leben müssen, weil die Menschenrechte in Deutschland in den Nachkriegesjahren nicht gewürdigt wurden und die Folgeschäden heute als Nebensache auf die Seite geschoben werden.
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Offener Brief an Herrn Wolfgang Wagner Ev. Akademie Bad Boll

Sehr geehrter Herr Wagner,
in Ihrer Stellungsname „Das Leid der frühen Jahre - Zur kirchlichen Heimerziehung in der Nachkriegszeit“ vom 24.02.06 erwähnen sie: „Kritisch wird vermerkt, dass sich die Kirchen vor dem offiziellen Eingeständnis ihrer Schuld gegenüber den ehemaligen Heimkindern drücken, wenn sie auch Vorwürfe nicht mehr einfach abwehren.“
http://www.ev-akademie-boll.de/Gewalt_Uberwinden_Detail.361.0.html?&cHash=e629a9a92d&tx_ttnews%5BbackPid%5D=360&tx_ttnews%5Btt_news%5D=294

Meine Frage ist, was haben die Kirchlichen Institutionen nach den Anklagen getan?
Nichts!
Nur leere Worte des Bedauerns.
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Offener Brief an Herr Kuhnert SPD
...Meine Frage an Sie ist, was wird die SPD tun um dieses Nachkriegsunrecht und die Schande für Deutschland wieder gut zu machen? Bislang hat sich nur der LWV zu diesem Thema öffentlich geäußert. Schändlicherweise schweigen Bayern und andere Bundesländer noch immer zu diesen vergangenen Menschenrechtsverletzungen.


Brief von Dierk Schäfer an:
Herrn Präsident
Dr. h.c. Jürgen Gohde
Diakonisches Werk (EKD) e. V.
Reichensteiner Weg 24
14195 Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident,

vor knapp einem Monat habe ich mich in der Heimkinder-Sache an Sie gewendet. Ein Zufallsfund gibt mir Anlaß, Ihnen noch einmal zu schreiben.
zum Brief


Leserbrief
von Dierk Schäfer
Diplom-Psychologe & Diplom-Theolog

Endlich wird das Schicksal der Heimkinder in der Nachkriegszeit zum Thema. Kirchliche und staatliche Einrichtungen...


Kommentar von Sieglinde W. Alexander zu:
„Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?“ Publiziert am 01. März 2006 bei

1. März 2006 bei „Kreuznet“ Katholische Nachrichten. http://www.kreuz.net/article.2795.html

In dem Artikel, liegt der Beweis, wie tief die Schwarze Pädagogik verankert ist.


Kindheitsstimmen
"Ein Brief an meine Eltern" wird eine Sammlung von Briefen zusammen bringen, die geschrieben wurden, um dem Leiden und den Qualen unserer Kindheit Ausdruck zu geben und um endlich unserer Wahrheit eine Stimme zu geben und sie leben zu lassen.

Briefe von der Regierung.
1 Fortsetzung Seite 2
3 Fortsetzung Seite 4
Das Aufladen der original Briefe dauert etwas.


Brief an Sieglinde
von Eva Nowatschek aus Wien


Brief an Sieglinde
Ein Emailaustausch zwischen Barbara Rogers, Autor von „Screams from Childhood“ http://www.screamsfromchildhood.com
und Sieglinde Alexander


Brief an Sieglinde
aus Wien.


Herr Dierk Schäfer
Evangelischen Akademie Bad Boll
zur Tagung für die Unbeachteten Opfer staatlicher Eingriffe in Leib und Seele
Nazi-Unrecht bis 1945
Schwarze Pädagogik vor und nach 1945


Psychologen, Therapeuten und Psychiater
von Sieglinde W. Alexander


Brief an Sieglinde Alexander
von Sylvie

Geschichten
aus der
Kindheit


Erwachsene erzählen
heute, was damals
niemand hören wollte.

  .....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
   
 
 
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