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Umfrage

Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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Was ist Misshandlung

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News

Updated: 31. August 2010

 

 

Kinderheim Schloss Allner Caritaschef entschuldigt sich

40 Jahre hat es gedauert, bis Missstände und Misshandlungen im ehemaligen Kinderheim Schloss Allner in Hennef bekannt wurden. Der frühere Bonner Stadtarchivar Manfred van Rey wurde zudem mit einer externen Untersuchung beauftragt.

BONN/HENNEF - 40 Jahre hat es gedauert, bis Missstände und Misshandlungen im ehemaligen Kinderheim Schloss Allner in Hennef bekannt wurden. Nach ersten Vorwürfen hatte der damalige Träger, der Caritasverband Bonn, im März 2010 ehemalige Mitarbeiter und Heimbewohner dazu aufgerufen, sich beim Verband oder einer Ombudsfrau zu melden. Der frühere Bonner Stadtarchivar Manfred van Rey wurde zudem mit einer externen Untersuchung beauftragt.
weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431237166.shtml


Missbrauchsopfer

„Da kann man nur noch heulen“

Ex-Familienministerin Christine Bergmann, Beauftragte der Bundesregierung in Fragen des Missbrauchs, hat Reiner Gläser, Missbrauchsopfer aus dem früheren Kinderheim in Moitzfeld, eingeladen.

Bensberg - „Ich habe geheult, als ich jetzt die vielen Unterlagen gelesen habe - über das, was damals alles in Moitzfeld passiert ist.“ Reiner Gläser (50) sitzt vor seinen Computerschirmen und arbeitet die schlimmen Ereignisse, die ihm und anderen Zöglingen im früheren Diakonie-Heim „Gut an der Linde“ (Moitzfeld) widerfahren sind, auf.

„Ich habe nichts zu verbergen. Jetzt, nachdem ich alles schriftlich beweisen kann, kann ich offen reden.“

Gläser sagt, er sei missbraucht und misshandelt worden. Vergessen könne man das nie. Er glaube aber, dass er aus eigener Stärke „alles für mich selbst verarbeitet“ habe.

„Ich wurde unzählige Male von Erziehern vergewaltigt“, erzählt er. Er habe dem Heimleiter und jedem Kind davon erzählt. „Es ist nichts passiert. Alle Erzieher und der Heimleiter waren informiert.“ Einmal habe er die Flucht ergriffen, sei aus dem Fenster gesprungen. „Ich wollte nur weg. Ich stürzte in eine Pfütze. Der Erzieher hat mich erwischt. Es gab Ohrfeigen ohne Ende.“ Und weiter: „Er hat mir meinen Fuß an einen Baumstamm-Sitz festgenagelt, damit ich nicht weglaufen konnte. Die Narbe kann man heute noch sehen.“ Reiner (damals 10) riss den Fuß hoch. „Ich hatte schon kein Gefühl mehr. Dann sah ich, wie das Blut aus dem Schuh quoll.“ Auf dem Fußrost an der Türe rutschte er auf dem eigenen Blut aus. Er prallte irgendwo gegen, wurde ohnmächtig.

Die Zöglinge seien nicht nur sexuell missbraucht worden, so Gläser. Der Heimarzt habe quer Beet - auch bei nicht als nervös,unruhig oder labil Auffallenden - Medikamente verabreicht. Therapievorschlag für einen Neunjährigen, so die Akten: „Morgens und mittags je 1 Drag. Encephabol. Abends 1 / 2 Valium 2.“ Gläser:

weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431220576.shtml


Missbrauch der Heimkinder

Bleibt Skandal im Dunkeln?

Scheitert die wissenschaftliche Aufarbeitung der schwerwiegenden Übergriffe gegen Moitzfelder Heimkinder in den 60er und frühen 70er Jahren an finanziellen Aspekten? 200.000 Euro soll eine etwa zwei Jahre währende Analyse kosten.
MOITZFELD - Der Siegener Professor für Sozialpädagogik, Dr. Klaus Wolf, ist von der Bergischen Diakonie Aprath ausgewählt worden, um die Vorwürfe gegen die Kinderheime des Trägers in Moitzfeld zu untersuchen.

Dessen Kostenberechnungen liegen für eine etwa zwei Jahre währende Analyse bei rund 200.000 Euro, wie er gestern der BLZ erklärte.

Reiner Gläser, Sprecher der ehemaligen Zöglinge, ist äußerst skeptisch, dass der Auftrag an Professor Wolf zustande kommt: „Man will ihm nach meinen Informationen nur 18.000 Euro bezahlen, obwohl man Reingewinne bis zu drei Millionen macht.“
weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431214305.shtml


Missbrauch in evangelischen Heimen: Kirche bittet um Vergebung

Vizepräsident Henz: "Nehmen beschämt wahr, was passiert ist"

Bielefeld. Die evangelischen Kirchen in Westfalen und Lippe haben
ehemalige Heimkinder um Vergebung gebeten. "Wir nehmen beschämt wahr, was damals in evangelischen Heimen passiert ist, und bitten dafür um Vergebung", erklärte der theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Albert Henz, in einer in Bielefeld veröffentlichten Erklärung.


Das Unrecht, das Heimkindern in den 50er und 60er Jahren widerfahren sei, solle öffentlich anerkannt werden, bekräftigte der Theologe nach einem Treffen mit rund 20 ehemaligen Heimkindern, zu dem die westfälische und die lippische Landeskirche eingeladen hatten.

weiter lesen: http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/3718625_Missbrauch_in_evangelischen_Heimen_Kirche_bittet_um_Vergebung.html


Runder Tisch Heimerziehung will noch vor Weihnachten Abschlussbericht vorlegen

300 Euro monatliche Opferrente für ehemalige Heimkinder?

Osnabrück/Berlin. Sexueller Kindesmissbrauch in privaten und öffentlichen Einrichtungen: Dieses Thema hat in den vergangenen Monaten zahllose Schlagzeilen ausgelöst.

„Es wäre skandalös, wenn am Ende des Runden Tisches Heimerziehung (RTH) keine finanzielle Entschädigung beschlossen würde“, sagt etwa Jürgen Beverförden,..

Geht es nach Beverförden und Sonja Djurovic, eine der drei Opfer-Vertreterinnen am Runden Tisch, wird das Gremium eine monatliche Opferrente von 300 Euro vorschlagen, „die auf keinerlei andere soziale Leistungen anzurechnen und unpfändbar ist“. Wahlweise könne auch eine Einmalzahlung erfolgen, heißt es an die Adresse der Vertreter von Staat, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden.

weiter lesen: http://www.noz.de/artikel/46819036/300-euro-monatliche-opferrente-fuer-ehemalige-heimkinder


Heimkinder-Schicksale: Vollmer ruft zu Fairness und Geduld auf - „Große Bereitschaft zu Aufklärung“

Die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer hat mit Blick auf die Aufarbeitung der Schicksale ehemaliger Heimkinder zu Fairness und Geduld aufgerufen.

„Wir können ja nicht rückwirkend Recht setzen“, sagte Vollmer, die den vom Bundestag initiierten Runden Tisch Heimkinder leitet, in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Nach ihren Worten kommt es darauf an, die umstrittene Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren vor dem Hintergrund der damaligen Pädagogik und des damaligen Rechts zu sehen. Dazu müsse der Runde Tisch tief in die Geschichte einsteigen und viele juristische Fragen klären: „Wie ist es mit dem Arbeitsrecht? Wie war damals das Jugendrecht? Wie lässt sich eventuell das Opferentschädigungsrecht nutzen?“ Alle jetzt schon bestehenden Ins trumente würden geprüft, betonte Vollmer.
weiter lesen: http://www.noz.de/artikel/26104745/heimkinder-schicksale-vollmer-ruft-zu-fairness-und-geduld-auf-groe-bereitschaft-zu-aufklaerung



Neue Vorwürfe gegen Graf-Recke-Stiftung

Düsseldorf (RP) Ein Erzieher der Graf-Recke-Stiftung soll in den 80er Jahren Kinder im damaligen Heim Neu-Düsselthal misshandelt haben – ohne dass je gegen ihn ermittelt worden wäre. Das sagt der heute 36 Jahre alte René Gelath, der von 1983 bis 1989 in dem Heim gelebt und unter den Schikanen des Mannes gelitten habe.
weiter lesen: http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Neue-Vorwuerfe-gegen-Graf-Recke-Stiftung_aid_896679.html


Schmerzhaft autobiografisch: Peter Wawerzinek veröffentlicht "Rabenliebe"

Von der eigenen Mutter verlassen - das schlimmste Kindheitstrauma. Peter Wawerzinek hat daraus einen Roman gemacht und sich den Schmerz von der Seele geschrieben.

Ich habe gedacht, wenn ich mich schreibend verschenke, entfliehe ich dem Teufelskreis der Erinnerung", so beginnt Peter Wawerzinek sein Buch "Rabenliebe". Berührend schildert der 55-Jährige darin seine Kindheit als Waise in der DDR, nachdem die Mutter ihn bei der Flucht in den Westen zurückgelassen hat.

Schonungslos beschreibt der Autor den vierjährigen schwächlichen Jungen, der sich aus Schmerz um die verlorene Mutter in einer düsteren Nebelwelt abkapselt, in Kinderheimen als zurückgeblieben abgestempelt wird und in verschiedenen Adoptivfamilien immer neue Verletzungen erfährt. "Ich bin das ewige Winterkind", sagt er.
weiter lessen: http://www.stern.de/kultur/buecher/schmerzhaft-autobiografisch-peter-wawerzinek-veroeffentlicht-rabenliebe-1595208.html


Heimkinder

Die Opfer müssen noch warten

Generelle Zahlungen nach dem Opferentschädigungsgesetz kommen nicht in Frage: Jetzt wollen Kirchen, Staat und Opfervereine die Einrichtung eines Fonds prüfen.

Das Gremium einigte sich bisher nur darauf, "zu prüfen, ob die Empfehlung eines Fonds für materielle Anerkennung angemessen und möglich ist". Generelle Zahlungen nach dem Opferentschädigungsgesetz kommen nicht in Frage, da das nur für Taten nach seinem Inkrafttreten 1976 gilt. Auch Renten-Regelungen wie für NS- oder SED-Opfer sind nicht anwendbar, weil die junge BRD nicht als Unrechtsstaat gilt. Allein, weil damals rund 800000 Zöglinge in Heimen lebten (davon 500000 in kirchlichen), müssten "individuelle Lösungen" greifen, heißt es im 46-seitigen Bericht, den das Gremium nach elf Monaten Verhandlung vorlegte.

Die Vorsitzendes des Runden Tisches, Ex-Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne), betonte jedoch, dass wichtige Vorarbeit geleistet wurde: Man habe nicht nur eine "breite gesellschaftliche Debatte" samt Entgegenkommen hochrangiger Kirchenvertreter bewirkt, sondern auch Hilfsangebote und regionale Treffen angestoßen.
Zur "Verantwortungsgemeinschaft" bekennen sich die Kirchen, aber auch Bund und Länder. Die Opfervertreter lobten das, fordern aber weiter, ihre Leiden als "Menschenrechtsverletzung" und "Zwangsarbeit" anzuerkannen. Das Ergebnis wird nicht vor Dezember erwartet.
alles lesen: http://beta.fr-online.de/politik/die-opfer-muessen-noch-warten/-/1472596/3222602/-/index.html


Leben und Geburt

Pränatalzeit - Geburt - Kaiserschnitt - Frühe Kindheit
Regressionstherapeutische Dokumente

Herausgegeben von Frau Irene Behrmann und Marianne Sturm
Mattes Verlag Heidelberg, 2008

„Nirgendwo prallen tief verwurzelte Lebensprinzipien und von wissenschaftlichem Denken geprägte Überzeugungen krasser aufeinander als bei der gegenwärtigen klinischen Geburtspraxis.“ (S. 200)

„Unsere Dokumentation verstehen wir als Protokolle der Hoffnung, aus denen sowohl auf der individuellen als auch auf der gesellschaftlichen Ebene gelernt werden kann. Lernen in diesem Sinn würde bedeuten, aus den biographischen Erfahrungen Einzelner Konsequenzen zu ziehen.“ (S. 219)

Das von Irene Behrmann und Marianne Sturm herausgegeben Buch Leben und Geburt basiert auf den Erfahrungen mit der Ambulanten Regressionstherapie. Dabei handelt es sich um einen regressionstherapeutischen Ansatz in der von Dr. A. Janov und anderen beschriebenen Tradition, wie er aber von Frau Behrmann weitgehend unabhängig entwickelt und in ihrem 2002 erschienenen Buch „Zurück ins Leben: Erfahrungen mit der Ambulanten Regressionstherapie“ erstmals ausführlich beschrieben wurde.
weiter lesen: http://www.primal-page.com/d-rezen.htm



Missbrauchs-Debatte

"Was ich lese, übersteigt mein Vorstellungsvermögen"

Interview: S. Höll und D. Stawski

Sie bereitet die Entschädigungen für Missbrauchsopfer vor:

Christine Bergmann spricht über schockierende Briefe und erklärt, warum Jugendarbeiter ein Führungszeugnis vorlegen sollten.

Die SPD-Politikerin Christine Bergmann, war Bundesfamilienministerin und Berliner Bürgermeisterin. Nachdem eine Serie von Missbrauchsvorwürfen Kirchen und weltliche Träger der Jugendarbeit erschütterte, wurde die 70-Jährige von der Bunderegierung zur Beauftragten für Aufklärung, Prävention und Entschädigung ernannt.

weiter lessen: http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauchs-debatte-was-ich-lese-uebersteigt-mein-vorstellungsvermoegen-1.985616



"Dürfen nicht so großzügig die Hände aufmachen"

02. August 2010, 16:58
St. Pöltens Diözesanbischof Klaus Küng: Zurückhaltung bei Zahlungen an Missbrauchsopfer, eine Absage an die Klasnic-Kommission und keine schwulen Priester
STANDARD: Herr Bischof, befindet sich die katholische Kirche in einer Existenzkrise?

Küng: Ich sehe sie sicher schmerzhaft durchlebt, wenn ich mir anschaue, was in den letzten Monaten vorgefallen ist. Gleichzeitig bin ich immer Optimist. Es gibt ein Zitat, das besagt: "Die katholische Kirche war schon mindestens 30-mal am Hund, gestorben ist aber letztlich immer der Hund." Es schaut manchmal dramatisch aus, aber dann entsteht auf einmal mitten aus den großen Schwierigkeiten eine Fruchtbarkeit.
weiter lesen: http://derstandard.at/1277339443707/STANDARD-Interview-Duerfen-nicht-so-grosszuegig-die-Haende-aufmachen


News Juli 2010

News Juni 2010

News Mai 2010

News April 2010

News Archive Maerz. 2010

 


Runder Tisch Sexueller
Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm


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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

 

 

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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