Berichte
aus der Psychologie und Forschung
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Kindsmissbrauch Gewalt, die in
die Gene dringt
Tief dringt sie in die Kinderseele ein und schlägt Wunden,
die oft ein ganzes Leben lang nicht mehr heilen: Gewalt, sei sie
physischer, verbaler oder sexueller Art. Kindsmissbrauch führt
aber nicht nur zu psychischen Traumata, er schreibt sich bis in
die Gene der Opfer ein, zeigen neuere Studien.
Tief versteckte Wunden
Psychologen und Therapeuten können bei der geistigen und
emotionalen Verarbeitung des Erlebten helfen. Doch was, wenn die
Schädigungen tiefer gehen? Sich in den Körper des Opfers
einschreiben? Zwei neuere Studien liefern erstmals Hinweise, dass
sich Kindsmissbrauch bis in die Gene der Opfer auswirkt und dort
Wunden beibringt, die zu neurologischen Schäden und sogar
einer geringeren Lebenserwartung führen können.
Ständig unter Strom
Meaney entdeckte bei den Selbstmördern, die als
Kind missbraucht worden waren, einen Gendefekt im Gehirn, der
- vereinfacht ausgedrückt - zur Folge hatte, dass diese Personen
aus dem seelischen Gleichgewicht gerieten: Ihr Gehirn stand unter
Stress, geflutet vom Stresshormon Cortisol.
weiter lesen: http://www.br-online.de/wissen/forschung/missbrauch-sexueller-gene-ID1267782981821.xml
oder im Archiv
Alte Angst
Internationale Tagung auf dem Campus Westend behandelt
Vererbung von Traumata
Von Alicia Lindhoff
Auszug: Drei Tage lang befassen sich dort renommierte
Wissenschaftler aus aller Welt mit den "langen Schatten früher
und später Traumatisierungen". Vor einem solchen Hintergrund
liegt es nahe, die Folgen des vielleicht größten kollektiven
Traumas der westlichen Welt in den Fokus zu nehmen: Die Shoa.
Schon seit geraumer Zeit ist bekannt, dass in Familien mit Extrem-Traumatisierungen,
wie sie bei Holocaustüberlebenden, aber auch auf der Täterseite
vorhanden sind, die Traumata an die zweite und dritte Generation
weitergegeben werden. Aus psychologischer Sicht ist das nicht
verwunderlich: "Für die normale Entwicklung von Kindern
ist es essentiell, dass sie von ihren Eltern eine Art ,Urvertrauen´
in die Welt vermittelt bekommen", erläutert Marianne
Leuzinger-Bohleben, Direktorin des Frankfurter Sigmund-Freud-Institutes.
Der kanadische Psychoanalytiker beschäftigt sich seit Jahren
mit Ursachen von Depressionen, Persönlichkeitsstörungen
und Suizidgefährdung. Ein Großteil der Patienten habe
in jungen Jahren mit sexuellem Missbrauchs zu tun gehabt, erzählt
er.
Seine Erfahrungen zeigten, dass "menschengemachte"
Traumata bei ihren Opfern oft größere psychologische
Zerstörungen auslösen als etwa Naturkatastrophen. Vor
allem dann, wenn der Missbrauch durch eine Person geschehe, die
dem Opfer nahestehe oder - wie in den aktuell aufgedeckten Fällen
des Missbrauches während kirchlicher Jugendarbeit - eine
erzieherisch wirke. Abermals spricht der Wissenschaftler vom "Urvertrauen",
das dann verloren gehe. (A)
Mehr: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/campus/2277538_Alte-Angst.html
Stress-Hormon und
Alkoholismus hängen zusammen
APA-Artikel 26. Jänner 2010
Einen Zusammenhang zwischen dem Stress-Hormon "Corticotropin
Releasing Factor" (CRF) und der Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit
haben Wissenschafter um Marisa Roberto vom The Scripps Research
Institute in La Jolla in Kalifornien aufgedeckt. Bei Ratten gelang
es experimentell sogar, die Symptome einer Alkohol-Abhängigkeit
durch die Blockierung von CRF zu unterbinden.
Die Arbeiten wurden in der Wissenschaftszeitschrift "Biological
Psychiatry" veröffentlicht. Die Studie sei ein wichtiger
Schritt zu verstehen, wie sich das Gehirn beim Übergang zur
Alkoholsucht verändert, so die Wissenschafterin. Dabei habe
man sich auf "die dunkle Seite" der Krankheit konzentriert:
also den Drang zu trinken, nicht weil es Vergnügen bereitet,
sondern Ängste vor dem Entzug unterdrückt. (A)
Weiter lesen: http://www.springermedizin.at/apa-artikel/?full=15048
Umgang mit dem Trauma
Diagnose, Neurobiologie und Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS, engl.: posttraumatic
stress disorder, PTSD) wird klinisch charakterisiert durch die
Symptomtrias „Wiedererinnern“ (so genannte intrusive
Symptomatik, engl.: re-experiencing), „Vermeidung und Betäubung“
(engl.: avoidance and numbing) und „vegetative Übererregbarkeit“
(engl.: increased arousal). Diese Störung stellt insofern
eine Ausnahme des phänomenologisch-beschreibenden, diagnostischen
Ansatzes der modernen psychiatrischen Diagnosesysteme dar, als
sie einen eindeutigen ätiologischen Bezug nimmt – nämlich
auf ein erlebtes Trauma. Im Folgenden sollen spezielle Aspekte
der PTBS zur geschichtlichen Entwicklung der Erfassung des Störungsbildes
sowie betreffend Diagnose, Risiko- und Resilienzfaktoren, Neurobiologie
und Therapie dargestellt werden. (A)
Weiter lesen: http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/p-z/psychiatrie-und-psychotherapie/?full=14613
Das Trauma im Mutterleib
Auszug: Aus der Hirnforschung ist
bekannt, dass Mutter und Embryo intensiv miteinander kommunizieren.
«Wenn die Mutter unter Stress steht, wirken Botenstoffe
aus ihrem Körper direkt auf das Gehirn des Embryos ein»,
sagt der Hirnforscher Gerhard Roth. Auch die Stressachse wird
schon im Mutterleib «programmiert», wie Tierversuche
belegen: Ist der Fötus zu oft oder übermässig unter
Druck, kann das Zusammenspiel zwischen neurologischen, hormonellen
und immunologischen Strukturen dauerhaft aus dem Gleichgewicht
geraten.
Zu den belastendsten Erlebnissen im Mutterleib gehören überlebte
Abtreibungsversuche. Aber auch pränatale Untersuchungen oder
das Gefühl, nicht willkommen zu sein, können traumatisierend
wirken. Vorgeburtlich gestresste Kinder, so zeigen Untersuchungen,
sind erregbarer und können ihr Verhalten schlechter regulieren.
Bei älteren Kindern und Erwachsenen sind Symptome wie Lernstörungen,
Ängste, Phobien, depressive Störungen möglich -
«eigentlich die ganze Palette psychischer Probleme»,
sagt der Basler Psychiater Peter Schindler, Präsident der
Internationalen Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale
Psychologie und Medizin Schweiz. Er stellt fest, dass immer mehr
junge Eltern Hilfe suchen und wissen wollen, warum ihr Baby so
oft weint, schlecht schläft, auf Zuwendung kaum reagiert.
(A)
Alles lesen: http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Das-Trauma-im-Mutterleib/story/11335433
Psychische Störungen
Psychologen finden oft Warnsiganle in der Kindheit
Depression, Schizophrenie, Borderline-Syndrom oder antisoziale
Persönlichkeitsstörung: Es sind Männer und Frauen
in ihren besten Jahren, die unter solchen psychischen Störungen
leiden. Die Warnsignale für spätere seelische Erkrankungen
identifizieren Psychologen allerdings schon in der Kindheit.
Depressionen zählen zu den häufigsten Gründen
für Berufsunfähigkeit in Deutschland. Die Störung
verläuft dabei in der Regel in mehr oder weniger ausgeprägten
Schüben. Betroffene müssen im Schnitt mit vier depressiven
Phasen im Leben rechnen, die sowohl schleichend als auch ganz
plötzlich beginnen können.
Die Ursachen der Depressionen sind vielfältig und bleiben
bei vielen Patienten unbekannt. Auslöser kann ein Schicksalsschlag
sein. Es gibt aber auch Depressionen, die von einem ungelösten,
frühkindlichen Konflikt herrühren, der bis ins Erwachsenenalter
hinein getragen wird. (A)
Weiter lesen: http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article5390099/Psychologen-finden-oft-Warnsiganle-in-der-Kindheit.html
Joint gegen Trauma?
Cannabinode wirken zusätzlichem Stress entgegen und erleichtern
damit die Bewältigung eines traumatischen Erlebnisses
Cannabinoide können möglicherweise bei der Überwindung
eines Traumas helfen. Die in Marihuana enthaltenen Stoffe haben
zwar keinen direkten Einfluss auf die Bewältigung des einschneidenden
Erlebnisses, sie reduzieren aber zusätzlichen Stress, der
die Erholung von einem Trauma häufig erschwert. (A)
weiter lesen:
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Joint_gegen_Trauma_1771015586454.html
Sexueller Missbrauch
Unter die Haut gebrannt
Von Johann Caspar Rüegg
Angeboren oder erworben - Gene oder Umwelt? Ohne Frage spielen
bei der Entstehung psychosomatischer Störungen biologische
Faktoren - vor allem veränderte Gene - eine gewichtige Rolle
. Doch ebenso bedeutsam sind erlittener Stress und traumatische
frühkindliche Erfahrungen.
"Eine belastete Kindheit kann nicht nur das seelische Wohl
eines Menschen lebenslang schädigen, sondern auch die körperliche
Gesundheit", sagt Seth Pollak, Professor für Psychologie
an der Universität Wiskonsin in Madison.
Er hatte in einer unlängst in den Proceedings of the National
Academy of Science veröffentlichten Studie mitgeteilt, dass
Jugendliche, die in ihrer Kindheit misshandelt wurden, ein beeinträchtigtes
Immunsystem hatten. Und dies war auch bei denjenigen der Fall,
die ihre frühe Kindheit - vernachlässigt und ohne adäquate
Betreuung - in rumänischen oder russischen Waisenhäusern
verbracht hatten.
Um es auf den Punkt zu bringen: Die traumatischen Erfahrungen,
die misshandelte oder vernachlässigte Kinder machen, "gehen
unter die Haut", sie hinterlassen psychobiologische Narben.
Diese können sogar im Erbgut "eingebrannt" sein,
sie verändern bestimmte Gene - "epigenetisch",
meint der Biopsychologe Michael Meaney. (A)
Weiter lesen: http://www.emak.org/mehr_info/Forschung-Wissenschaft.htm
Gen beeinflusst Seelen- und Wundschmerz
Wer sich sozial ausgegrenzt sieht, empfindet eine Art von Schmerz.
Wie Wissenschaftler herausfanden, ist an dieser Reaktion ein Gen
beteiligt, das auch körperlichen Schmerz reguliert.
Seelenwunden und körperliche Wunden sind enger miteinander
verknüpft als gedacht. Ein Gen, das Reaktionen des Nervensystems
steuert, erkannten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien
(UCLA) als Vermittler für besonders empfindliche Reaktionen
auf soziale Ausgrenzung. Dasselbe Gen steuert auch physisches
Schmerzempfinden.
Wissenschaftler hatten schon länger vermutet, dass die gleichen
neuronalen und biochemischen Systeme Seelenleid entstehen lassen,
die auch physischen Schmerz vermitteln. Hinweise darauf lieferten
etwa Mäuse, die körpereigene Morphine nicht nur ausschütteten,
um physische Schmerzen zu lindern, sondern auch als Reaktion auf
soziale Ausgrenzung. Die in diesen Prozess involvierten Nervenzellen
erhalten Steuersignale über spezielle Andockstellen, sogenannte
Opioidrezeptoren.
Weiter lesen: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/psychologie-gen-beeinflusst-seelen-und-wundschmerz_aid_428393.html
Engl. Original Text: http://newsroom.ucla.edu/portal/ucla/a-genetic-link-between-pain-and-98593.aspx
Rätselhafte Herdentiere
Wie ist das Ich mit dem Wir verbunden? Was hat Fühlen
mit Denken zu tun? Wodurch kommen Moral und Amoral in den Menschen?
Fachübergreifend entdecken Forscher eine Art Kompass der Evolution.
Am Anfang war das Wir. Das Ungeborene hängt an der mütterlichen
Nabelschnur und wächst in schützender Ur-Gemeinschaft
heran. Das Ego kommt erst später. (A)
Weiter lesen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,620709,00.html
DIE
INTEGRATION VON ANGSTERINNERUNGEN
(FEAR MEMORY INTEGRATION)
Eine naturheilkundliche Alternative
zu konventionellen Psychotherapien
(ÜBERSETZT VON MARCEL BAMBERG)
Die Neurose ist kein medizinisches Problem, sondern eine chronische
funktionale Störung des autonomen Nervensystems, die durch
Umweltbedingungen entsteht, und das schon im Mutterleib. Sie wird
verursacht durch das Einprägen und das ständige Hochkommen
und Verdrängen von Angsterinnerungen.
weiter lesen
Kindesmissbrauch
Gequälte Gene
Schläge und Missbrauch in der Kindheit verwunden auch unser
Erbgut. Schlimmste Erlebnisse können unsere Persönlichkeit
verändern und sogar die Selbstmordgefahr erhöhen
Es sind Narben, die keiner sieht. Sie verstecken sich im Gehirn
und stammen von Taten aus der Vergangenheit. Wer als Kind geschlagen,
gedemütigt oder vergewaltigt wurde, dessen Leid spiegelt
sich auch in seinem Erbgut wider.
Mehr lesen: http://www.zeit.de/online/2009/09/gewaltopfer-epigenetik
EPIGENETIK
Schlimme Kindheit ändert Genaktivität
Frühe Traumata verringern die Dichte von Anti-Stress-Rezeptoren
im Gehirn.
Vernachlässigung oder Missbrauch in der Kindheit hat für
die Betroffenen oft dramatische Langzeitfolgen - sie verlangsamen
etwa die geistige Entwicklung und erhöhen das Suzidrisiko.
Wie genau sich frühe Traumata in die Psyche eingraben, untersuchten
nun Neurowissenschaftler um Michael Meaney von der McGill University
in Montreal (Kanada). Ihnen zufolge verändern schlimme Erfahrungen
dauerhaft die Aktivität von Genen, die bei der Verarbeitung
von Stress eine Rolle spielen.
Mehr dazu: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/982601
Die Spuren des Traumas
Misshandelte Kinder haben auch später noch veränderte
Stressgene
Kindesmisshandlung kann bei den Opfern noch Jahre später
die Signalübertragung im Gehirn beeinflussen: Ein Protein,
das auf Stresssignale reagiert, ist bei Opfern nur in deutlich
geringeren Mengen vorhanden als bei Menschen, die als Kind nicht
misshandelt wurden. Das haben Forscher jetzt mit einer ungewöhnlichen
Methode festgestellt: Sie untersuchten Gehirnzellen in den Leichen
von Selbstmördern.
Mehr lesen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300756.html
Posttraumatische Störung:
Forscher löschen Erinnerung an Angst
Der Wirkstoff Propranolol soll bestimmte Erinnerungen im Angstgedächtnis
blockieren. Psychologen hoffen, posttraumatische Störungen
so behandeln zu können. Kritiker bezweifeln, dass dies mehr
als "Gehirnwäsche" sei.
Das sogenannte Angstgedächtnis speichert Erinnerungen an
vormalige traumatische Erlebnisse und belastet Menschen, wenn
diese Erinnerungen wieder abgerufen werden. In einem kontrollierten
Laborexperiment konnten niederländische Forscher um Merel
Kindt von der Universität Amsterdam den Zugriff auf solche
Inhalte aus dem Angstgedächtnis komplett verhindern - und
das auf Dauer. (A)
Mehr lesen: http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Posttraumatische-St%F6rung-Forscher-Erinnerung-Angst/654893.html
Die Effekte von Stress
und Trauma auf das Gehirn und Gedächtnis: Eine Sicht vom
Standpunkt der developmental cognitive neuroscience
von Marianne Stengel (Universität Saarland)
1. Was ist Gedächtnis, und was ist die neurobiologische Grundlage
von Gedächtnis?
2. Neurobiologische Basis von Gedächtnis
3. Entwicklung der Gedächtnissysteme und neurobiologische
Grundlagen
4. Modell der Gedächtnisentwicklung von Nelson und Erläuterungen
dazu
5. Neurale Plastizität und Gedächtnis
6. Was ist Stress?
7. Stress, Gehirn und Plastizität
8. Trauma
9. Was ist über die Neurobiologie des Traumas bei Kindern
bekannt?
10. Trauma und Entwicklung
11. Effekte von Stress auf das Gedächtnis und die Entwicklung
des Gedächtnissystems
12. Welche Mechanismen könnten bei Veränderungen der
Gehirnentwicklung eine Rolle spielen?
13. Vorschläge für zukünftige Forschung
Mehr lesen: http://www.agsp.de/UB_Veroffentlichungen/Aufsatze/Aufsatz_40/hauptteil_aufsatz_40.html
(A)
Wiedererfahrung
durch Psychotherapie modifiziert Geist und Gehirn
Maggie Schauer, Thomas Elbert, Silke Gotthardt, Brigitte Rockstroh
Michael, Odenwald, Frank Neuner
Klinische Psychologie, Universität Konstanz, und vivo e.V.
Konstanz, Deutschland
Schlüsselwörter
Posttraumatische Belastungsstörung
Gehirn Narrative Expositionstherapie Neuropsychotherapie
Zusammenfassung:
Psychotherapie verändert klinische Symptome und mentale Funktionen
und damit auch Leistungen des Gehirns. Dies bedeutet, dass sich
die Architektur des Gehirns durch erfolgreiche therapeutische
Intervention modifizieren läst. Tatsächlich kann der
Nachweis sogar auf kroskopischer Ebene gelingen, wie wir hier
am Beispiel der Behandlung seelischer Erkrankungen von traumatischen
Stress darlegen.
Interaktion
von neurowissenschaftlichen
Erkenntnissen und psychotherapeutischen
Einsichten am Beispiel von traumatischem
Stress und dessen Behandlung mittels
narrativer Expositionstherapie
Maggie Schauer, Thomas Elbert, Frank Neuner
4.1 Einführung
Ein Sechstel bis die Hälfte aller Überlebenden in Krisenregionen
wird infolge
von traumatischem Stress psychisch krank und damit auf verschiedene
Weisen
funktionsbeeinträchtigt.
Kommunikationsverhalten nach Traumatisierung:
Entwicklung eines neuen Fragebogens zum Offenlegen der Trauma-Erfahrungen
Müller, J.; Maercker, A.
Opfer von Traumatisierung berichten häufig von fehlender
sozialer Unterstützung und gesellschaftlicher Wertschätzung
bezüglich ihrer Erfahrungen und Leiden. Sie fühlen sich
sowohl von anderen Menschen als auch von Institutionen unverstanden
und neigen in Folge dessen dazu, sich von sozialen Kontakten zurückzuziehen.
(A)
Mehr: http://www.thieme.de/abstracts/psychotrauma/abstracts2001/daten/vo_51.html
Missbrauch schwächt
das Immunsystem
Misshandlungen wirken sich nicht nur auf die Seele der Kinder
aus. Nach einer schweren Kindheit ist auch das Immunsystem Jahre
später noch geschwächt.
Manche Verwundungen bleiben ein Leben lang. Wer Opfer einer Misshandlung,
eines Unglücks oder einer anderen Traumatisierung geworden
ist, hat mit den seelischen Auswirkungen oft Jahrzehnte zu kämpfen
- solche Erfahrungen verblassen nie ganz.
Von "Geistern aus der Kinderstube", die immer wieder
zurückkehren, sprechen Psychologen und meinen damit in erster
Linie die langfristigen Folgen für das Gemüt. Schlimme
Erfahrungen in der Kindheit hinterlassen jedoch nicht nur Narben
in der Seele, sondern auch im Körper.
Amerikanische Kinderärzte und Psychologen zeigen nun, dass
Stress in der frühen Kindheit dauerhaft das Immunsystem schwächen
kann (PNAS, online). "Die emotionale Umgebung wirkt sich
sehr lange auf die Gesundheit aus", sagt Seth Pollak von
der University of Wisconsin in Madison, der die Studie geleitet
hat. (A)
Mehr lesen:http://www.sueddeutsche.de/wissen/510/456180/text/4/
Kindheitstrauma als
Ursache des chronischen Müdigkeitssyndroms
Chicago - Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können
im Erwachsenenalter zum chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS)
führen. Eine amerikanische Studie zeigt, dass viele CFS-Patienten
in der Kindheit missbraucht, misshandelt oder vernachlässigt
wurden. Eine solche Traumatisierung zieht offenbar Veränderungen
des Hormonhaushalts nach sich, die die Betroffenen später
anfälliger für die Erkrankung machen.
Mehr lesen: http://www.net-tribune.de/article/090109-145.php
Kinderheim
und die langfristigen Folgeschäden
Zusammenfassung
Der Time Life Dokumentarfilm "Rock A Bye Baby" http://www.violence.de/tv/rockabye-d.html
* beschreibt die Auswirkungen verschiedener Methoden zur Behandlung
und Erziehung von Säuglingen und Kindern auf deren emotionale
Entwicklung, sowohl bei Menschen als auch bei Affen.
Sozialwaisen – Kleinkinder ohne Familie
Auswirkungen von Hospitalismus
Maximilian Rieländer
Für eine Zeitschrift der „Gesellschaft für Sozialwaisen“
e.V. (GeSo)
Münster 1982
Der öffentliche Umgang mit Kindern, die als Sozialwaisen
ohne Familie aufwachsen, hat eine lange Geschichte.
weiter
* der Film wurde von der Webseite entfernt, kann
aber bei "Time Life" bestellt werden.
Kinderziehung
in Deutschland
KZfSS-Gesamtinhaltsverzeichnis Literaturbesprechungen 1948-2006
zur Startseite Literaturbesprechungen http://www.uni-koeln.de/kzfss/rezensenten/rez-h.htm
und http://kzfss.uni-koeln.de/search1.php
Neue
Wege aus dem Tief
Von Sabine Kartte, Johannes Schweikle, Cornelia Stolze
Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Medikamente allein nicht
dauerhaft aus der Depression heraushelfen. Nur wer seine krank
machenden Verhaltens- und Gefühlsmuster verändert, kann
dem schweren Seelenleiden entkommen. Dazu bedarf es einer speziell
ausgerichteten Psychotherapie.
Es sind nicht nur Einzelne. Es sind Millionen, die die krankhafte
Schwermut aus ihrem gewohnten Leben fällt: Männer wie
Frauen, Schüler, Studenten, Pensionäre. In einer repräsentativen
Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von
Stern GESUND LEBEN durchführte, beantwortete jeder Zweite
die Frage: "Haben Sie selbst oder ein Mitglied Ihrer Familie
schon einmal unter Depressionen gelitten?" (A)
Mehr lesen: http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/medizin/:Hirnforschung-Neue-Wege-Tief-/538014.html
GEN-FORSCHUNG
Bruch des bösen Zaubers
Von Jörg Blech
Traumatische Erlebnisse im Kindesalter können das
Erbgut im Gehirn dauerhaft verändern. Der erschreckende
Befund schürt das Interesse am jungen Feld der Epigenetik:
Erfahrungen hinterlassen chemische Spuren, die womöglich
sogar vererbt werden.
Auf die Idee, Selbstmörderhirne zu untersuchen, war der
kanadische Forscher bei Experimenten mit Ratten gekommen. Er hatte
sich gefragt, warum Babys, die von ihrer Mutter nicht gepflegt
wurden, zu verängstigten Tieren heranwuchsen, die stets in
die dunkelste Ecke des Käfigs flohen. Das auffällige
Verhalten, so stellte Szyf fest, geht mit einer erstaunlichen
Veränderung am Erbgut einher: Im Nervengewebe wird das Gen
für einen Rezeptor zur Stressverarbeitung abgeschaltet. (A)
Mehr lesen: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,569871,00.html
Dieser Spiegelbericht lehnt sich
sehr an das USA NOVA Program „Ghost
in your Genes“ Sendung vom 26. August 07 http://www.pbs.org/wgbh/nova/genes/
Der beschriebe Teil kann bei PBS Titel: "A Tale of
Two Mice" (in englisch gesehen) werden: http://www.pbs.org/wgbh/nova/genes/mice.html
Hirnforschung und Genetik
Molekulare
Spuren kindlicher Gewalterfahrungen?
Von Sonja Kastilan FAZ
Auszug:
Der Unterschied zeigte sich dabei im Hippocampus, einer Gehirnregion,
die für Gedächtnis- und Lernvorgänge des Menschen
von Bedeutung ist. Wichtige Erbinformationen in dessen Zellen
waren bei den Selbstmördern stillgelegt und mit molekularen
Schlössern versehen: Methylgruppen verhinderten das Ablesen
der Gene und damit die Produktion wichtiger Proteine (siehe den
unten stehenden Kasten „Epigenetik“). Dieser Befund
könnte erklären, warum der Hippocampus bei misshandelten
Kindern häufig unterentwickelt bleibt. (A)
Artikel
lesen.
9. Januar 2008, 04:00 Uhr
Protein im Hirn verursacht Traumata
http://www.welt.de/welt_print/article1608606/Protein_im_Hirn_verursacht_Traumata.html
Göttingen - Die Entdeckung eines Signalwegs im Gehirn könnte
die Therapie posttraumatischer Belastungsstörungen verbessern.
Mit Angst verbundene Erlebnisse aktivieren im Hippocampus, dem
Zentrum für das Speichern von Erinnerungen, ein bestimmtes
Protein, wie Hirnforscher der Uni Göttingen entdeckten. (A)
Mit dem Trauma leben
Seelische und körperliche Leiden, die offensichtlich in Wechselwirkung
stehen, werden dennoch zumeist getrennt behandelt
Auf der Tagung "Soma und Trauma", die am Freitag beginnt,
sollen Wege zu neuen, ganzheitlichen Therapien gewiesen werden.
(A)
ORF: Psychiater:
Kindesmisshandlung ist "Werk der Zerstörung"
Wer selbst misshandelt wurde, greife auch als Jugendlicher
und Erwachsener häufig zu Gewalt als Mittel der Problemlösung.
Misshandlungen richteten in der Persönlichkeit ein "Zerstörungswerk"
an... (A)
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F268708.html
Traumata lassen das
Gehirn schneller altern
http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F259648.html
Traumatische Erfahrungen wie etwa Kriegserlebnisse, Folter oder
sexueller Missbrauch können das Posttraumatische Stresssyndrom
(PTSD) hervorrufen: Ein Zustand, der von Depressionen und Angst
geprägt ist und oft jahrelang anhält. Wie US-Forscher
nun entdeckt haben, kann PTSD auch langfristige Folgen für
das Gedächtnis haben - Betroffene leiden zehn Jahre früher
unter Erinnerungsschwächen als Nichttraumatisierte
Für ihre Untersuchung haben Wissenschaftler um Rachel Yehuda
von der New Yorker Mount Sinai School of Medicine Überlebende
des Holocaust untersucht.
mehr
darueber
Trauma
Ängste mit Medikamenten behandeln
http://science.orf.at/science/news/148762
Deutsche Forscher wollen Störungen nach traumatischen Erlebnissen
mit Medikamenten heilen. Mäuse-Versuche seien bereits erfolgreich
verlaufen, berichtet das European Neuroscience Institute in Göttingen
(ENI-G).
Angst auslösende Erlebnisse aktivieren ein spezielles Protein
im Hippocampus, dem Teil des Gehirns, der Erinnerungen speichert.
Das Trauma werde durch das Protein namens Cdk5 ins Gehirn "eingebrannt".
Bei Mäusen gelang es, mit diversen neuen Wirkstoffen das
Protein zu deaktivieren. Daraufhin verschwand nach Angaben der
Forscher die Angst. Mehr
Psychotherapie
Erfolgsspuren im Hirn
Hirnforscher beobachten, was eine Psychotherapie im menschlichen
Gehirn auslöst - und stoßen dabei auf Grenzen der Behandlung
und der eigenen Erkenntnismöglichkeiten.
Von Christine Amrhein
Veränderungen in Hirnregionen, die bei der jeweiligen Erkrankung
eine Rolle spielen, konnten auch bei Patienten mit Panikattacken
oder schweren Traumata nachgewiesen werden. (A)
http://www.sueddeutsche.de/,ra17l1/gesundheit/artikel/129/122959/
Depression
Misshandelte Kinder leiden noch als Erwachsene
CHICAGO – Wer als Kind vernachlässigt oder misshandelt
wurde, hat noch Jahre später eine erhöhte Wahrscheinlichkeit
an Depression zu erkranken. (A)
Mehr dazu: http://www.medical-tribune.de/patienten/news/19395/
Michaela Huber berichtet
von der 6. internationalen Tagung der
Deutschsprachigen Sektion der ISSD, (International Society für
the study of dissoziation) ISSD-D am 3. und 4. November
2006
Titel:
Misshandelte
Kinder früh erkennen – und auch ihr Umfeld behandeln
Untertitel:
Internationale Traumaexperten tagten in Bad Krozingen
Traumatherapeuten wie Waters und ihre deutschen
Kollegen erleben nämlich häufig, dass bei verwahrlosten
oder misshandelten Kindern nicht in Betracht gezogen wird, wie
sehr genau die frühen Schreckenserfahrungen die Symptome
hervorrufen, die den
Kindern Probleme machen: zappelige Kinder gelten automatisch als
hyperaktiv; der Wutanfall wird ausschließlich als Aggression
gesehen und nicht als Wiederholung der gesehenen elterlichen Wutausbrüche;
ein Kind, das manchmal Leistungseinbrüche zeigt, gilt als
faul; eines, das sich nur mit Verhaltensritualen ein einigermaßen
sicheres Gefühl
verschaffen kann, als zwanghaft; und schlimmstenfalls werden Kinder
als manischdepressiv diagnostiziert oder ihnen eine hebephrene
(jugendliche) Schizophrenie attestiert, die nach früher Verlassenheit,
erlebter Grausamkeit und Verzweiflung ihre Gefühle „nicht
auf die Reihe kriegen“. Statt den Kindern eine adäquate
Behandlung zukommen zu lassen, die manchmal – wenn die Kinder
vor ihren Peinigern in Sicherheit gebracht wurden – nur
wenige Stunden verteilt auf ein paar Monate umfassen müsste,
werden die Probleme chronisch. Bekommt ein traumatisiertes Kind
keine adäquate Hilfe, entstehen „komplexe Traumafolgestörungen“
wie Süchte, Schul- und Leistungsprobleme,
und die Jungen neigen dann zu aggressiven Wutausbrüchen,
während Mädchen immer wieder missbräuchliche Beziehungen
eingehen oder sich auf noch direktere Weise schädigen, etwa
indem sie nach Fressattacken erbrechen, sich heimlich Wunden zufügen
oder ihren Hilfeschrei nur in einem Selbstmordversuch ausdrücken
können.
Zum
Bericht
Bleibende Hirnschäden
nach Kindesmisshandlung
http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/:FOLGESCH%C4DEN-Bleibende-Hirnsch%E4den-Kindesmisshandlung/252540.html
Schwere Misshandlungen und sexueller Missbrauch im frühen
Kindesalter können bleibende Hirnschäden verursachen.
Schlechteres Gedächtnis.
Der Hippocampus ist den Angaben zufolge wichtig für die Bildung
und Wiedergewinnung von Gedächtnisinhalten.
Linke Hirnhälfte unterentwickelt
Die Forscher um Teicher verglichen unter anderem 15 gesunde
Freiwillige mit 15 Patienten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie,
die nachweislich schwer misshandelt oder sexuelle missbraucht
worden waren. Bei diesen hatte sich die rechte Gehirnhälfte,
die vor allem räumliche Informationen verarbeitet und sich
besonders mit negativen Gefühlen befasst, den Angaben zufolge
genau so entwickelt wie bei den Kontrollpersonen. Doch die linke
Hälfte, die darauf spezialisiert ist, Sprache wahrzunehmen
und auszudrücken, hinkte deutlich hinterher.
(A)
Deutsches Bündnis
gegen Depression e.v.
Derzeit sind über 30 regionale Bündnisse gegen Depression
aktiv. Klicken Sie auf Ihre Region, um sich über Veranstaltungen,
Beratungsstellen, Selbsthilfeaktivitäten und Ansprechpartner
in Ihrer Nähe zu informieren.
Regionale Angebote: http://www.kompetenznetzdepression.de/depression/regionale-angebote.php
Hirnforschung: Neue
Wege aus dem Tief
Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Medikamente allein
nicht dauerhaft aus der Depression heraushelfen. Nur wer seine
krank machenden Verhaltens- und Gefühlsmuster verändert,
kann dem schweren Seelenleiden entkommen. Dazu bedarf es einer
speziell ausgerichteten Psychotherapie.
Stern Artikel: http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/medizin/:Hirnforschung-Neue-Wege-Tief-/538014.html
(A)
Gewalterfahrung
und Sucht
Nach einer repräsentativen Studie, die Renate Schmidt (Nürnberg),
SPD Systemanalytikerin http://www.bundestag.de/mdb/bio/S/schmire0.html
vor drei Jahren in ihrer Funktion als Bundesministerin für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gab, haben 40
Prozent der befragten Frauen angegeben, körperliche und oder
sexuelle Gewalt seit ihrem 16. Lebensjahr erfahren zu haben. 42
Prozent der Befragten hatten auch bereits Arten von psychischer
Gewalt erlebt. Wobei diese Formen von eingeschüchtert werden
bis hin zu Drohungen, Demütigungen und Psychoterror hatte.
Die Untersuchung basierte auf einer repräsentativen Gemeindestichprobe
von 10 000 Frauen in ganz Deutschland.
zum Artikel: "Internationales
Symposium über die Behandlungs- und Genesungsmöglichkeiten
für Frauen"
Von Alice Bachmann
http://syke.mzv.net/news/stories/bremen/?id=78536
(A)
Traumata mit Spätfolgen
26.07.2006 - Hirnforschung
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/267900.html
Schlimme Erfahrungen der Vergangenheit verursachen Gedächtnisstörungen
im Alter
Eine traumatische Erfahrung in der Jugend kann zu Gedächtnisstörungen
im Alter führen, haben amerikanische Forscher entdeckt.
So setzt bei Überlebenden des Holocaust die typische Altersvergesslichkeit
etwa zehn Jahre früher ein als bei Menschen, die keine vergleichbaren
Erlebnisse hatten. Das gilt sowohl für Überlebende,
die als Folge des Traumas heute noch unter einer posttraumatischen
Belastungsstörung leiden, als auch für Betroffene, die
eine solche Störung bereits in der Vergangenheit überwunden
haben. Unklar ist bislang allerdings, ob ein erhöhter Stresshormonspiegel
oder ein anderer Mechanismus für diese Langzeitfolge verantwortlich
ist. (A)
Medical Tribune Bericht
Arzneimittel-Packung
hilft Traumaopfern
Soziale Verantwortung zeigen http://www.medical-tribune.de/patienten/magazin/17685/
"Wir fühlen uns verpflichtet, auch soziale Verantwortung
zu übernehmen", sagt Geschäftsführer Thomas
Heinemann. "Eine Umfrage hat gezeigt, dass Menschen, die
auf Grund von häuslicher Gewalt, Gewaltverbrechen und Naturkatastrophen
Traumata erlitten haben, in Deutschland nicht angemessen behandelt
werden. (A)
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reagieren Menschen auf Psychopharma?
Offener Brief an Psychologen, Therapeuten
und Psychiater
von Sieglinde W. Alexander
Übersetzung von Reinhold W. Rausch
vom Original text in Englisch: „ Letter to: Psychologists, Therapists
and Psychiatrists“
http://www.emak.org/Briefe/psy_ther_psyc.htm
Anti-
und nichtpsychiatrische Vorträge und Artikel http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/artikel.htm
Psychopharmaka, Elektroschocks, Gesundheit
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Biographisches, Erfahrungsberichte
Pränatale
Psychologie - frühes Erleben im Mutterleib
Wissenswerte, 06.06.2006, 09:55 Uhr
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