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Heim-Geschichten

im Elternhaus -- im Heim

 


Heinz Schreyer
Meine Geschichte

Geboren wurde ich am 31.01.1956 Universitäts-Klinikum Marburg.Von dort aus wurde ich direkt ins Kinderheim Betesta ( Marburg ) gebracht.Das Kinderheim wurde von Schwester geführt.Schwester Anita Adler war die Ober Schwester vom Kinderheim,Ich war im Haus für Seuglinge und gesstihlt wurde ich von einer Amme.Als ich zwei jahre alt war hat man mich mit einen Teddy Bär auf ein Sofa gesezt und ein Fotto gemacht. Im heim hatter ich eine lieblings Schwester, immer habe ich mich an Ihren Rockzipfel gehängt.Zur Weihnachts zeit, fragte ich wo sind den die Engel. Die Schwester sagte, wenn du morgen
früh aufwachst und an dein Bett hängt ein Stern, dann war dert Engel bei dir.Meine erste Weihnachten, wo ich richtig wahr nehmen konnte bekam ich eine Holzkutsche mit ein Holz Pferd. Als ich älter war, kam ich das haus, wo
ältere Kinder waren. Im Erdgeschoß waren wir Buben und über uns die Mädschen.Die Schwester die für uns da war hieß Friedel. Die war nicht so nett und lieb. Ich war sehr lebhaft und zappelig mußte immer etwas machen.
Eines Tages war ich in der Badewanne ( Eine Blechwanne auf zwei Holz Böcke) da ging die Türe auf, eine große kräftige Frau kam in das Zimmer und sagte hallo ich bin deine Mutter. Ich schrie ganz laut nein du bist nicht meine
Mutter.Die große Frau ging raus und weihnte. Aber sie kam zu rück in der Hand eine gelbe Ente und einen weißen Schwahn. Das sezte sie zu mirin die Badewanne. Aber ich konnte mit Ihr als meine Mutter nichts anfangen. Irgend
wann war sie weg, da ran habe ich keine Erinerung mehr. Wir hatten viel Spielzeug in der gruppe, auch Tonsoldaten,Panzer und Blech Karsernen. Eines Tages wurde uns das Krigs-Spielzeug abgenommen. Als ich mal sehr Bösse zu Schester Friedel war, packte sie mich an der Hand und zährte mich in den Waschraum. Mit Kernseife waschte sie mir den Mund aus. Machte das Fenster
auf und ich mußte mit ihr zusammen zu Gott beten, da mit keine bössen Worte mehr heraus kommen. Als ich dann eingeschult worden bin 1963 bekam ich eine schöne Zucker-Tüte. Aber ich habe immer zum Schulweg gebummelt, da lehrnte ich eine ältere Dame kenne. Frau Papstein. Ich war oft zu Hause bei ihr nach der Schule und half Ihr beim blumen um topfen. Sie sagte zu mir ich schenke Dir jezt ein Bombon, das ist ein besonderes. Esse es langsam mit genuß.
Manch mal bekam ich 50 Pfenig, als die schwester Friedel, die 50 Pfenig sah mußte ich erzählen , wo her die sind. Nach rück sprache mit Frau Papstein durfte ich weiter hin zu Ihr. Eines tages kam ich zu Besuch bei meiner Mutter in den Kalmenhofnach Idstein. Meine Mutter zeigte mich herum das ist mein Sohn Heinz-Dieter.Über all wirde ich herum geschlebt, die leute sagten das ist das Kind von Elfriede. Die ganze Weihnachts zeit war ich bei Ihr.
Ein Geschenk konnte sie mir nicht geben, weill sie kein geld hatte.Ich war immer bei Ihr, wo Sie arbeiten mußte. in der Haubtkücke, in der Wäscherei usw. Ich war froh als ich wieder im Kinderheim war, dort fühlte ich mich wohl. Dann mußte ich die Schule wegseln, weill ich nicht so richtig mit kam.
Mein neuer Schulweg ging durch ganz Stadt und ich bummelte, durch die großen Kaufheuser. Ich war auf ein mal in einer Laden straße. Lings und rechts lauter große Vorhänge im Schaufenster. Ich hatte Angst und wollte weg
laufen, aber ich kam nicht weg. um mich herum nur Vorhänge. Große dunkle und helle Vorhänge ich bekam Angst vor ihnen. Jemand zeigte mir den weg, weg von
den Vorhängen. Als Strafe für mein ständiges bummeln steckte mich schwester Fridel in den dunklen Keller. Ich hatte Angst, drückte mich in einer Ecke und machte mich ganz klein. Immer wenn etwas vom keller geholt wärden mußte schickte mich Schwester Friedel. Es war für mich schrecklich den weg in den keller zu gehen. Ich rante nach unten in jeder dunkelen Ecke sah ich etwas, ob wohl ich im Keller aleine war. Schwester Friedel mochte mich nicht. Frau Papstein war immer sehr net zu mir, ich liebte sie sehr. Eine vornehme alte Dame. Mit 11 Jahren mußte ich das Kinderheim verlassen. ich fragte mich warum weihnte sehr. Ober Schwester Anita Adler sagte Heinz-Dieter du kommst
jezt in den Kalmenhof nach Idstein. Herr Jäger, der Fahrer von Direcktor Göschel aus dem Kalmenhof holte mich im schwarzen Merzedes ab. Mein gepäck war eine Holz Kiste mit Spielsachen und ein Koffer mit Klamotten.Im Kalmenhof angekommen kam ich zur Haubtküche.Dord bekam ich zu Essen. meine Mutter sah ich nicht. Von dord aus brachte mich herr Jäger ins Bubenhaus.
Herr Schenkowitz nahm mich in empfang. Zu erst kam ich in die Gruppe 6 dort mußte ich warten, bis die schule zu ende war.
Herr Jäger schnitt mir fast meine ganze Haare ab. Herr Jäger war Fahrer von Göschel und der Heim Frisör. Dann mußte ich runder in den Keller mit meinen Koffer. In der kleider Kammer hat man mir meine schöne Kleidung ab genommen.
ich mußte mich nackt ausziehen und bekam Klamotten vom Kalmenhof. Es waren scho getragene Sachen. In meine Sachen stand K78E. So nun kam ich in meine neue Gruppe. Alle schaute mein Spielzeug an, ich gab alles weg weill alle um mich herum standen. Am Arbend war algemeines Duschen angesagt. Runter in den Keller im raum nackt ausziehen und in den Dusch-Raum gehen. Ich wollte mich
nicht ausziehen, die junge Erzieherin sagte auf was wartest du Schreyer. Los auf, sonst gibt es was. Ein junge sagte mach sonst bekomst du prügel. Die Erzieherin war schon sauer hebte die Hand und schon hatte ich meine erste
Orfeige im Kalmenhof. Der Duschraum war schrecklich. Ein rissen gelb geflistes Bäcken. Ein Haubt Rohr mit drei langen Wasser Rohre wo das Wasser heraus kam. Die Erzieherin konnte endscheiden kaltes oder warmes wasser.
Erst mußte wir uns ganz naß machen, dan wurde das wasser ab gestehlt einseifen brühlte die Erzieherin. Dann noch mal wasser auf getret um die Seife vom Körper ab zu waschen. Ich mußte ein Nachthemd anziehen ohne eine
Unterhose an ziehen zu dürfen. Ich war in ein Schlafraum mit noch segs andere. Um 8 Uhr kam der Spätdinst um uns zu kontroliren. dann kam der Nachrdinst. Wenn einer in der Gruppe zu laut war, mußte die ganze Gruppe strafe stehen. Am nägsten Morgen gab es mnoch mal auf Maul vom Erzieher.
Meine Mutter sah ich nur selten und dann aus Zufahl. Den sie war auch als Zögling im Kalmenhof und das schon zeit 1943. Sie galt als schwachsinniger Anstalts Zögling. Mit 11 Jahren konnte ich zum ersten mal meine Schwester und meinen Bruder sehen. Ich und die wußten nichts von einander. Sie waren auch nicht im Kalmenhof sondern Im Landesaufnahme Heim, Sie waren zu Inteligend um im Kalmenhof zu seihn. Die ganze Familie in Idstein und doch
so weit auseinander. Keine gemeinsaen Stunden.Kein Kontakt.Keine besuche.
Immer getrent gehalten. Der Kalmenhof war sehr hart Schläge und bestrafungen, das war der Altag für uns. Das ganze Personal im Kalmenhof, wußte wär ich war. Ich war das Kind der Elfriede, nicht der Sohn von Ihr. Manche sagten zu mir na du Bastat, ich weiß wär deine Mutter ge.... hat. Wie
die Schul leistung von uns war hat keinen Erzieher gekümmert. kein Intresse an uns als Mensch, ich war die Nummer K78E ( Kalmenhof 78 Eigentum ) Wie oft habe ich geweihnt nach den Schwestern und Frau Papstein, von der ich mich nie verabschiden konnte. Da war ich nun ein Nichts hatte Mutter und Geschwister und hatte doch niemanden. Im herbst mußten wir auf den Heim eigenen Acker und Rüben raus machen 12 Körbe waren angesagt und wehe man hat
eine Möhre gegessen. Ab hauen ging nicht wir waren unter beobachtung. Auch hatte ich ein Amt in der Gruppe, ich mußte den Holz Boden im lngen Fluhr schruppen. Erst naß putzen dan mit Spähne schruppen einwagsen und zum schlus bohnern.Dann hatte ich mal Essen hol dienst. Es wurde unten laut geleutet ich mußte runter gehen, sagen das Essen für die gruppe zwei bitte. Beim Esen mußte alles auf gegessen wärden, sonst saß man Stunden lang da vor. Es gab mal lappiche Blutwrst, konnte sie nicht essen, ich warf sie aus den Fenster.
aber dann lag sie wieder auf meinen teller. Dann mußte ich mal aus strafe im Nachthemd Barfuss drausen im Schnee stehen, bis ich vor kählte gezietert habe. Der Kalmenhof wollte meinen willen brechen und mich gefügsam machen.
Ich war immer offensief und vorne der erste. Dafür habe ich auch viel einstecken müßen. Manches mal kam der Göschel in die Gruppen, lies von seiner bekleidung Bombongs im Flur schmeißen, wir haben uns dan drauf
gestürzt und der Direktor Göschel lachte. Aber keine gespräche mit uns Kinder. Spähter kam ich in die gruppe segs. kurz vor den 70ger Jahre. Da fingen langsam die veränderungen an. 1972 kam ich aus den Kalmenhof heraus.
Ich war nicht vorbereitet auf das leben auserhalb der Kalmenhof Mauer. Ich war unselbstständig, Ängstlich ohne selbstwährt gefühl. Wußte auch nicht, das man Arbeiten muß, um Geld zu verdinen. Zum glück war ich in ein Lehrlings Wohnheim,da hatte ich noch schutz vor der Weld drausen. Ich machte eine Lehre als Maler und Lackirer mit Abschluß. Ich war frei, konnte endscheiden wann gehe ich Schlafen wann Esse ich wo gehe ich heute hin. Ja ich war frei, aber was trage ich heute noch von Kalmenhof, in mir tief in meiner Sehle. Ängste zu versagen in den was ich mache. Die Erinnerung an das was ich in Kalmenhof erleben mußte sind immer in mir. Wie oft ist meine Zehlspanung aus dem gleichgewicht,alles was ich in mein Unterbewußtsein
vergraben habe bricht oft aus. Mit aller Kraft versuche ich es in der tiefe meiner sehle zu vergraben. Es gelang mir auch ganz gut. ich bin heute verheiratet habe zwei Kinder. Ja ich bin Vater aber bin ich auch der Vater,der ich seihn müßte.Mein Sohn hat so viel von mir oft macht er sachen,
die ich auch gemacht habe, Er hat sogar die selben schriftzüge wie ich.Wie kann ich dagegen angehen wenn ich mich in ihn als Kind wieder erkänne. Manch mal schaue ich meine Kinder an und muß einfach anfangen zu Weihnen. Warum, weil ich mich dann selber an meine Kindheit erinnere. ich sag zu mir last uns nie die liebe inner halb der Familie vergessen, reichen wir uns die Hände bilden wir ein Kreis den niemand durch brechen kann. Nach jahren habe
ich eine eigene Dokomentatsion gemacht alles zu sammen getragen, über die familien geschichte Schreyer. Eines Tages werde ich meinen Kindern es übergeben, da mit meine geschichte und derer meiner Mutter nicht vergessen
wird. Sie sollen erfahren was ich mit meiner Mutter duch machen mußte.

Auf Wunsch von Michael soll ich dieses noch zur seihner Geschichte ergänzen. Ich bin ein Freund von Michael, den wir beide waren zusammen im Kalmenhof- Bubenhaus.

Mich. Nr.K76E Hein.NrK78E
Wie war Michael als Kind ? Er war im Bubenhaus in der Gruppe 4 Seine Erzieher waren Herr Knietzer und Frau Lukochek. Er liebte Fußball und spiehlte oft mit anderen jungens auf dem Bollsplatz hintern Bubenhaus. Auch
ging Michael wie in die Max Kirmse Schule,die direkt im Heim gelände war.Der Direkektor G.Niehoff vertraute Michael sehr, den er durfte für ihn Boden gänge erledigen. Auch teilte Michael immer das Pausenbrot aus.Im Bubenhaus selber, beschüzte er die kleinen und schwachen Kinder.Dafür bekamm Er dann
prügel von den Stärkeren Jungens. Bis seihn Bruder einmal zu Ihn sagte, ein Börner läst sich nicht schlagen. Seihn Bruder zeigte Ihn, wie man sich währen und verteitigen muß. Mit Frau Lukochek, hatte er es sehr oft zu tuhn.
Erst hat Sie seihnen Bären zerstückelt und dann hat sie wild auf Michael eingeschlagen, so heftig, das Michael schwehr verlezt wurde.Er trug schwehre Plesuren da durch mit sich Blutagüsse und abgeschlürfte Haut. Auch Herr
Ernst Fritz ein alt ausgedienter Soldat noch aus der Nazzi Zeit, ist sehr prutal gegen Michael und andere vor gegangen. Er warf mal gerne Holz-Klötzer ( Birken-Holz die er brauchte um Vogel-Häuser zu bauen ) Michael und andere in den Rücken. Auch schlug Herr Fritz auf ihn ein, nur weil Michael andere meinung war. Ein mal wurde Michael vom alten Fritz geschlagen, nur weill seihne Fußballmanschaft den Fritz seihne bersigte. Michael war ein sehr guter Fußballer und das ergerte den alten Fritz. Ein mal hat Michael Kinder Fottografirt, wo man sehen konnte das denen ihr Körper total verschunden war. Mit den Fottos ist Michael ins Bau 1 gegangen, um den Direktor Göschel
dies zu zeigen.Er sagte mit masiven nach druck wenn das noch mal vor kommt, ist was los. Ja das war Michael. Er beschüzte die kleinen und Schwachen und steckte deren Ihre Prügel ein.Oft war Michael verbeult und hatte blaue
Fläcke. Man hat ihn sogar in einer dunklen Kammer eingespährt ohne Essen und Trinken. Auch er mußte den alten Holz Boden im Flur schruppen. Und einmal in
der Woche war jede Gruppe dran mit den Acker gang.Herr Harnich kam mit den Tracktor hinden dran einen offenen Hänger. Michael und andere mußten sich da drauf hocken. Durch Idstein ging die lange fahrt. Die leute schauten und
sagten ja da kommen die Idioten.Auch Michael seihne Zeit im Kalmenhof ging zu ende, und auch er konnte nun in freiheit Leben. Aber was trägt er noch von Kalmen hof mit sich.

Als seihne Mutter gestorben ist, stand er an ihren Krab und sagte warum hasdt du mich in der Mord Anstalt gebracht. Nach 30 Jahren habe ich Michael durch Zufahl wider getroffen. Grund war das Treff am 13.10.04 durch das
Treff im Kalmenhof kam in Ihn alles wieder hoch. Michael ist sehr schwehr Traumatisiert. Er hat Angst vor großen Händen, Kann in keinen engen Raum mehr seihn ( Röngenraum ) Er sammelt alles Zeitung, Flaschen usw.Er mag keine Duschvorhänge, wenn sie durch das Wasser an seihnen Körper hängen bleiben bekommt er Angst Zustände. Auch heute fühlt er sich noch nicht richtig verstanden, den er hatte noch nie die gelegen heit seihne Geschichte zu erzählen. Keine Zeitungs Berichte über seihn Erlebtes wurde getrug. Er hat so das Gefühl, die Leute die Ihn nun kennen nehmen ihn nicht ernst.Er sagt auch alle haben schon Ihre geschichte an Mann gebracht nur ich hänge hinten dran,. Nach dem Treff im Kalmenhof von 13.10.04 war Michael so Endteuscht und verärgert über das was da abgelaufen ist. Er war schon so weit, das er selbst mord gefühle hatte. Herr Lang-Hagel vonm SPZ Kalmenhof
hatte ein langes Televon Gespräch mit Michasel . Er sagte zu Ihn wenn Sie meine Hilfe brauchen ich bin für sie da. Er sprach auch Michael Mut zu. Michael muß eine Taumatiche Terapi machen, den in Ihn tickt eine Zeit Bombe.
Wenn die mal explodirt dann ist es zu späht.

Publiziert mit Genehmigung des Autors.

Links:
Statt Therapie gab´s Prügelstrafe
http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=1529897
Mutter und Sohn Schreyer erinnern sich an ihre Jahre in der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof (Archiv)




 
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Kindheit
Erwachsene erzählen
heute, was damals
niemand hören wollte.


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ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

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H. Franke aus Aachen

Heinz Schreyer
Meine Geschichte

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von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Erinnerungen eines Zöglings

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung


  .....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
   
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