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H. Franke aus Aachen gibt
folgende Eidesstaatliche Versicherung ab, und schreibt!
Aachen, den 09.09.2003
Eidesstaatliche Aussage zum OEG Antrag für das Versorgungsamt:
Ich bin über Jahre von Swr. Liguorina mit Peitsche, Lederriemen
und besonderst mit dem Kleiderbügel, sowie Ihrem Krückstock
derart misshandelt und gezüchtigt worden das ich oft am Boden
liegend vor Schmerzen krümmte und stets viel Blut verlor.
Außerdem hat sie mir das Handgelenk gebrochen. Wegen der
blutenden Wunden und Verletzungen durfte ich oft nicht zur Schule
gehen. Heute leide ich noch oft an den Spätfolgen der brutalen
Taten im Eschweiler Kinderheim.
Auch Therese Heinen hat mich stets mit bloßen Fäusten
und Händen brutal ins Gesicht geschlagen. Eine Marotte von
Ihr war das Sie stets meinen Kopf in die heiße Suppe drückte,
wenn ich z. B. zu "Laut" bei Tisch war.
Therese Heinen schnürte mir mit einem Gunmmiband den Penis
ab bis dieser errigierte, dabei schaute sie mich wollüstig
an. Sie hat meinen Körper gestreichelt, angeblich wollte
Sie mich Waschen. Ich war stets durch Ihre Handlungen geschockt
und beschämt, konnte mich aber gegen Therese Heinen nicht
wehren.
Durch den Missbrauch der Therese Heinen leide ich heute noch durch
deren Manipulatzionen an meinen Geschlechtsteil, habe ich noch
haute Probleme mit meinen Hoden, da sowie der Linge und Rechte
Hoden in die Bauchhöhle rutscht. Durch diese ganzen Umstände
im Eschweiler Kinderheim bin ich körperlich und seelisch
gezeichnet, wobei meine sexualität in die abnormität
ging. Körperlich wurde ich durch die erlittenen Trauma Alkoholsüchtig.
Aachen, den 9.9.2003
H. Franke
Orginal liegt dem Verein vor mit der Erlaubnis zur veröffentlichung
in beiden Fällen. Weitere Berichte Folgen!
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