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Geschichten
von Menschen mit Kindheitstrauma

im Elternhaus -- im Heim

 

 

Man rief mich Mörderbub und sagte, ich sei des Teufels.
Wer meine Geschichte verstehen will, muss die Geschichte meines direkten Vorfahren kennen, den ich nicht Vater nennen kann. Er hatte es schwer als Protestant im tiefkatholischen Obwalden. Sein Leben lang kämpfte er mit den Behörden.

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden in der Schweiz Zehntausende schulpflichtiger Kinder fremdplatziert und als landwirtschaftliche Billigarbeiter eingesetzt. Eine Nationalfondsstudie hat ihr Schicksal untersucht.* Die meisten Verdingkinder hatten ihre Eltern verloren oder wurden unehelich und in Armut geboren.
Mehr lesen: http://www.bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Man-rief-mich-Moerderbub-und-sagte-ich-sei-des-Teufels/story/26246026

Oder hier


Meine wahre Geschichte
von Katharina M.
Dass meine Mutter eiskalt war und mich als Kind gequält und geschlagen hat, war mir zumindest von den Fakten her klar. Was ich tatsächlich gelitten habe, kann ich nun mit einem wissenden Zeugen aufarbeiten und heilen.
Klar war ich als seine einzige auch seine „Lieblingstochter“, besonders umzärteltNun habe ich mich vor einiger Zeit schmerzhaft daran erinnert, dass mein Vater mich bereits als Kleinkind vergewaltigt hat. Mehr lesen


Immer wenn Mutter Nachtschicht hatte
Die Täter sind oft Familienväter: Jugendstaatsanwälte bearbeiten im Jahr 250 Fälle sexueller Misshandlungen von Kindern
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/7483488
Älter als 35 Jahre, ein bisher blütenreines Strafregister und voller Angst, durch eine Verurteilung seinen gesellschaftlichen Ruf zu verlieren: So beschreibt die Staatsanwältin den klassischen Tätertyp. Nicht mit Pädophilen haben die Strafverfolger überwiegend zu tun, sondern mit Familienvätern, die womöglich Beziehungsproblemen ausweichen, indem sie sich an Schwächere, Abhängige heranmachen – etwa an die in die Pubertät kommende Stieftochter. (A)


Geschichten:
Im Schatten der Vergangenheit
ich bin 41J.und habe eine kleine nette Familie. Eigentlich, müsste ich glücklich sein, wenn da nicht diese Ängste wären.
Mehr lesen


Für Alessandra
von Mathilde


Einer von 2555 Tagen
von Mathilde
Das Kind stolpert durch den Schnee seiner Schwester hinterher, die, ohne sich nach ihm umzudrehen, ihr Tempo beibehält. Sie möchte rufen, aber sie ist atemlos vor Tränen. Die Schwester dreht sich um, sagt „Hör auf zu heulen“, formt aus dem Schnee ein kleines Bonbon und sagt „Lutsch das“. Erst tut die Kälte weh, aber dann setzt die Betäubung ein.
Ihr Mund ist verbrannt vom Frühstück, der Stiefvater stellte ihr eine Tasse kochendheißen Kakao hin und befahl ihr, den binnen einer Minute zu trinken.


„Meine Geschichte“
Eine Nachkriegsgeschichte die wiedereinmal die langfristige Folgen Kindesmisshandlungen beweist. Die systematische Zerstörung eines Menschen beginnt als Kind.


Dem Hungertod entkommen
Pflegekind Andreas
http://www.prisma.de/fernsehen/sendung.html?cid=West3&stime=2006-08-09%2022%3A15%3A00%2B02

Mit knapp einem Jahr wurden Andreas und seine beiden Brüder vom Amt mit Zustimmung der Mutter zu Pflegeeltern gegeben. Angeblich kümmerte man sich dort vorbildlich um die Kinder. Tatsächlich aber wurden sie acht Jahre fast ausschließlich mit Wasser und Brot ernährt, tagsüber im Bett gehalten und körperlich gequält. (A)


Sueddeutsche Zeitung
Sexueller Missbrauch
Das Schweigen der Hirten
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/850/79771/print.html
Vor drei Jahren beschlossen die deutschen Bischöfe Leitlinien zum Umgang mit Übergriffen von Kirchenleuten. Doch viele Opfer von sexuellen Belästigungen bleiben auch heute noch ohne Hilfe.
Von Matthias Drobinski


"Ein beinahe zerstörtes Leben"
... Ich bin immer noch in dem gerade begonnenen Prozeß der allmählichen tastenden Bewusstmachung niederschmetternder Wahrheiten über das, was meine Eltern für mich wirklich waren, was sie dem Menschen, der ich ursprünglich einmal war, angetan haben unter dem Deckmäntelchen der "strengen, aber liebevollen Erziehung".


Verirrte Hirten
Von Peter Wensierski

Eine harmlose Beschreibung für das, was der ehemalige Ministrant Norbert Denef jahrelang erdulden und jahrzehntelang mit sich herumtragen musste. Er war, das räumten die Magdeburger Kirchenmänner nun ganz offiziell ein, "in den Jahren 1958 bis 1964 sexuell missbraucht worden", von einem Priester. Dafür wird er jetzt entschädigt, schon aus "christlicher Mitverantwortung" und um die noch "fortdauernde Traumatisierung" zu lindern, allerdings ganz "ohne Anerkennung der Rechtspflicht". Juristisch nämlich ist die unschöne Sache längst verjährt. Mit der Einmalzahlung sei das Opfer "definitiv abgefunden" und könne "keinerlei Ansprüche mehr stellen".
Mehr darüber im "Spiegel Online"
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,388239,00.html
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Damals - Heute
Aus dem Buch "Schritte zurück in's Leben.
Eine Geschichte über sexuellen Missbrauch und das Leben danach."
von Didi Lindewald,
Wagner-Verlag, ISBN 3-935232-55-1


M. Schlage
Meine Geschichte


Sonntagskind oder Schicksal?
Original Manuskript
von Sieglinde Alexander


Die Ohrenentzündung
von Sieglinde Alexander


Quälende Schatten aus der Vergangenheit
von Sieglinde Alexander



Verdrängung und Bewusstsein

von Sieglinde W. Alexander



Sylvie's Life

von Sylvie

Wenn sie ihre Kindheitsgeschichte veröffentlichen wollen
Senden sie diese an:
admin@emak.org
  Geschichten
aus der
Kindheit


Erwachsene erzählen
heute, was damals
niemand hören wollte.

 

.....über die Erfahrungen
einer misshandelten Kindheit zu sprechen ist oftmals der erste Schritt
auf einem langen Weg
die unsichtbaren Wunden
zu heilen.
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Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

Sie können ihre Geschichte zur Publikation einsenden Email: admin@emak.org

   
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