Vater und zwei Söhne
wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen
Sexueller Missbrauch im Kreis einer Großfamilie in der Region
Dithmarschen
in Schleswig-Holstein: Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt
gegen einen
48-Jährigen, weil er seine eigenen Töchter sexuell missbraucht
haben soll.
Gemeinsam mit seinen 16 und 18 Jahre alten Söhnen soll sich
der Mann an
seinen eigenen Töchtern vergangen haben, seine Söhne
hätten bei den Taten
ihre jüngeren Schwestern missbraucht.
http://www.stern.de/panorama/gewalt-gegen-die-eigenen-toechter-vater-und-zwei-soehne-wegen-sexuellen-missbrauchs-festgenommen-1762632.html
Familie des Inzestopfers
verweigert eine Aussage
Opfer Renate B. spricht von Missbrauch und Vergewaltigung, ihr
Vater Adolf
B. vom einvernehmlichen Sex. Die Familie verweigert die Aussage.
Wie auch die drei älteren Brüder des Inzestopfers Renate
sowie deren beiden
Söhne verweigerte die 73-Jährige am vierten Prozesstag
jede Aussage gegen
Adolf B. Sie wisse ja nichts, sagte sie. Als sie den Sitzungssaal
verlässt,
scheucht sie der 69-Jährige mit einer Handbewegung gleichsam
nach draußen.
Seit Ende November muss sich der ehemalige Bauarbeiter
wegen 497-facher
Vergewaltigung seiner Tochter und Inzest vor Gericht verantworten.
Er soll
die heute 46-jährige Renate mehr als 34 Jahre lang regelmäßig
mit Gewalt zum
Sex gezwungen haben, in die Anklageschrift schafften es aber nur
die noch
nicht verjährten Fälle. Anfang 2011 erstattete Renate
B. Anzeige gegen ihn.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2125884/Familie-des-Inzestopfers
-verweigert-eine-Aussage.html
Oberstudienrat vor
Gericht Vorwurf: Tochter sexuell missbraucht
Seit Dienstag muss sich ein Oberstudienrat aus Tegel
wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht verantworten. Der Beschuldigte
konnte lange hoffen, dass es nicht zum Prozess kommen würde.
Zwar sind die schweren Vorwürfe gegen ihn seit
mehr als fünf Jahren in der Welt, zwar wurde er auch suspendiert,
aber das Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs ruhte. Seine Tochter,
die Anzeige erstattet hatte, wollte nicht mehr aussagen. Nach
einer Therapie änderte sich das. Mit schwerem Schritt betrat
ihr Vater am Dienstag den Gerichtssaal.
weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/vorwurf-tochter-sexuell-missbraucht/4685534.html
Tochter jahrelang
vergewaltigt: 18 Jahre Haft
Richter: "Er hat in vielfacher Weise Mord
an Kinderseelen begangen"
Eisenstadt - Weil er seine Tochter ab dem Alter
von fünf Jahren bis zu ihrem zwölften Lebensjahr hinweg
sexuell missbraucht und vergewaltigt haben soll, ist am Dienstag
in Eisenstadt ein 55-jähriger Wiener zu 18 Jahren Haft und
Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher
verurteilt worden.
Der 55-Jährige zeigte sich zu den Vorwürfen
der Anklage teilweise geständig. Er gab die sexuellen Übergriffe
an seiner Tochter zu, bestritt jedoch, Gewalt angewendet zu haben.
"Über das Alter meiner Tochter war ich mir immer
im Klaren", sagte der 55-Jährige auf eine Frage des
Richters. Auch, dass er von dem Mädchen Fotos gemacht habe,
gab der Wiener zu.
Die Tochter habe eine Persönlichkeitsentwicklungsstörung
erlitten, die einer schweren Körperverletzung gleichkomme.
Die 16-Jährige leide an Angstzuständen,
Depressionen und Flashbacks.
lesen: http://derstandard.at/1317019285931/Gericht-Eisenstadt-Tochter-jahrelang-ver
gewaltigt-18-Jahre-Haft
Willmersbach: Inzestfall
im trügerischem Idyll
Umringt von Wiesen, Feldern und Waldstücken liegt das fränkische
Dorf Willmersbach verschlafen in einer Senke. Doch das Idyll trügt:
Über 34 Jahre hinweg soll eine heute 46 Jahre alte Frau von
ihrem 69-jährigen Vater sexuell missbraucht worden sein.
Im Dorf vermuteten alle, dass da was nicht rechten Dingen zuging,
aber keiner hatte den Mut etwas zu unternehmen.
weiter lesen: http://www.youtube.com/watch?v=V55myzR3gqs&feature=related
Tochter nimmt Vater
in Schutz
Inzest-Verfahren in Memmingen hat begonnen.
MEMMINGEN (dpa). Zu Beginn des Memminger Inzest-Prozesses gegen
einen Familienvater hat der 46-Jährige am Dienstag gestanden,
dass er mit seiner ältesten Tochter hundertfach Sex hatte
und Vater ihrer beiden Söhne ist. "Es tut mir auch leid",
sagte er vor dem Landgericht Memmingen. Zum Sex mit seiner jüngeren
Tochter schwieg der Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem
Mann sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in 96 Fällen
und 392 Fälle von Beischlaf zwischen Verwandten vor.
weiter lesen: http://www.badische-zeitung.de/panorama/tochter-nimmt-vater-in-schutz--49709200.html
Inzest-Prozess: Die
älteste Tochter steht zum Vater
Montagearbeiter aus dem Landkreis Günzburg räumt Sex mit
der heute 24-Jährigen ein und zeigt Reue. Sie brachte zwei
Kinder von ihm zur Welt. Der angeklagte Vater zeigt Reue, seine
älteste Tochter steht zu ihm: Am Dienstag begann am Landgericht
Memmingen der Prozess gegen den 46-jährigen Montagearbeiter
Frank L. aus Langenhaslach (Landkreis Günzburg), der sich
über mehrere Jahre an zwei Töchtern vergangen haben
soll. Der Mann ist wegen Beischlafs zwischen Verwandten in 392
Fällen angeklagt, davon in 96 Fällen in Tateinheit mit
sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen. Die ältere der
beiden Töchter, die heute 24 Jahre alt ist, brachte zwei
Kinder von ihm zur Welt, außerdem erlitt sie eine Fehlgeburt.
Der Angeklagte gab zu Beginn der Verhandlung zu, mit der ältesten
Tochter Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. „Es tut mir
leid“, sagte er.
weiter lesen:
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Inzest-Prozess-Die-aelteste-Tochter-steht-zum-Vater-id16812671.html
Die schlimmsten Inzest-Fälle
der vergangenen Jahre August 2011:
Der aufsehenerregende Prozess um die Missbrauchsfälle in
Fluterschen im Westerwald geht zu Ende. Ein 48-Jähriger hatte
seine Töchter missbraucht und auch an andere Männer
verkauft. Er war im März zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft
mit Sicherungsverwahrung verurteilt worden.
November 2010: Ein Argentinier soll seine Tochter
30 Jahre missbraucht und zehn Kinder mit ihr gezeugt haben. Die
43-Jährige zeigte ihn an, als er wegen Raubes verhaftet wurde.
März 2009: Ein Vater und sein Sohn sollen
in Turin ihre jeweiligen Töchter über Jahre hinweg sexuell
missbraucht haben. Die Tochter des 63-Jährigen hatte über
25 Jahre hinweg zu leiden. Der 41 Jahre alte Sohn soll ebenfalls
seine Schwester und später seine eigenen vier Töchter
vergewaltigt haben.
April 2008: Ein unfassbarer Inzestskandal bestürzt
ganz Frankreich:Die damals 46-Jährige Lydia G. wurde auf
einem Bauernhof östlich von Paris 28 Jahre lang von ihrem
Adoptivvater gequält und missbraucht. Erst sein plötzlicher
Tod beendete ihr Martyrium.
April 2008: Der Missbrauchsskandal um den Österreicher
Josef Fritzl sorgt für Entsetzen. Fritzl hielt 24 Jahre lang
seine Tochter in einem Keller gefangen, missbrauchte sie und zeugte
mit ihr sieben Kinder. dapd
Redaktion: SWP
http://www.bietigheimerzeitung.de/bz1/news/blick_artikel.php?artikel=5862817
Warum
gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?
Das Kinderschutzgesetz verbietet das Misshandeln von Kindern.
Die Frage warum diese menschenunwürdigen Handlungen heute
noch geschehen können, wird entweder nie gestellt oder mit
Rechtfertigungen abgespeist und zum Schweigen gebracht.
Ich kam zu der Schussfolgerung, dass es immer der in der Kindheit
Misshandelte ist, der wieder misshandelt. Wer kann schon geben
was er nie erhalten hat – Liebe, Respekt und das Recht,
sich als individueller Mensch zu entwickeln.
Diese Misshandler wurden in ihrer Kindheit von Gewalt geprägt.
Unbewusst oder sogar bewusst geben sie dann das in der Kindheit
erlebte und erlittene Gewaltmuster als Erwachsene an die nächste
Generation weiter. Damit setzen sie die Gewalt in der nächsten
Generation fort. Somit sind weitere Kindesmisshandlungen garantiert.
Wenn ein Mensch das an ihm geschehene Unrecht gefühlsmäßig
nicht versteht, helfen keine Gesetze Unrecht zu verhindern.
Der Beweis liegt in den wenigen Medienberichten über die
täglichen Misshandlungen.
Doch es gibt Menschen, die ihre eigenen Kindheitswunden geheilt
haben. Sie würden, gerade deshalb, weil sie ein emotionales
Verständnis und ein reales Bewusstsein ihrer Vergangenheit
erreicht haben, niemals mehr einem Kind Schmerzen und Schaden
zufügen und es verletzen können.
Sieglinde Alexander
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