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Offene Briefe und Emails



Brief an Frau Stamm, Bayerischer Landtag


Sehr geehrter Oberbürgermeister von München, Herr Ude,

mit großem Entsetzen habe ich in den Medien verfolgt (u.a. auch im Bayern TV
am 21.09.11 in Kontrovers), was Sie den Heimkindern von Oberammergau antun.

Es ist eine Schande und skandalös, wie Sie heute, im Jahre 2011 diese
Heimkinder ausbeuten.
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Passionsfestspiele: 75% der Gage von Heimkindern einbehalten

Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Ude,

Mich erreichte die Nachricht in der USA, dass Sie 75% der Gage von
Heimkindern einbehalten.

Es scheint Ihnen nicht bewusst zu sein, wie Sie durch Ihre kompromisslose
und empathielose Haltung Kinder stigmastieren, und dabei deren Würde
untergraben.
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Die evangelische Kirche bittet um Verzeihung

Wem soll dieses Verzeihungsangebot helfen?

Soll diese Bitte um Verzeihung als Wiedergutmachung verstanden werden?
Soll nach über 40 Jahren Unrecht durch Verzeihung im Nebel der Vergangenheit verschwinden?
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Aus meiner Sicht: Sonja Djurovic
Rede in der Friedrichsstadtkirche in Berlin am 11. September 2011 anlässlich der Veranstaltung „Bilanz und Verantwortung – Evangelische Heimerziehung von 1945 bis 1975“
Rede wie gesprochen


Dr. Christine Bergmann
Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs

Sehr geehrte Frau Dr. Bergmann,

wir, das EMaK Team der Organisation Erwachse Misshandelt als Kinder, haben die Veröffentlichungen zu Ihrer Arbeit am Runden Tisch Sexueller Missbrauch aufmerksam verfolgt. Wir möchten hierzu aufgrund unserer Erfahrung und der uns vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnisse Fakten beitragen, die für Ihre weitere Arbeit an diesem Thema nützlich sein könnten.

Es ist traurig, dass Opfer, speziell Kinder, lernen müssen, wie sie sich schützen könnten. In Wirklichkeit gibt es aber keinen Schutz vor sexueller Gewalt, schon gar nicht für Kleinkinder und Babys.
Der natürliche Weg wäre es, dass Erwachsene Kinder schützen, doch genau hier beginnt das Drama mit seinen katastrophalen Folgen.
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EMaK Team Kommentar
zu Reden im Bundestag 120. Sitzung vom 7.7.2011

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete und Mitglieder des Deutschen Bundestages,
wir haben Ihre Reden im Bundestag 120. Sitzung vom 7.7.2011 im Internet angesehen und mussten mit Erstaunen feststellen, wie wenig informiert Sie teilweise sind über die Fakten der Heimkinderzeit, vor allem aber über die tatsächlichen Misshandlungen und deren Folgeschäden.
Deshalb erlauben wir uns, als Team EMaK der Organisation Erwachsene Misshandelt als Kinder, einen Kommentar zu einzelnen Punkten aus der Sicht der Opfer vorzulegen in der Reihenfolge der Redner.
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Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 120. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 7. Juli 2011
Die Berichterstattung ist im Stenografischen Bericht unter
Anlage 14 : „Hilfe für Opfer von Misshandlungen in Heimen“ zu lesen.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/17/17120.pdf


Gesendet: Montag, 13. Juni 2011 08:21
An: Werner Katrin
Betreff: Ausbeuterische Kinderarbeit weltweit bekämpfen

Sehr geehrter Frau Werner,

Ihr Einsatz gegen Kinderarbeit im anderen Ländern ist lobenswert, doch grundlegend nicht objektiv.
(11.06.2011 – Katrin Werner

http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/ausbeuterische-kinderarbeit-weltweit-bekaempfen-2011-06-11/)

Wie können sich das deutsche Volk und seine Politiker gegen Kinderarbeit aussprechen, wenn Zwangsarbeit im eigenen Land, in einer Demokratie, noch immer verschwiegen wird?

Vergebens wartete ich darauf, dass Frau Heidrun Dittrich am 9. Juni in ihrer Rede im Bundestag die Zwangsarbeit in Zusammenhang mit den misshandelten Heimkindern anspricht.
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An: Marlene Rupprecht (Tuchenbach)
briefkasten@dbt-internet.de [mailto:briefkasten@dbt-internet.de]
Monday, June 13, 2011 9:33 AM

Betreff: In Sachen Heimkinder- Ihre Rede am 9. Juni:

Sehr geehrte Frau Rupprecht,

als erstes möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie in Ihrer Rede vom 9. Juni 2011, die Heimkinder betreffend, die Menschenrechtsverletzungen genannt haben.

Aber, sehr geehrte Frau Rupprecht, warum haben Sie die Tatsache, dass auch Zwangsarbeit stattfand, nicht erwähnt? Haben Sie dieses Wort deshalb nicht benutzt, weil Sie meine Heim-Erinnerungen nicht gelesen haben, die ich Ihnen noch zur Zeit der Petition zugeschickt habe? weiter lesen


Appell an Bundestagspräsident
Berlin, 19.Januar 2011

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident, sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages,
sehr geehrte Damen und Herren,

Frau Eleonore Fleth und ich, als zwei der drei ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung (R.T.H.), sowie Herr Jürgen Beverföerden und Herr Rolf Breitfeld, als zwei der drei Stellvertreter, appellieren an Sie, Herr Bundestagspräsident und die anwesenden Abgeordneten dieses hohen Hauses, unsere finanziellen Entschädigungsvorschläge, wie sie im Abschlussbericht des R.T.H. stehen, bei der parlamentarischen Umsetzung zu berücksichtigen.


Brief an: Dr. Antje Volmer
von Sieglinde Alexander


Diakonie-Präsident Kottnik
Herrenhäuser Str. 12,
30419 Hannover


Email an EMaK von einem ehemaligen Heimkind


Email an Frau Binder
Von Emil
Sehr geehrte Frau Binder,
bei Ihrem Statement in der Abschlußsitzung am Mittwoch im Petitionsauschuß sagten sie u.a.
Zitat: „In vielen Fällen wird es keine Entschädigung geben!“
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Email an:
Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin


Email an Renate Künast, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
von E. Klotzbücher
Betreff: Entschuldigung der kanadischen Regierung an Heimkinder


Offener Brief an: Herrn Kottnik Präsident des Diakonischen Werkes der EKD
Von Helmut Klotzbücher
Ehem. Heimkind

Sehr geehrter Herr Kottnik!
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht, wenn ich Ihr Statement zum Deutschen Kinder- und Jugendtag lese.
Die Kirchen und Diakonien haben in den Jahren 1945 bis 1980 so viele Biografien von Kinder zerstört, daß es wie ein Hohn klingt, wenn Sie dort von Engagement ihrerseits und für die Entwicklung der Kinder für ihr späteres Leben sprechen.
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den Bundestagspräsident
"Misshandelte ehemalige Heimkinder"


Offener Brief an
Marie Luise von Halem
Landesgeschäftsführerin
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Jägerstraße 18
14467 Potsdam


Offener Brief an
Deutscher Bundestag
Frau Kersten Naumann
Platz der Republik 1
DIE LINKE. MdB
11011 Berlin


Brief an Sieglinde Alexander
vom Sekretariat des
DEUTSCHER BUNDESTAG
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
(skanned version)


Offener Brief:
Sehr geehrte Frau Dr. Sierck, geehrter Herr Peter Schlaffer,
zu ihrer informativen Webseite für Menscherechte (a) möchte ich einen Punkt der ältesten Menschenrechtsverletzungen hinzufügen, die derzeit in Deutschland verleugnet und begangen werden.
Es gibt keine Menschenrechte für Erwachsene, die als Kinder misshandelt wurden.

Als 1949 das neue Grundgesetz verabschiedet wurde, wurde der Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ geprägt.
Dieser Satz fand bis heute keine klare Definition und wurde nicht auf die angewendet, die in den Jahren nach 1949 körperlich, sexuell, seelisch, psychisch von staatlichen und kirchlichen Institutionen misshandelt, als arbeitende Kindersklaven verwendet wurden und deren Würde verletzt wurde.
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Offener Brief an Frau Dr. Däubler-Gmelin,

in Ihrem Aufgabenbereich (Webseite http://www.bundestag.de/ausschuesse/a17/index.html) beschreiben Sie eine der wichtigsten Aufgaben – „Menschenwürde und Menschenrechte sind gerade heute vielfach und häufig bedroht.“

Ich begrüße vor allem den Satz: „Es geht darum, Verletzungen zu korrigieren und Gefahren für die Menschenrechte vorzubeugen - im Inland, aber auch dann, wenn solche Verletzungen über nationale Grenzen reichen.“
Um die Glaubwürdigkeit Ihrer so wichtigen Aufgabe nicht ins Wanken zu bringen, schlage ich allen Abgeordneten der Deutschen Regierung einen Aufenthalt im Nachkriegs-Krisengebiet Deutschland vor und bitte um Überprüfung der Angemessenheit von Hilfsmöglichkeiten für die, die seit Jahren am Rande der Deutschen Gesellschaft und außerhalb der Menschenrechte leben müssen, weil die Menschenrechte in Deutschland in den Nachkriegesjahren nicht gewürdigt wurden und die Folgeschäden heute als Nebensache auf die Seite geschoben werden.
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Offener Brief an Herrn Wolfgang Wagner Ev. Akademie Bad Boll

Sehr geehrter Herr Wagner,
in Ihrer Stellungsname „Das Leid der frühen Jahre - Zur kirchlichen Heimerziehung in der Nachkriegszeit“ vom 24.02.06 erwähnen sie: „Kritisch wird vermerkt, dass sich die Kirchen vor dem offiziellen Eingeständnis ihrer Schuld gegenüber den ehemaligen Heimkindern drücken, wenn sie auch Vorwürfe nicht mehr einfach abwehren.“
http://www.ev-akademie-boll.de/Gewalt_Uberwinden_Detail.361.0.html?&cHash=e629a9a92d&tx_ttnews%5BbackPid%5D=360&tx_ttnews%5Btt_news%5D=294

Meine Frage ist, was haben die Kirchlichen Institutionen nach den Anklagen getan?
Nichts!
Nur leere Worte des Bedauerns.
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Offener Brief an Herr Kuhnert SPD
...Meine Frage an Sie ist, was wird die SPD tun um dieses Nachkriegsunrecht und die Schande für Deutschland wieder gut zu machen? Bislang hat sich nur der LWV zu diesem Thema öffentlich geäußert. Schändlicherweise schweigen Bayern und andere Bundesländer noch immer zu diesen vergangenen Menschenrechtsverletzungen.


Brief von Dierk Schäfer an:
Herrn Präsident
Dr. h.c. Jürgen Gohde
Diakonisches Werk (EKD) e. V.
Reichensteiner Weg 24
14195 Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident,

vor knapp einem Monat habe ich mich in der Heimkinder-Sache an Sie gewendet. Ein Zufallsfund gibt mir Anlaß, Ihnen noch einmal zu schreiben.
zum Brief


Leserbrief
von Dierk Schäfer
Diplom-Psychologe & Diplom-Theolog

Endlich wird das Schicksal der Heimkinder in der Nachkriegszeit zum Thema. Kirchliche und staatliche Einrichtungen...


Kommentar von Sieglinde W. Alexander zu:
„Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?“ Publiziert am 01. März 2006 bei

1. März 2006 bei „Kreuznet“ Katholische Nachrichten. http://www.kreuz.net/article.2795.html

In dem Artikel, liegt der Beweis, wie tief die Schwarze Pädagogik verankert ist.


Kindheitsstimmen
"Ein Brief an meine Eltern" wird eine Sammlung von Briefen zusammen bringen, die geschrieben wurden, um dem Leiden und den Qualen unserer Kindheit Ausdruck zu geben und um endlich unserer Wahrheit eine Stimme zu geben und sie leben zu lassen.

Briefe von der Regierung.
1 Fortsetzung Seite 2
3 Fortsetzung Seite 4
Das Aufladen der original Briefe dauert etwas.


Brief an Sieglinde
Ein Emailaustausch zwischen Barbara Rogers, Autor von „Screams from Childhood“ http://www.screamsfromchildhood.com
und Sieglinde Alexander


Brief an Sieglinde
aus Wien.


Herr Dierk Schäfer
Evangelischen Akademie Bad Boll
zur Tagung für die Unbeachteten Opfer staatlicher Eingriffe in Leib und Seele
Nazi-Unrecht bis 1945
Schwarze Pädagogik vor und nach 1945


Psychologen, Therapeuten und Psychiater
von Sieglinde W. Alexander


Brief an Sieglinde Alexander
von Sylvie

Geschichten
aus der
Kindheit


Erwachsene erzählen
heute, was damals
niemand hören wollte.

  .....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
   
 
     
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