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Der Weg zum Selbstrespekt
von S.H.B.

Selbstrespekt? Ich kannte das Wort, aber nicht seine Bedeutung. Wie sollte ich auch, ich wurde als Kind nie respektiert.

Ich bin eine EMaK, eine Erwachsene misshandelt als Kind. Opfer von körperlicher, sexueller und emotionaler Gewalt in Kindheit und Jugendzeit. Die emotionale Misshandlung durch die Eltern dauerte fort bis zu meinem endgültigen Kontaktabbruch vor acht Jahren, ausgelöst durch eine erneut schwere Traumatisierung durch meine Herkunftsfamilie. Um diesen Schock zu bearbeiten, suchte ich einen Therapeuten auf. Doch anstatt meine Kindheitstraumata zu finden und zu bearbeiten, wich dieser Therapeut dieser Thematik vollständig aus. Er führte mich dahin, meine Eltern zu verstehen und ihnen zu verzeihen, was mir eine Zeitlang scheinbar gelang, in Wirklichkeit meine Depression aber nur noch verstärkte und zementierte.


Die Abhängigkeit des Bewusstseins von Hirnprozessen

Dieter Birnbacher 28.08.2007
Wie neu ist das neue Menschenbild der Neurowissenschaften?
Wiederholt ist bemerkt worden, dass die Erfolge der Neurowissenschaften gegenwärtig in aller Munde sind, während die wissenschaftliche Psychologie, die seit nunmehr hundert Jahren die menschliche Psyche mit großem Erfolg erforscht, deutlich an Interesse verliert. So unbestreitbar die Erfolge der Neurowissenschaften, so befremdlich ist die ihnen gewidmete mediale Aufmerksamkeit. Denn zu einem erheblichen Teil liefern die Neurowissenschaften lediglich die "Hintergrundmusik" zu seit langem bekannten Erkenntnissen der Psychologie. Sie erklären psychische Phänomene durch deren neurophysiologische Bedingungen und decken die im Gehirn ablaufenden Prozesse auf, die den im Verhalten und in der Binnenwahrnehmung des Subjekts manifestierten Phänomenen zugrunde liegen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25958/1.html


Grausame Mutterliebe
Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:M%FCnchhausen-Stellvertreter-Syndrom--Grausame-Mutterliebe/596079.html

Sie machen ihre Kinder krank - und kümmern sich dann liebevoll um sie: Menschen mit Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom sind psychisch krank
Von Sylvie-Sophie Schindler

Sie geben ihren Kindern nichts zu essen, spritzen ihnen Medikamente, zertrümmern ihre Knochen: Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom ist eine besonders bizarre Form der Kindesmisshandlung. Was sind das für Mütter, die ihre Kinder heimlich quälen?


Neue Wege aus dem Tief
Von Sabine Kartte, Johannes Schweikle, Cornelia Stolze

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Medikamente allein nicht dauerhaft aus der Depression heraushelfen. Nur wer seine krank machenden Verhaltens- und Gefühlsmuster verändert, kann dem schweren Seelenleiden entkommen. Dazu bedarf es einer speziell ausgerichteten Psychotherapie.


Gibt es den geborenen Verbrecher?
Die Idee, dass Menschen aufgrund ihrer Anlage kriminell werden, gilt als überholt. Doch offenbar spielen Gene eine Rolle.
Von M. C. Schulte von Drach

Als Cesare Lombroso im 19. Jahrhundert seine Vorstellung vom geborenen Verbrecher vorstellte, löste er einen heftigen Streit aus. Der Arzt und Professor für Psychologie hatte die Theorie aufgestellt, dass Kriminelle einen besonderen Menschen-Typus darstellen.
Was es nicht gibt, ist eine bereits in den Genen festgeschriebene Karriere als Ganove. Und anders als früher häufig angenommen, spielt nicht nur ein einziger Faktor eine Rolle, wenn es um Verhalten abseits der Normen geht. Auch die Umwelt, in der ein Kleinkind aufwächst, ist von Bedeutung. So erhöhen bekanntlich eine aggressive und inkonsequente Erziehung, ein häufiger Wechsel der Bezugspersonen oder Konflikte in der Familie das Risiko, dass der Nachwuchs sich zu einem Jugendlichen und Erwachsenen entwickelt, der sich nicht an die Gesetze hält. (A)
Mehr darüber: http://www.sueddeutsche.de/wissen/907/303886/text/

Anmerkung:
Dr. Arthur Janov schrieb bereits vor 30 Jahren in seinem Buch „Biologie of Love“ über die Bedeutung der Serotonen und Dopamin.


Der Mann ohne Gedächtnis
Von Kuno Kruse
Er saß eines Tages auf einer Bank in Hamburg und wusste nicht, wo er war. Auch nicht, wer er war. Seitdem kämpft sich Jonathan Overfeld mühsam aus den Tiefen seiner Amnesie. Gefunden hat er eine Kindheit im katholischen Westfalen - und tiefe Wunden auf seiner vergewaltigten Seele, die nie verheilt sind. (A)
Mehr bei Stern.de http://www.stern.de/politik/panorama/624605.html?nv=sml


Traumata verarbeiten lernen
Naturkatastrophen, Misshandlungen oder schwere Unfälle sind einschneidende Ereignisse, die das Leben der Betroffenen grundlegend verändern. Jeder Mensch verarbeitet ein solches Ereignis anders. Einige finden von selbst aus der 'traumatischen Zange', manche bleiben in ihr gefangen. Ein Netzwerk will Betroffene unterstützen.
...Ein flash-back ist ein Erinnerungsfetzen an das Erlebte, der durch bestimmte Auslöser (trigger) unwillkürlich ins Gedächtnis rückt. Diese flash-backs können auch Jahre nach dem Erlebnis auftreten; selbst wenn sie dem Alltagsbewusstsein bis dahin nicht zugänglich waren. (A)
Mehr darüber bei: http://www.meduniqa.at/6217.0.html


 

Werner Papke, der legendäre Profi-Boxtrainer
wurde des sexuellen Missbrauchs in 49 Fällen schuldig gesprochen.
Die ehemaligen Schützlinge, die ihn mit ihren Aussagen auf die Anklagebank gebracht haben, die Ehefrau eines der Boxschüler und ein Konkurrent aus der Berliner Boxszene – sie alle würden „unter einer Decke stecken“. Nach Angaben des heute 33-Jährigen waren die Jungen, die der Trainer befummelt haben soll, alle von ähnlichem Typ: „Klein, süß, zierlich und dunkelhaarig.“(A)
Mehr lesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Kriminalitaet-Prozess;art128,2519549


49-jähriger Mann muss wegen Kindesmissbrauch 3 Jahre ins Gefängnis
21. Februar 2008
Ein 49-jähriger Berliner steht seit Donnerstag wegen sexuellen Missbrauch von Kindern vor Gericht. Der Mann ist in 641 Fällen angeklagt und soll zwischen 1980 und 1992 seine drei minderjährigen Kinder zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. (A)
Mehr lesen: http://www.die-topnews.de/49-jaehriger-mann-muss-wegen-kindesmissbrauch-3-jahre-ins-gefaengnis-33854


Gefühle wurden abgetötet
Wie die Schweiz den Fall «Kinder der Landstrasse» hatte, in dem Fahrenden von Amtes wegen ihre Kinder weggenommen wurden, so geschah dies in Kanada mit den Indianern. Den Kindern sollte der Indianer in ihnen ausgetrieben werden. Nun hat sich die Regierung für dieses Unrecht entschuldigt.
Der 11. Juni 2008 wird als historisches Datum in die Annalen der in Kanada lebenden Indianer eingehen. Es ist ein Tag, auf den die Indianer seit vielen Jahren gewartet haben, es ist der Tag der offiziellen Entschuldigung der kanadischen Regierung für ein böses Unrecht, das an ihnen begangen wurde. (A)

Mehr lesen: http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1521383&ressort=tagblattheute/hintergrund&jahr=2008&ressortcode=tb-hi&ms=


Kanada entschuldigt sich bei Indianern
von Dietrich Alexander Stellv. Ressortleiter Außenpolitik

Kanadas Premier Stephen Harper hat die indianischen Ureinwohner für die menschenverachtende Politik der Zwangsassimilierung und Entrechtung um Vergebung gebeten.
Ein dunkles Kapitel in der Geschichte Kanadas wäre der Öffentlichkeit außerhalb des Landes womöglich für alle Zeiten verborgen geblieben, hätte die Regierung unter Premier Stephen Harper nicht den Mut gefunden, eben diese große Öffentlichkeit für seine Bitte um Vergebung bei den indianischen Ureinwohnern zu suchen. Vergebung für eine menschenverachtende Politik der Zwangsassimilierung und christlichen Missionierung in euphemistisch umschriebenen Internaten, der Entrechtung, Erniedrigung und sexuellen Nötigung von Tausenden Kindern bis weit hinein in die 70er-Jahre.

Die Frage muss erlaubt sein, ob und wann sich die USA zu solch einem Schritt durchringen werden. Auf die Dauer scheint es nicht möglich und auch schädlich zu sein, eine gesunde und reife Gesellschaft formen zu wollen, die sich auf nicht bewältigtem Unrecht gründet.
Mehr lesen: http://debatte.welt.de/kommentare/76262/kanada+entschuldigt+sich+bei+indianern?req=RSS

Anhang von Sieglinde W. Alexander:
Die Frage muss erlaubst sein, ob und wann sich die Deutsche Regierung zu solch einem Schritt durchringen wird. Die Vergehen an Heimkindern in den Nachkriegsjahren werden auch nicht durch die biologische Uhr gelöscht. (A)


Priester wegen Missbrauchs angeklagt
5. Juni 2008
ESSEN/BOTTROP Die Staatsanwaltschaft Essen hat wegen sexuellen Missbrauchs Anklage gegen einen Bottroper Pfarrer erhoben. Der 66-jährige Geistliche soll in den Jahren 1994 und 1995 in mindestens 15 Fällen einen damals zwölfjährigen Jungen sexuell missbraucht haben.
Mehr bei:
http://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/nrw/art1544,277506
http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2008/06/03/ermittlungen_gegen_essener_priester.jhtml


Wann hat die liebe Seele Ruh'?
Wenn Kinder Furchtbares erleben, dann schütteln sie das nicht einfach ab. Die Spuren finden sich in der Seele des Kindes. Und oft sind diese Verletzungen so schwer, dass sie bleibende Schäden hinterlassen.
...Wird nicht geholfen, können später psychische Störungen die Folge sein. Bei Frauen sind es vor allem Depressionen, Angststörungen und die Borderlinestörung mit Selbstverletzung. Bei Jungen kann die frühe Traumatisierung auch in eine destruktive Charakterstruktur münden: "Dann haben wir Kinder und Jugendliche, die nach traumatischen Erlebnissen selbst auf der Täterseite stehen." (A)

Mehr darueber Lesen: http://www.abendblatt.de/daten/2008/06/07/891257.html


Ein Sieg für Opfer
Original Artikel Irish Independent Freitag, 20. Juli 2007 : http://www.paddydoyle.com/victoryforvictims.html
Übersetzung: Zouzou Alexander

Richterin Alice Doyle befand gestern, dass ihr Tod im ursächlichen Zusammenhang mit der durch den sexuellen Übergriff entwickelten Persönlichkeitsstörung steht. Die Richterin entschied mit einer lobenswerten Klarheit: „Ihre Krankheit wurde durch sexuelle Misshandlung in ihrer Kindheit hervorgerufen und führte zur Selbsttötung“.
zum Artikel


US-Missbrauchs-Affäre: Der Deal des Kardinals
Nach langem Schweigen über Missbrauch in seiner Diözese entschuldigte sich Kardinal Mahony nun, es gibt Entschädigungszahlungen - und Kritik
http://derstandard.at/?url=/?id=2962857

Mahony stoppte die juristische Aufarbeitung bevor sie beginnen konnte. Um den Schaden zu begrenzen, erklärte er sich bereit, den Opfern 660 Millionen Dollar (knapp 480 Millionen Euro) zu überweisen. Eine Rekordsumme. Sie stellt alles in den Schatten, was die USA bisher in solchen Zusammenhängen kannten. Nach einem Pädophilen-Skandal in Boston, 2002 publik geworden, hatte der Klerus umgerechnet 114 Millionen Euro locker gemacht, um einen peinlichen Prozess zu vermeiden. Peanuts, wenn man es an Mahonys Deal misst. Versicherung zahlt. (A)


15. Juli 2007, 23:32 Uhr
USA

Kardinal entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern
Der Kardinal von Los Angeles würde den Opfern von sexuellem Missbrauch gern ihre Unbefangenheit zurückgeben. Er weiß aber auch, dass dies unmöglich ist. Selbst finanzielle Entschädigungen könnten das nicht aufwiegen. Jeder Betroffene soll bis zu 1,3 Millionen Dollar bekommen. (a)
http://www.welt.de/vermischtes/article1029211/Kardinal_entschuldigt_sich_bei_Missbrauchsopfern.html


Welt online 19. Juni 2007, 16:13 Uhr
Jeder vierte Schüler wird Opfer von Gewalt
Von Insa Gall
http://www.welt.de/hamburg/article958107/Jeder_vierte_Schueler_wird_Opfer_von_Gewalt_.html
Misshandlung im eigenen Elternhaus
Die Studie beleuchtet auch die Gewalt, der Jugendliche in ihrem Elternhaus ausgesetzt sind. „Das Risiko eines jungen Menschen, Opfer einer Misshandlung zu werden, ist nirgendwo so hoch wie im eigenen Elternhaus“, sagte Wetzels. (A)


Reise in die schmerzliche Vergangenheit
VON CORINNA SCHULZ, KÖLNER STADT-ANZEIGER 27.02.07, 21:19h

Mit jedem Kilometer rückt seine Vergangenheit näher - der Ort, an dem die Bilder entstanden, die ihn seit mehr als 40 Jahren verfolgen. Immer wieder hat er sich gefragt, wie es sein wird, noch einmal zurückzukehren - in die Diakonie Bad Kreuznach. Georg Scheffler, Pressesprecher der evangelischen Einrichtung, hält auf dem Hof und öffnet Hans Klostermann die Wagentür. Jetzt ist er dort, wo er nie wieder hin wollte. (A)
http://www.ksta.de/html/artikel/1172183400756.shtml


Der Tagesspiegel 15.10.2006
Ungeheuer behütet

Zur Arbeit gezwungen, scharf bewacht und bestraft, so ging es vielen Heimkindern der Nachkriegszeit. Nun könnte es eine Anhörung im Bundestag geben – zwei Männer erinnern sich an eine Jugend, die keine war
Von Deike Diening

In der kommenden Woche soll der Petitionsausschuss entscheiden, ob es eine Anhörung im Bundestag zu diesem Thema geben wird. Wenn alles gut geht, findet die bis Ende November statt. Dann kann sich auch die Politik ein Bild davon machen, was in Nachkriegsdeutschland in den Jugendheimen geschah: Menschenrechtsverletzungen, Freiheitsentzug, Ausbeutung. Schließlich war der Staat in Gestalt der Jugendbeauftragten, der beschlussfreudigen Ämter und fehlenden Kontrollen auch beteiligt. Ist das Thema einmal auf der politischen Ebene, könnte es um Rentenansprüche und Entschädigungen gehen. „Sie müssen es sich schon allein deshalb anhören, damit so was nie wieder passieren kann“, findet Rosenkötter. Denn rufen nicht längst wieder mehr Politiker, Erzieher, Eltern nach „Disziplin“ und „Ordnung“? (A)

http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/15.10.2006/2837676.asp Leider ist der Artikel nicht mehr im Internet.


Die verdrängte Gewalt
Kölner Stadt Anzeiger vom 03. August 2006 Panorama
VON SUSANNE ROHLFING, 03.08.06, 06:57h
http://www.ksta.de/html/artikel/1154434416848.shtml

Für den Fünfjährigen und seine beiden Schwestern Elisabeth (damals sechs Jahre alt) und Betty (drei) war die unbeschwerte Kindheit abrupt vorbei. Es folgten Jahre, in denen Schläge und seelische Grausamkeiten für die Geschwister aus Köln an der Tagesordnung gewesen seien. Lange hat Schlößer das Erlebte verdrängt, nicht darüber gesprochen, versucht, nicht daran zu denken.

Auch der Bundestag will sich nun mit dem Thema befassen. Im Herbst solle es vor dem Petitionsausschuss eine öffentliche Anhörung Betroffener geben. Es gehe um rentenrechtliche Fragen (viele Betroffene wurden jahrelang als Arbeitskräfte ausgebeutet), sagt Rupprecht, und darum, ob die ehemaligen Heimkinder ein Anrecht auf Opferentschädigung haben. Es müsse geklärt werden, „wer wofür welche Verantwortung hatte oder hat“. Ob es sich um Einzelfälle oder um eine „geduldete, permanente Verletzung von Menschen- und Persönlichkeitsrechten“ gehandelt habe. Und ob sich Deutschland ein Beispiel an Irland und Kanada nehmen sollte. Dort wurden von Kirche und Staat Fonds zur finanziellen Entschädigung der Opfer eingerichtet. (A)


Kinderschänder sitzt in Haft

28. Juli 2006 http://www.salzburg.com/sn/06/07/28/artikel/2224573.html

Zehn Jahre lang jagte die Polizei einen 65-Jährigen, der seine Töchter sexuell missbrauchte. Nun wurde der Flachgauer in seiner Gartenhütte verhaftet.
GROSSGMAIN (SN-chr). "Es ist ein besonders perfider Fall von Kindesmissbrauch. Einer, der zwei Kinder, mittlerweile junge Frauen, mit schweren psychischen Traumata zurücklässt" - das ist der erste Eindruck, den Staatsanwältin Barbara Feichtinger von einer 20 Jahre dauernden traurigen Geschichte gewonnen hat, die am 14. Juli in Großgmain endete. (A)


Bürokratie und menschliches Unverständnis des Jugendamts
Wohnung statt Therapie

http://www.ksta.de/html/artikel/1152178247405.shtml

„Es handelt sich hier um ein psychisch geschädigtes Kind. Ohne eine entsprechende Therapie wird mein Pflegekind kein geregeltes Leben führen können“, glaubt hingegen Karin F. Das Handeln des Jugendamtes komme „einer unterlassenen Hilfeleistung“ gleich: „Mein Vertrauen ist zerstört.“ Karin F. fühlt sich „gedemütigt“ und „benutzt“. (A)


Der Krieg steckt in vielen Seelen
Dr. Helga Spranger
Vorsitzende des Vereins kriegskind e.V. in Strande und Ärztin für Neurologie und Psychiatrie
Bis vor fünf Jahren wurde überhaupt nicht darüber gesprochen“, erzählt Helga Spranger, Vorsitzende des Vereins kriegskind e.V. in Strande und Ärztin für Neurologie und Psychiatrie. Eine bislang unbekannte Zahl von Deutschen, die im 2. Weltkrieg Kinder waren, leidet an Spätfolgen dieses Krieges.


Eine Rechtsmedizinerin erzählt
Züchtigung, züchtig, Zucht, ziehen und Erziehung sind engstens verwandt in der Wortbedeutung. Das Recht auf die Ausübung des väterlichen Züchtigungsrechtes (das bis etwa 1929 auch die Züchtigung der Ehefrau ganz selbstverständlich mit einschloss), galt lange Zeit als unantastbar.
Diesmal hat sie eine Rechtsmedizinerin in Leipzig besucht, Ulrike Böhm, die mit einem kleinen Team an einer Studie über "Tödliche Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung in der BRD vom 3. Oktober 1990 bis 31 Dezember 1999" arbeitet. "Es ist ja ein ganz einzigartiges Projekt.
Zum Artikel


Kanada entschädigt seine Ureinwohner für erlittene Misshandlungen
Ottawa - Kanada will seine Ureinwohner mit zwei Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) für physische, psychische und sexuelle Misshandlungen in staatlich geförderten Schulen entschädigen. (A)
zum Artikel: http://derstandard.at/?url=/?id=2428685


Wenn Du nicht brav bist, kommst Du ins Heim
Michael-Peter Schiltsky
Publiziert: http://www.tah.de/lokales/lokal_reportagen/315241.html
Kreis Holzminden (25.03.06). Sie sollen in einer Gesellschaft bestehen, die ihnen das Rüstzeug dafür verweigert hat: Zuneigung haben sie nicht erfahren, Vertrauen nicht aufbauen können. Michael-Peter Schiltsky muss, weil er aus Vahlbruch ist, der Ankerpunkt dieser TAH-Reportage sein, obwohl er darin eigentlich gar nicht auftauchen möchte. Doch Schiltsky ist Heimkind der Wirtschaftswunderzeit, ein geschundenes, ein missbrauchtes Kind.
Artikel lesen


"Das Opfer bleibt oft allein"
Oberpfalznetz 22.03.2006 | Netzcode: 10857772

30 Jahre Weißer Ring: Der Verein betreute 2005 vor allem Opfer von Sexualdelikten und häuslicher Gewalt
Amberg. (jrh) . "Auch drei Jahrzehnte nach Gründung des Weißen Ringes gilt das öffentliche Interesse heutzutage noch immer stärker dem Täter", kritisiert der Leiter der Außenstelle Amberg, Rüdiger Niethammer. "Das betroffene Opfer, das mit den Folgen der Tat leben muss, bleibt oft allein." (A)
zum Artikel: http://www.zeitung.org/zeitung/857772-125,1,0.html

Mittelbayrische 15.03.2006


Die Forensik ist kein „Gefängnis light“
Studie beweist: Regensburg hat hohe Erfolgsquote bei der Therapie von Straftätern

Von Christine Schröpf, MZ
REGENSBURG. „Das Leben ist eine Baustelle“, steht auf dem knallgelben Plakat im Büro von Dr. Wolfgang Mache. Ein Spruch, der auch gut zur Arbeit des Chefarztes und Leiters der Forensischen Klinik des Bezirksklinikums Regensburg passt: Viele der im Moment 250 psychisch kranken Straftäter, die in den geschlossenen Abteilungen betreut werden, haben durch Gewalterfahrungen in der Kindheit und andere familiäre Traumata von Anfang an nur ein brüchiges Fundament fürs Leben mitbekommen. Später ist durch Sucht oder Einsamkeit die Statik weiter ins Wanken geraten.
Zum Artikel: (A)
http://www.donau.de/SID_5701360edcaf9ef54f7b2640a8fe508b/nachrichten/opfbayern/meldung.shtml?rubrik=mz&id=61458


"Vielleicht ist er sogar ein guter Mensch"
50-Jähriger steht wegen Vergewaltigung und 60-fachen Missbrauchs seiner Tochter vor Gericht
Vom Sylvia Dott - "Main-Rheiner vom10.03.2006

Wegen 60-fachen sexuellen Missbrauchs und einer Vergewaltigung seiner Tochter muss sich seit gestern ein 50-jähriger Schlosser vor der 1. Strafkammer des Mainzer Landgerichts verantworten. Die 27-Jährige belastet ihren Vater schwer. "Ich habe mich nicht direkt gewehrt und die Kleider freiwillig ausgezogen. Ich fiel zurück in dieses Kindheitstrauma und ließ wieder alles mit mir geschehen", sagte die 27-Jährige. (A)

zum Artikel: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2297302


Auf der Suche nach der „geraubten“ Biographie: Rück-Sicht
von Dierk Schäfer
Einführungsreferat, 15. April 2005
Erinnerungsarbeit hat eine gewisse Konjunktur. Zwar erklärt
die runde Zahl 60, sechzig Jahre seit Kriegsende, die
gestiegene Zahl einschlägiger Veranstaltungen, so auch
dieses Kongresses. Doch es ist anders als bei anderen Gedenkjahren,
bei denen das Gedenken den Fachleuten vorbehalten
ist, die in Aussicht auf dieses Datum ihre Goetheoder
Schiller-Biographie auf den Markt bringen oder die
einschlägigen Gesellschaften zur einschlägigen Tagung
bitten.
Referat lesen: http://www.kriegskinder.de/download/kriegskinderkongress_frankfurt.pdf


Unbarmherzige Schwestern
Bis in die siebziger Jahre wurden in bundesdeutschen Heimen Kinder mißhandelt und ausgebeutet. Viele Opfer schweigen bis heute aus Scham.
von Ulrich Baron
Wenn der Insasse K71 des Idsteiner Kalmenhofs den Befehl "Lappen, Eimer, Schrubber! Mitkommen!" hörte, wußte er, daß wieder Blut geflossen war: "Manchmal mußte er eine Bürste mitnehmen. Wenn die Wände oder Möbel blutverschmiert waren, weil die Kinder mit dem Kopf dagegen geflogen waren."
Artikel bei "Die Welt" lesen: http://www.welt.de/data/2006/02/27/852145.html


Diakonie bedauert Geschehnisse zutiefst

In den evangelisch getragenen Heimen habe es Missstände und Fehler gegeben, räumt Diakonie-Präsident Pfarrer Dr. h.c. Jürgen Gohde gegenüber EKiR.de ein. „Dazu stehen wir.“ Außerdem bekennt Gohde: "Mir tun die Folgen für jeden einzelnen Menschen leid.""So etwas kann man nicht wieder gutmachen", so Scheffler-Borngässer. Aber die kreuznacher diakonie werde mit Missständen in der Vergangenheit offensiv umgehen.
Mehr drueber: http://www.ekir.de/ekir/ekir_38832.asp


Das verbotene Thema
Kindesmisshandlung, Kindesmissbrauch
von Alice Miller

Was ist damit gemeint?

Demütigungen, Schläge, Ohrfeigen, Betrug, sexuelle Ausbeutung, Spott, Vernachlässigung etc. sind Formen der Misshandlung, weil sie die Integrität und die Würde des Kindes verletzen, auch wenn die Folgen nicht sofort sichtbar sind. Erst als Erwachsener wird das einst misshandelte Kind beginnen, darunter zu leiden und andere darunter leiden zu lassen. Es handelt sich dabei nicht nur um ein Problem der Familie allein, sondern um ein Problem der ganzen Gesellschaft, denn die Opfer dieser Gewaltdynamik können sich – zu Henkern deformiert – an ganzen Nationen rächen, wie die unter schrecklichen Diktatoren wie Hitler so häufig üblichen Genozide zeigen.

Artikel fertig lesen: http://www.alice-miller.com/sujet/dt.htm
Weitere Artikel: http://www.alice-miller.com/sujet/artdt.htm


Willkommen bei den unbarmherzigen Schwestern
Der Spiegel:
Es ist ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte: In der jungen Bundesrepublik wurden Tausende Heimkinder von unbarmherzigen Erziehern misshandelt. Zwei der ehemaligen Heimkinder wollen jetzt über ihre Erlebnisse sprechen - im SPIEGEL-ONLINE-Chat von 13 bis 14 Uhr. 21. Februar 2006

Sollte der Artikel nicht mehr im Internet sein, bitte schreiben Sie uns.


Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma
von Sieglinde W. Alexander

Zum ersten mal kommt ans Tageslicht, wie nach dem zweiten Weltkrieg, bis in die jüngste Vergangenheit, die Würde, Psyche und Rechte eines Kindes und dessen Zukunft systematisch zerstört wurden.


"Prügel Im Namen Gottes"
Sendung Frontal21 im ZDF als video clip im Interent anschauen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/15/0,4070,3892495-6-wm_modem,00.html


„Die Welt“ : Meldungen über Mißhandlungen häufen sich http://www.welt.de/data/2006/02/21/849173.html
Laut Statistik des Bundeskriminalamtes gab es im Jahr 2004 mehr als 4100 Fälle von Mißhandlungen von Schutzbefohlenen. Die Aufklärungsquote dieser Verbrechen lag bei 97,3 Prozent. Nach Angaben der Behörde ist die Zahl der gemeldeten Kindesmißhandlungen in Deutschland seit 1996 allerdings um etwa 50 Prozent gestiegen. Einige der tragischsten Fälle:


Katholische Realschule wegen Misshandlung vor Schließung 15.02.2006
http://www.finanzen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=27497&Itemid=218
Saarbrücken (AP) Wegen wiederholter Misshandlung von Schülern wird eine von katholischen Traditionalisten getragene Realschule in Saarbrücken geschlossen.


"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"
von Alexander Alexander Markus Homes
erscheint im März im PABST SCIENCE PUBLISHERS VERLAG (ISBN 3-89967-285-2)

Es waren insbesondere Nonnen – nicht alle –, die, wie zahlreiche Betroffenenberichte in diesem Buch aufzeigen, im Namen Gottes Heimkinder prügelten, malträtierten, quälten, erniedrigten und entwürdigten, um ihnen Disziplin, Gehorsam, Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an ihren Gott aufzuzwingen. Die „Bräute Jesu Christi“ gehörten Schwestern-Orden an wie beispielsweise der „Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach, dem „Orden der Hedwigschwestern“ in Berlin und dem „Paderborner Vincentinerinnen-Orden“.
Mehr über das Buch lesen


Unter der Knechtschaft Jesu Christi
Von Reinhard Mohr

Erstmals arbeitet ein Buch all das auf, was kirchliche Kinderheime im Nachkriegsdeutschland als Erziehung deuteten. Nach der Lektüre segnet man jede antiautoritäre Revolte ab
Mehr darüber bei: Die Weltwoche
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=13262&CategoryID=80


Misshandelte Zukunft
von Harry Graeber
Als der Autor nach annähernd vierzehn Jahren aus der allumfassenden staatlichen Fürsorge als Sozialwaise entlassen wurde, fühlte er sich so, als würde er gerade erst das Licht der Welt erblicken. Ängstlich und unsicher tastete er sich in die Welt der Erwachsenen und war dabei voller Fragen.
Mehr darueber: http://www.misshandelte-zukunft.de/startseite.html


HEIMKINDER-SCHICKSALE

"Es tut mir leid"

Tausende Kinder durchlitten in den fünfziger und sechziger Jahren die Schrecken staatlicher und kirchlicher Heimerziehung. Im Interview mit dem SPIEGEL fordert der Präsident der deutschen Caritas, Peter Neher, einen offeneren Umgang mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte.

Artikel im Spiegel lesen: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,400695,00.html

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Ende der Suche

Nach fast 40 Jahren habe ich meine Freundin aus dem Mädchenheim Weiher gefunden. Endlich habe ich eine Zeugin für meine Geschichte.


HEIMKINDER-SCHICKSALE

"Wie geprügelte Hunde"
Von Peter Wensierski
Sie wurden geschlagen, erniedrigt und eingesperrt. Unter oft unvorstellbaren Bedingungen wuchsen in den fünfziger und sechziger Jahre Hunderttausende Kinder und Jugendliche in kirchlichen Heimen auf. "Wir waren Zwangsarbeiter", sagen sie heute. Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.

Artikel im Spiegel lesen:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,400215,00.html

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Das Leid der frühen Jahre
Hunderttausende von Kindern wurden in Heimen der jungen Bundesrepublik misshandelt.
Die größte Verantwortung trifft die Kirche
Von Peter Wensierski
DIE ZEIT 09.02.2006 Nr.7
http://www.zeit.de/2006/07/Heimkinder?page=1

Sollte der Artikel nicht mehr im Internet sein, bitte schreiben Sie uns.


Viele Briefe an EMaK sind voller Schuldgefühle.
Diese beiden Artikel können helfen zu verstehen warum Opfer von Kindesmisshandlungen Schuldgefühle haben und warum Vergebung eine neue Falle sein kann.

“Schuldgefühle”
ein Kapitel aus:
“Emotional Fitness: Discovering Our Natural Healing Power”
von Janice Berger, Primärtherapeutin

Die Falle der Vergebung
von Barbara Rogers
Autorin von „Screams from Childhood“
http://www.screamsfromchildhood.com


Reflectionen zu: Frontal 21 - „Prügel im Namen Gottes“
von Sieglinde W. Alexander
nächste Sendung:
21.02.06 um 21:00 Uhr


Teufel in Nonnentracht
KONTINUITäTEN
Das Schicksal des Paul Brune und die Anstaltspsychiatrie nach 1945

Die bis 1945 durchgeführten Tötungen von alten, kranken, behinderten und anderen für "lebensunwert" erklärten Menschen durch die NS- Psychiatrie sind mittlerweile fast lückenlos dokumentiert. Dass die mit der Politik der "Ausmerzung" verbundene Ideologie des Rassenwahns auch in den psychiatrischen Einrichtungen in den frühen Jahren der Bundesrepublik aufrechterhalten wurde, ist ebenfalls belegt und wird als Sachverhalt häufig unter dem abstrakten Begriff der personellen und strukturellen "Kontinuitäten" gefasst. Was sich dahinter verbirgt, deckten Robert Krieg und Monika Nolte in ihrem aktuellen Film "Lebensunwert" beispielhaft auf.

Lesen Sie den ganzen Artikel: "FREITAG" http://www.freitag.de/2006/04/06041801.php


Die Webseite des
Der Verein
ehemaliger Heimkinder
ist erföffnet.
Http://www.vehev.org


Ein Schock fürs Leben
Ein Bericht von OÖNachrichten

Schlimme Erfahrungen wie Unfall, plötzliche schwere Krankheit, sexueller Missbrauch etc., nach denen nichts mehr so ist wie früher - keiner ist davor gefeit. "Traumatische Erlebnisse und ihre Folgen für Körper und Seele" ist ein feinfühlig zu behandelndes Thema, das am 8. Februar in Linz und am 9. Februar in Steyr beim Mini Med Studium behandelt wird.

und: Ein Trauma und seine tiefgreifenden Folgen

Kommentar von Sieglinde Alexander:
Wie wahr doch diese späte Erkenntnis ist, die zu spät für viele Traumatisierten kommt die heute mit den Folgeerscheinungen leben müssen und keine Hilfe oder Anerkennung bekommen.
Lesen sie die Geschichten vieler Kindheitsmisshandelten in unserem Link: Geschichten


Ein Opfer der kath. Schulbrüder wehrt sich
Ich war Opfer der kath. Schulbrüder und anderer katholischen Einrichtungen


Brief an EMaK
von Marion Jolene Zagermann


Schläge im Namen des Herrn
Das verdrängte Schicksal der Heimkinder in der Bundesrepublik
von Peter Wensierski

Erschütternde Erlebnisberichte von Betroffenen, die heute noch darunter leiden.
Bis in die siebziger Jahre hinein wurden mehr als eine halbe Million Kinder sowohl in kirchlichen wie staatlichen Heimen Westdeutschlands oft seelisch und körperlich schwer misshandelt und als billige Arbeitskräfte ausgebeutet.

Mehr darüber bei Peter Wensierski lesen: http://www.wensierski.info/

oder bei Spiegel Shop

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Erhältlich ab 13. Februar 2006
ISBN 342105892X


Zuwendung mit Gewalt?

Vor 15 Jahren: Tod des umstrittenen Kinderpsychologen Bruno Bettelheim
Der Psychotherapeut Bruno Bettelheim empfängt sie mit offenen Armen: "Jedes dieser Kinder muss als Individuum betrachtet werden und die Behandlung muss den Nötigungen dieses Individuums gerecht werden." Sein Grundprinzip ist, "jedem das zu geben, was er im Moment am meisten braucht". Durch eine "totale Zuwendung" sollen die Kinder das Vertrauen zu sich selbst und zu anderen aufbauen.

Aber die Realität schaut anders aus!
"Der Gegner jeder Körperstrafe soll geprügelt, gedroht und mit der Peitsche bestraft haben. Aus dem angeblichen Kinderfreund wird nach dieser Darstellung "Beno Brutalheim". Eine autoritäre Persönlichkeit mit antiautoritärer Botschaft - so das neue, fatale Bild."

Mehr darüber auf der WDR Seite: http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2005/03/13.jhtm

 

 


 
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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?


  .....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
Sieglinde W. Alexander
   
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