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Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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News

Updated: 29. Januar 2011

Petition an den Bayerischen Landtag
Waren Sie in einem Heim in Bayern?

Möchten Sie sich der Petition anschließen?

 

ÜBERSETZUNGEN AUS A. JANOVS WEBSITE
by Ferdinand Wagner

http://www.dieontogenetischeseite.de/UebersetzungenausJanovsWebsite2008bis2010.htm


Abweichungen und Verirrungen der Primärtherapie
Eine Klarstellung über die verbreitete Falschinformation
zur Primärtherapie nach Dr. Arthur Janov.

aus primaltherapy.com:
Übersetzung von Ferdinand Wagner


Radio de
Das lange Schweigen der Opfer

Manfred Kappeler: "Anvertraut und ausgeliefert". Nicolai Verlag
Von Detlef Grumbach

Dass sexueller Missbrauch an Schulen und Erziehungseinrichtungen nicht aus "heiterem Himmel" geschieht, davon ist Manfred Kappeler überzeugt. In seinem neuen Buch zeigt er die Strukturen, die solche Verbrechen an Kindern ermöglichen oder sogar hervorbringen.

Wer "Missbrauch" sagt, setzt "Gebrauch" sprachlogisch voraus, auch wenn er im Moment des Sprachakts nicht daran denkt.
Bericht hören: http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&broadcast=767136&datum=20110124&playtime=1295892900&fileid=48c4fcef&sendung=767136&beitrag=1372534&/


Diakonie übergibt Ergebnisse des Runden Tisches

Anlässlich der Übergabe des Abschlussberichts des Runden Tisches Heimerziehung an den Deutschen Bundestag hat der Präsident des Diakonischen Werkes der EKD, Johannes Stockmeier, die Ergebnisse des Runden Tisches gewürdigt und die Politik zur Umsetzung der Empfehlungen aufgefordert.

„Der Bericht markiert das vorläufigen Ende eines Erkenntnisprozesse, bei dem auch wir wichtige Einsichten gewonnen haben", so der Diakonie-Chef. Heimträger, Erziehungspersonal, Jugendämter, Vormundschaftsgerichte und eine an Zucht und Ordnung orientierte Gesellschaft: Viele Stellen hätten zum Leid der früheren Heimkinder beigetragen.
weiter lesen: http://www.wohlfahrtintern.de/news-einzelansicht/?tx_ttnews[tt_news]=519&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=f46a6a09851879ede96d18d00f363644


Nach langem Leiden nun zügige Entschädigung

Runder Tisch übergibt Abschlussbericht. Betroffene unzufrieden

Viele Heimkinder wurden in den Jahren von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik verprügelt, drangsaliert, gedemütigt und vernachlässigt. Inzwischen ist ihr Schicksal einer breiteren Öffentlichkeit bekannt - Dank des Mutes der Betroffenen und Dank des Petitionsausschusses des Bundestages, der vor gut zwei Jahren einen Runden Tisch zur Aufklärung der "schwarzen Pädagogik" in der frühen Bundesrepublik eingesetzt hatte. Jetzt ist die Aufarbeitung der Heimkinder-Schicksale in den Bundestag zurückgekehrt: Am vergangenen Mittwoch nahm Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) den Abschlussbericht des Gremiums entgegen.

Die früheren Heimkinder können auf eine rasche Entschädigung hoffen. Abgeordnete aller Fraktionen sagten die Bereitstellung eines Entschädigungsfonds noch in diesem Jahr zu. Dieser soll mit 120 Millionen Euro ausgestattet sein, jeweils zu einem Drittel getragen vom Bund, den Ländern und der Katholischen sowie der Evangelischen Kirche. 100 Millionen Euro davon sollen in den Unterfonds "Folgeschäden der Heimerziehung" fließen, 20 Millionen Euro sind für Rentenersatzleistungen vorgesehen. Norbert Lammert sprach sich dafür aus, die Lösung "so schnell wie möglich" umzusetzen.
weiter lesen: http://www.das-parlament.de/2011/04/Innenpolitik/33174084.html


Wissenschaftlerin wird abgelehnt

Bei einem Treffen der Diakonie und ehemaliger Bewohner des Gutes an der Linde ging es um die Aufarbeitung der Missbrauchsvorwürfe. Noch immer sind die ehemaligen Heimkinder skeptisch, ob eine von der Diakonie benannte Wissenschaftlerin die richtige Ansprechparterin ist.
Die Mehrheit der anwesenden ehemaligen Heimkinder lehnt die Mitarbeit an einer Aufarbeitung durch eine von der Diakonie vorgeschlagene Wissenschaftlerin ab. Sie hatten vor Monaten einen Kandidaten ihres Vertrauens für diese Arbeit benannt, den die Diakonie aus Kostengründen ablehnte. Im Raum standen damals 200 000 Euro Kosten für die Untersuchung. Die Diakonie wollte maximal 50 000 Euro ausgeben.
weiter lesen: http://www.ksta.de/html/artikel/1288741506812.shtml


Jesuitenorden will jedem Opfer vierstellige Summe zahlen

Berlin — Der Jesuitenorden hat ein erstes Entschädigungsangebot für Missbrauchsopfer vorgelegt. Sie sollen jeweils eine vierstellige Summe erhalten, wie die "Berliner Zeitung" berichtete. Insgesamt wolle der Orden eine Million Euro zur Verfügung stellen. "Wir zeigen damit, dass wir es ernst meinen mit der Entschuldigung. Und wir werden mit der Aufklärungsarbeit fortfahren", sagte der Rektor des Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes, der Zeitung.

Vertreter der Opfer wiesen das Angebot des Jesuitenordens als zu gering zurück. Matthias Katsch von der Vereinigung Eckiger Tisch, in der sich die Missbrauchsopfer der Jesuitenschulen organisiert haben, sagte der "Berliner Zeitung", das Entschädigungsangebot sei enttäuschend und in keiner Weise ausreichend. Er regte eine Clearingstelle zwischen Orden und Opfern an.

weiter lesen: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iVue6nq6T9SxdPLUWfU9zgGw6IpQ?docId=CNG.6f230830bc9c3e42d33afee61a20143a.321


Für die Öffentlichkeit verschwanden sie in den Akten der Ämter und Gerichte, hinter Mauern wurden sie ausgebeutet, gepeinigt und missbraucht!

20.01.11 NRW, News

Übergabe der Ergebnisse des „Runden Tisch Heimerziehung“ an Norbert Lammert.

Doris Petras, kulturpolitische Sprecherin der LINKEN NRW, fordert die angemessene Entschädigung aller Opfer und die weitere Aufarbeitung von begangenem Unrecht an den ehemaligen Heimkindern. Auch um weiteren Missbrauch in den Heimen zu vermeiden, darf dieses Kapitel nicht vorschnell geschlossen werden!
weiter lesen: http://www.scharf-links.de/92.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=14211&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=7e0bcc0942


Fonds für Heimkinder wohl noch 2011

Ein Fonds im Umfang von 120 Millionen Euro zugunsten ehemaliger Heimkinder könnte noch in diesem Jahr zustande kommen.

Berlin - Den Willen dazu bekundeten Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien, von Bundesregierung, Ländern und Kirchen am Mittwoch bei der Übergabe des Abschlussberichts des „Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). Die Vorsitzende des Gremiums, Ex-Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne), sagte, es gebe Signale aus der Politik, „dass es keiner großen, intensiven Verhandlungen mehr bedarf“, weil es sich bei dem Lösungsvorschlag um „ein maßvolles und realisierbares Ergebnis“ handle.
weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/fonds-fuer-heimkinder-wohl-noch-2011/3711734.html

Kommentar zu Fonds für Heimkinder wohl noch 2011

...„Ein Fonds im Umfang von 120 Millionen Euro zugunsten ehemaliger Heimkinder könnte noch in diesem Jahr zustande kommen.“
So wenig ist die Würde eines Menschen in Deutschland wert?
Die Missbrauchten, Misshandelten und Entwerteten sollen noch einmal billig abgespeist werden.

„….weil es sich bei dem Lösungsvorschlag um „ein maßvolles und realisierbares Ergebnis“ handle.“
Richtig, der Lösungsvorschlag ist maßvoll - doch die psychische Zerstörung der Heimopfer ist maßlos.

„... Auch die evangelische und katholische Kirche mahnten rasches Handeln der Politik an. Sie hatten schon angekündigt, den Fonds mitzutragen.“
Natürlich muss bei diesem Schlussverkauf-Billigangebot sofort gehandelt werden.

Es soll noch ein ganzes Jahr dauern bis die Opfer ein paar Cents erhalten.Den Opfern ist nur zu raten, dieses Jahr ausreichend Informationen zu sammeln, bevor sie ihren Namen unter ein Dokument setzen, das weitere Entschädigungsforderungen nicht mehr möglich macht.

Das begangene Unrecht, die Misshandlungen sowie die Heimkinder-Zwangsarbeit und die daraus resultierende Menschenrechtsverletzung wurden vom RTH bewusst nicht bearbeitet und die Verantwortlichen noch einmal geschont.

Deshalb werden wir neue Wege gehen, die diese Missachtung der Menschenrechte, die psychische Zerstörung von Leben, ein für allemal klären.
Sieglinde Alexander


Stiftung soll Hilfsmaßnahmen finanzieren
Osnabrück - Der Streit um Hilfen für ehemalige Heimkinder, die in den 1950er und 1960er Jahren Opfer von Gewalt und Demütigungen geworden sind, geht in eine neue Runde: An diesem Mittwoch überreichen Vertreter des Runden Tisches Heimerziehung Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ihren Abschlussbericht, in dem eine Stiftung mit einem Kapital von 120 Millionen Euro vorgeschlagen wird. Zugleich zeichnet sich ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ab.
weiter lesen: http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=5715


Appell an Bundestagspräsident
Berlin, 19.Januar 2011

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident, sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages,
sehr geehrte Damen und Herren,

Frau Eleonore Fleth und ich, als zwei der drei ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung (R.T.H.), sowie Herr Jürgen Beverföerden und Herr Rolf Breitfeld, als zwei der drei Stellvertreter, appellieren an Sie, Herr Bundestagspräsident und die anwesenden Abgeordneten dieses hohen Hauses, unsere finanziellen Entschädigungsvorschläge, wie sie im Abschlussbericht des R.T.H. stehen, bei der parlamentarischen Umsetzung zu berücksichtigen.


Bischöfe fordern schnelle Hilfe für ehemalige Heimkinder

ie Deutsche Bischofskonferenz appelliert nun an die zuständigen Politiker, den Empfehlungen des runden Tisches schnell Geltung zu verschaffen: „Viele der Betroffenen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen Unrecht erlitten haben, warten schon lange auf Unterstützung. Es darf bei den Schritten zur Umsetzung deshalb zu keinen unnötigen Verzögerungen kommen“, fordert Pater Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz.
weiter lesen: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=455441


EKD setzt auf rasche Hilfen für ehemalige Heimkinder/ Kirchenamtspräsident Hans Ulrich Anke anlässlich der Übergabe des Abschlussberichtes des Runden Tisches Heimerziehung

Hannover (ots) - Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) setzt sich dafür ein, dass die Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren rasch umgesetzt werden.

Anlässlich der heutigen Übergabe des Abschlussberichtes des Runden Tisches im Deutschen Bundestag äußerte der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke, die Erwartung, dass Hilfen für ehemalige Heimkinder rasch realisiert werden. "Die evangelische Kirche und ihre Diakonie hoffen, dass der Deutsche Bundestag sich die Ergebnisse des Runden Tisches zu eigen macht und dass die im Abschlussbericht enthaltenen Empfehlungen zügig und ohne bürokratische Hürden umgesetzt werden", sagte Anke am Rande der Berichtsübergabe an Bundestagspräsident Norbert Lammert am heutigen Mittwoch in Berlin.
weiter lesen: http://www.presseportal.de/pm/55310/1750850/ekd_evangelische_kirche_in_deutschland


120 Millionen Euro für misshandelte ehemalige Heimkinder

Bis Ende 2011 soll der Entschädigungsfonds für ehemalige Heimkinder in Höhe von 120 Millionen Euro eingerichtet sein. In dieser Zielstellung waren sich anlässlich der Übergabe des Abschlussberichts des Runden Tisches Heimerziehung durch die Vorsitzende Antje Vollmer an den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert am Mittwoch, 19. Januar 2010, Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen, die Vertreter der Länder am Runden Tisch sowie die beiden großen Kirchen Deutschlands einig.Lammert lob Arbeit des Runden Tisches

Anlässlich der Übergabe des Abschlussberichts hatte Bundestagspräsident Lammert die "verdienstvolle" Arbeit des Runden Tisches unter Vorsitz der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer gelobt.

Betroffene mit dem Ergebnis unzufrieden

Kritik am finanziellen Umfang der geplanten Stiftung gab es von Rolf Breitfeld, als ehemaliges Heimkind am Runden Tisch beteiligt. Die Summe von 120 Millionen Euro sei angesichts einer geschätzten Zahl an Berechtigten von 30.000 "erbärmlich", sagte er und urteilte: "Der Topf ist unterfinanziert.

Sonja Djurovic, Betroffene und stimmberechtigtes Mitglied am Runden Tisch, sagte, sie habe zwar dem Abschlussbericht zugestimmt, müsse aber ebenfalls feststellen, dass angesichts einer Summe von 120 Millionen Euro für die meisten keine angemessene Entschädigung möglich sei. "Für viele bietet sich damit ein neues Unrecht", kritisierte sie. (hau)
alles lesen: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33109395_kw03_heimkinder/


Missbrauchte HeimkinderEntschädigung bleibt umstritten

Demütigungen und Schläge, Missbrauch und Zwangsarbeit waren noch bis in die 70er Jahre in Kinderheimen in Deutschland an der Tagesordnung. Jetzt sollen die Opfer möglichst rasch entschädigt werden. Allerdings ist die Summe gedeckelt. Ehemalige Heimkinder fordern eine pauschale Opferrente von monatlich 300 Euro - oder eine fünfstellige Entschädigungssumme.
weiter lesen: http://www.n-tv.de/politik/Entschaedigung-bleibt-umstritten-article2399966.html


Nichts ist entschieden

Runder Tisch Heimerziehung übergibt Abschlussbericht an Bundestag

Nun liegt der Ball wieder beim Parlament - und mit ihm alle Hoffnungen ehemaliger Heimkinder, die auf Entschädigung für ihr erlittenes Unrecht warten. Der Runde Tisch Heimerziehung überreicht nach zweijähriger Arbeit Bundestagspräsident Norbert Lammert seinen Abschlussbericht mit Empfehlungen.
weiter lesen: http://www.domradio.de/aktuell/70850/nichts-ist-entschieden.html


Heimkinder: Klage beim Europäischen Gerichtshof

Der Streit um finanzielle Hilfen für ehemalige Heimkinder, die in den 1950er und 1960er Jahren Opfer von Misshandlungen wurden, spitzt sich zu: Der Sprecher der ehemaligen Heimkinder in Niedersachsen, Jürgen Beverförden, will vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg für Renten und Einmalzahlungen für die Betroffenen kämpfen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) zeigte sich Beverförden enttäuscht darüber, dass der Runde Tisch Heimerziehung statt der von den Opfern geforderten Pauschallösung nun individuelle Hilfen empfehle.
weiter lesen: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heimkinder139.html


Hoellenjahre Kindheit
von Luise Schmidt

Erinnerungen an eine Kindheit und die Jahre im Erziehungsheim Weiher bei Herzbruck.


Düstere Schatten der Nazizeit

13 Opfer, die im Erziehungsheim am Jagdberg teils bis in die 1970er- Jahre Missbrauch und Gewalt erduldet haben, hat das Land nun mit 235.000 Euro entschädigt. Eine Historikerkommission soll das finstere Kapitel der Vorarlberger Erziehungsgeschichte nun aufarbeiten. Die härtesten Jahre durchlebte das Erziehungsheim am Jagdberg in der Nazizeit. Aber auch nach Kriegsende hatten die Buben zunächst wenig zu lachen. Erst ab 1960 begann der neue Direktor Manfred Schnetzer den allmählichen pädagogischen Totalumbau.

Betroffene sollen sich melden

Betroffene, die in der Vergangenheit Gewalt in Landeseinrichtungen erlebt haben, können sich an den Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch wenden.
weiter lesen: http://www.austria.com/duestere-schatten-der-nazizeit/news-20110114-06361022


Ergebnisprotokoll der 10. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
am 09./ 10. Dezember 2010

Unter TOP „Informationen und Anfragen“ berichtete die Vorsitzende zu den geplanten Ab-läufen (1.) der Bundespressekonferenz am 13. Dezember 2010 und (2.) der Übergabe des Abschlussberichtes an den Deutschen Bundestag am 19. Januar 2011. Der Abschlussbe-richt wird an den Bundestagspräsidenten übergeben.

Zu einzelnen Teilen des Berichtes wurden folgende Kritikpunkte angemeldet:
Auf Seite 37, Punkt d. heißt es:
„Die Anlauf- und Beratungsstellen sollen bundesweit vernetzt arbeiten. Diese Vernetzung soll durch eine bundeszentrale Stelle, die durch den unten genannten „Fonds für ehemalige Heimkinder“ finanziert wird, sichergestellt sein.“

Die Vertreter der Länder äußern Kritik an einer solchen bundeszentralen Stelle.

Die Vertreter der Länder und der Kommunalen Spitzenverbände melden ihre Kritik an der Einrichtung eines bundesweiten Fonds oder einer bundesweiten Stiftung an.

Protokollnotiz der Landesjugendämter
Herr Meyer erklärt, dass er als Vertreter der Landesjugendämter hinsichtlich der Lösungvorschläge des Runden Tisches Heimerziehung verbindlich keine Erklärung für alle Landesjugendämter abgeben könne.

Protokollnotiz der ehemaligen Heimkinder
Die ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch binden ihre Zustimmung daran, dass im Inte-resse der Gleichbehandlung aller Betroffenen – unabhängig vom Zeitpunkt der Antragstel-lung – sichergestellt ist, dass Leistungen des Fonds an alle Antragstellenden erbracht wer-den können.
weiter lesen: http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung10_RTH_000.pdf


Ich bin glücklich, wenn ich es denke?

Die Frage, die im Philosophie-Unterricht so oft gestellt wird, lautet: „Wirst du geliebt, wenn du es glaubst? Bist du glücklich, wenn du das glaubst?“ Ich meine, was ist der Unterschied, solange du denkst, du seist glücklich? Nun, wir könnten fragen: „Sind Selbsttäuschungen nützlich? Treten sie an Stelle der Wirklichkeit? Nicht wenn du glaubst, die Wirklichkeit sei in deinem „Kopf,“ in deinen Wahrnehmungen; nicht wenn du denkst, dass allein Denken zählt. Aber leider ist dem nicht so, weil ungeachtet dessen, was du denkst, auch der Körper „denkt“, und er sendet Schmerzbotschaften aus und bekundet, dass er unglücklich ist und nicht geliebt wird. Das ist der Grund, warum Patienten, wenn sie zu uns kommen, sagen, dass sie als Kinder geliebt wurden, und sechs Monate später lernen sie von sich selbst, dass dem nicht so war. Wenn sie zu ihrem Schmerz gelangen, erkennen sie plötzlich, was mit ihnen im Leben geschehen ist.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/Binichgluecklich.htm


Unrecht und Leid – Rehabilitation und Entschädigung?

Der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung.
von Prof. Dr. Manfred Kappeler


Das kleine Liebeswerk

Der katholischen Kirche laufen so viele Gläubige davon wie seit NS-Zeiten nicht mehr. Nun wird zum ersten Mal seit Kardinal Groer ein prominenter Verdächtiger bekannt: Martin Bormann, Priester und Sohn des wichtigsten Hitler-Vertrauten, soll Zöglinge brutal geschlagen und sich an einem schwer vergangen haben.
weiter lesen: http://www.profil.at/articles/1052/560/285440/das-liebeswerk


Studie: Heimkinder wurden gedemütigt und eingeschüchtert

Göttingen. Viele Heimkinder in Niedersachsen haben traumatisierende Erfahrungen gemacht. Das zeigt eine Studie der Universität Göttingen. Die Wissenschaftler untersuchen die Heimerziehung in Niedersachsen von 1949 bis Mitte der 1970er Jahre.

Die Untersuchung erfolgt im Auftrag des niedersächsischen Sozialministeriums.
Zwischenbericht zur Heimerziehung in Niedersachsen 1949-1975
Kurz- und Langfassung: http://www.uni-goettingen.de/de/137460.html


 

 


Runder Tisch Sexueller
Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm


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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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Hoellenjahre Kindheit
von Luise Schmidt

VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

 

 

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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