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Welche
Rechte haben die ehemaligen Heimkinder?
Die Kindheitsopfer der Nachkriegszeit werden heute wieder Opfer,
da es keine Rechte gibt die diese misshandelten Menschen schützen.
Oder doch?
Wenn ja, auf welches Gesetz können sich die Missbrauch-Opfer
und Kindesmisshandlungen der Nachkriegszeit stützen?
Neben unmenschlichen psychischen, körperlichen und sexuellen
Misshandlungen mussten eine große Zahl für Heime arbeiten
für die keine Rentenbeiträge bezahlt wurden. Heute fehlen
diese Jahre in der Rentenabrechnung. Dazu kommt, dass aufgrund
verschundener Akten die nötigen Nachweise nicht erbracht
werden können.
Einige dieser Kindheitsopfer stellen einen Opferentschädigungsantrag,
der letztendlich zu gar nichts führt.
Der § „die Würde des Menschen ist unantastbar“
und §225 StGB ist ein Oxymoron.
Einerseits gibt es das Opferentschädigungsgesetz, andererseits
verhindert dasselbe Gesetz, dass Fälle die älter als
30 Jahre sind, zu Gericht kommen. Diese Verjährungsfrist
schützt die Täter, die sich ein Imperium durch Kinderversklavung
aufgebaut haben, und stellt die Opfer noch einmal auf das Verlierergleis.
Wie ist das in einem demokratische Staat möglich?
Andere Opfer stellen Arbeitsunfähigkeitanträge, die
abgelehnt werden da die Kriterien nicht erfüllt werden. Dass
die Kriterien nicht erfüllt werden, dafür sorgt das
System selber. Psychologen und Ärzte arbeiten für die
Krankenkassen und somit für das System. Die
wissenschaftlichen Arbeiten die belegen, dass psychisch verletzte
Menschen Dauerschäden mit sich tragen, wird ignoriert. Die
wenigen, die Kenntnis über die Ausmaße von Kindheitsgewalt
haben sind in der Minderheit und finden kein Gehör bei den
Gesetzgebern.
Wissenschaftliche arbeiten und MRT beweisen eindeutig, dass Stress,
wozu psychische und mentale Misshandlungen gehören, dass
die Struktur des Gehirns durch Trauma verändern werden kann.
Zudem ist in aller
Welt bekannt, dass PTSD (Post Traumaic Stress Dissorder) wozu
Kindheitstrauma gehört, Dauerschäden hinterlässt
die die Betroffenen teilweise Berufsunfähig machen. Und doch
werden die durch Gewalt mentalen und psychischen Verstümmelungen
vom Gesetz nicht berücksichtigt. Dies nicht anzuerkennen
gibt den Gesetzgeber das Recht
sich aus der Verantwortung zu winden. Wie viele Politiker haben
davon Kenntnis, dass psychische und mentale Misshandlungen ein
lebenslangen Strick um den Hals ist, den diesen Opfern durch Vernachlässigung
der Aufsichtspflicht von der selben Regierung umgelegt wurden
und somit diese Menschen heute, mangels Gerechtigkeit, erneut
zu Menschen ohne Rechte in einem demokratischen Staat stempelt.
Es wird immer wieder das Irische Muster als Leitlinie
genannt.
Es wäre für die Deutsche Regierung eine Lösung
den einstmals unschuldigen Kindern Gerecht zu werden.
Die erste und wichtigste Tat der Irischen Regierung war, die
Verjährungsfrist für die vergangenen Vergehen und Verbrechen
an Kindern aufzuheben. Damit wurde der kath. Kirche die Macht
über den irdischen Staat genommen.
Um den Kindheitsopfer gerecht zu werden, wurden die Besitztümer
der kath. Kirche versteigert und den Erlös als Teil der Entschädigungen
benutzt.
Als letztes wurde eine ausführliche Untersuchung angefordert
die die Folgeschäden von Kindheitsmissbrauch und Misshandlungen
berichtet. Das Ergebnis dieses Berichts dürfte Anlass für
die Deutsche Regierung sein
die Misshandlungen der Nachkriegsjahre in Deutschland sehr ernst
zu nehmen.
Die Frage, die sich alle Misshandelten stellen ist, - ist der
Staat überhaupt an einer Lösung dieser Menschenrechtsverletzungen
interessiert?
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