Alle persöhnlichen Geschichten
werden ohne Korrektur publiziert.
In jeder der Geschichten, gleich wie sie geschrieben sind, ist
das Trauma des Schreibers zu erkennen den wir respektieren.
Fred
Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderheim Schloß Dilborn
Ein
Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt
...Der Dansweiler Hof war mit hohen Mauern umgeben und die Fenster
waren Vergittert unsere Arbeit bestand aus Obstkisten zimmern
für den Kölner Großmarkt. Geschlafen haben wir
in Schlafsälen mit etwa 15 bis 20 Personen kurz gesagt es
war eine furchtbare Zeit.
...der Landschaftsverband Rheinland befand das nun Bremen für
mich zuständig ist allso wurde ich nach Freistatt verlegt
inzwischen war ich 18 Jahre alt geworden.
mehr
lesen
Thomas
Frick wurde im Kleinkindalter fremdplatziert
Er liebte seine Eltern, hätte das Leben zu Hause dem Heim
vorgezogen, auch wenn er dort geschlagen wurde. Seine Jugend steht
stellvertretend für viele entwurzelte Kinder, die von einer
Stelle zur anderen geschoben werden. Die teils bitteren Erfahrungen
– etwa auch im Jugendheim Sternen – setzt Thomas Frick
heute ein, um Heimkindern zu helfen. (A)
http://www.jungfrau-zeitung.ch/artikel/?cq_*2e0ecc6e=ivxPU=87988f45
Mein
Leben!
von Emil K.
Geschichte lesen
Im
Kinderdorf Dalheim - Rödgen in der Gruppe 3.
-man bekam morgens Milchsuppe mit
altem Graubrot ,wollte man Diese nicht essen, wurde man mit dem
Stock geschlagen und ich wurde einmal mit dem Kopf in die Suppe
gehauen.
Ein Torgauer will reden
taz vom 22.7.2006 http://www.taz.de/pt/2006/07/22/a0122.1/text
AUS TORGAU MATTHIAS LOHRE UND BETTY
PABST (FOTOS)
Er hätte weiter schweigen können. Niemand hätte
vermutet, dass hinter Ralf Webers Fassade aus Muskeln und Tätowierungen
eine Geschichte der Demütigung steckt. Denn wer erzählt
schon gern, wie ihm ein Erzieher mit dem schweren Schlüsselbund
auf Penis und Hoden schlug? Oder wie er im strengen Winter 1971/72
eine Woche Einzelarrest erdulden musste? Wer erzählt schon
gern, wie er sich da, 16-jährig, zitternd den Tod wünschte,
um die Demütigung und die Hilflosigkeit nicht mehr spüren
zu müssen? Ralf Weber spricht darüber. (A)
Die
Nachwehen der Nazizeit
Dokumentation: Klaus Linnenbrügger,
geb. 24.07.1943 in Bielefeld
Ich sah, wie einige Kinder an das Bett gefesselt waren. Ich war
eingesperrt in dieser Zeit, das heißt, ich konnte nicht
ohne Erlaubnis frei irgendwo hingehen außerhalb des Komplexes
des Wittekindshofes. Der Wittekindshof wurde von unterschiedlichen
(Besichtigungs-) Gruppen besucht, denen es nicht verwehrt wurde,
wenn wir vom Duschen nackt über den Flur zur Station gehen
mussten.
Im Schul- und Konfirmandenunterricht wurden die Kinder geschlagen
und ins Kreuz getreten. Das heißt, wenn man etwas nicht
konnte, bekam man Schläge oder wurde getreten oder eingesperrt.
Wir durften nur in Gruppen spazieren gehen, um einer Flucht vorzubeugen.
Entflohene, die zurück gebracht wurden, bestraften die Erzieher,
indem sie diesen Kindern (Jugendlichen) eine Glatze schnitten
und schlugen. Ab 19 Uhr war Nachtruhe. Wer beim Sprechen ertappt
wurde, musste sich im Unterhemd und Unterhose auf den Flur begeben,
die Unterhose ausziehen oder sich ganz nackt ausziehen und im
Flur stehen, und zwar so lange, bis man nicht mehr konnte. Wenn
sie umkippten, blieben sie einfach auf dem Flur liegen. Der Nachtdienst
kümmerte sich nicht um sie. Irgendwann kamen sie dann von
alleine ins Bett gekrochen. (A)
Jung
kaputt spart Altersheime!
Die Bergische Diakonie Aprath...
Ich schreibe Ihnen als eine ehemalige
Insässin von Haus Stern, 1993 bis 1996. Widerwillig musste
meine Mutter mich dem Jugendamt und damit der BDA übergeben,
pardon, AUSLIEFERN.
Walter
Arnold Steffen
Zwischen 1958 und 1961 folgen mehrere Aufenthalte in der psychiatrischen
Universitätsklinik Burghölzli in Zürich, den psychiatrischen
Kliniken Rheinau und Münsingen. Es sollten nicht die letzten
bleiben.
Die Geschichte: http://www.g26.ch/art_steffen.html#text_03
Ein
Opfer der kath. Schulbrüder wehrt sich
Ich war Opfer der kath. Schulbrüder und anderer katholischen
Einrichtungen
Link
2
Der
Kalmenhof -
Die Geschichte eines Erziehungsheims
Dienstag, 11. Oktober 2005, 8:30 Uhr
In einem grossen parkähnlichen Gelände am Rande von
Idstein im Taunus liegt das Sozialpädagogische Zentrum Kalmenhof,
eine Einrichtung der Behinderten- und Jugendhilfe.
Heute gehört zu ihrem Leitbild, jeden Menschen als Individuum
mit speziellen Fähigkeiten anzusehen. In den 50er und 60er
Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das anders. Damals war
der Kalmenhof ein Ort des Schreckens für die „Zöglinge“.
Sie haben den „Verein ehemaliger Heimkinder“ gegründet.
Jetzt kam es auf Einladung des Landeswohlfahrtsverbandes zu einem
Wiedersehen mit dem Kalmenhof.
Von Ulrike Holler
Marion
Jolene Zagermann
Ich lag auf der Straße weil ich aufgegeben wurde da ich
mich der Revolte anschließen wollte die aus den Heimen kommen
sollte.
Der
furchtbar nette Herr von der Justiz
Von Jens Todt
Es ist ein kaum fassbarer Fall: Sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung
in 304 Fällen wirft die Staatsanwaltschaft einem Berliner
Justizbeamten vor. Der Mann soll 15 Jungen über Jahre missbraucht
haben - fünf von ihnen sind inzwischen selbst zu Tätern
geworden.
SPIEGEL ONLINE - 16. August 2005, 09:06
Leider ist die Geschichte über das Link nicht mehr
erreichbar. Sie können beim Spiegel nach dem Titel
der unter dem link publiziert wurde (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-369871,00.html)
anfragen.
MitgehörtesTelefonat
Ich hörte wie Herr Willi Kappes sagte:...
Brigitte
Neumaier
von Peter Hahne
Die Eltern, aus vielerlei Gründen überfordert, schleppen
ihre damals 6jährige Tochter zu einem Psychater. ...
"Das Kind bedarf wegen seiner krankhaften Lebendigkeit der
Anstaltsversorgung."
Heinz
Schreyer
Meine Geschichte
Geboren wurde ich am 31.01.1956 Universitäts-Klinikum Marburg.Von
dort aus wurde ich direkt ins Kinderheim Betesta ( Marburg ) gebracht.
Bernd
Grün
Eschweiler St. Josefs Kinderheim aufgewachsen. Hier wurde ich
von 1968 - 1980 von Schwester Ligourina brutal gezüchtigt
Franke
aus Aachen
Ich bin über Jahre von Swr. Liguorina mit Peitsche, Lederriemen
und...
Der
Kalmenhof
Die Geschichte eines Erziehungsheims
Von Ulrike Holler
Schläge
und Missbrauch im Namen Gottes
Liebster
Gott,
Du bist doch ... sicherlich stärker als
der katholische Gott.
Vom
Feuer in die Hölle
von Sieglinde Alexander
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher
Mundtot
von Jürgen Schubert
Nachkriegsbiographie eines nicht gewollten Besatzerkindes
ZUM
ABSCHIED
NIKKO SCHOTT
Statt eines autobiographischen Romans
|