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Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?

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Über Therapien
welche helfen wirklich?

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Was ist Misshandlung

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News
Updated: 29. Juni 2011


München
Gruppengespräche für Erwachsene misshandelt als Kinder
Info: http://www.traumatherapie-sabine-becker.de/gruppengespraeche.html

 

Sachverständige zur Heimerziehung

Geschrieben von pethens

Am 27. Juni 2011 fand eine Anhörung von Sachverständigen zum Thema "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" durch den Bundestagsausschuss für "Familie, Senioren, Frauen und Jugend" statt. Als Sachverständigen waren geladen: Gabriele Beyler (Jugendwerkhof Torgau), Dr. Uwe Kaminsky, (Evangelisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Manfred Kappeler (Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik), Günter Saathoff (Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“), Prof. Dr. Christian Schrapper (Universität Koblenz-Landau), Prof. Dr. Peter Schruth (Hochschule Magdeburg-Stendal), Norbert Struck (Paritätischer Gesamtverband), Dr. Friederike Wapler (Universität Göttingen, Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie), Ralf Weber (Opferbeirat GJWH Torgau) und Dr. Hans-Siegfried Wiegand (Vertreter der Heimkinder am Runden Tisch). Sie hatten bereits schriftliche Stellungnahmen eingereicht, die inzwischen auch veröffentlicht sind.

Hier einige Interview aus der Familienausschußsitzung vom 27.6.2011:

Interview mit der Vorsitzende des Runden Tisch Heimerziehung, Antje Vollmer
auf der Ausschußsitzung (ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011
http://www.youtube.com/watch?v=sTjLe2S3ZaI

Interview mit Katja Dörner, MdB, Bündnis90/Die Grünen auf der
Ausschußsitzung (ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011
http://www.youtube.com/watch?v=Q_3pzHj-Q94

Interview mit Heidrun Dittrich, MdB, Die LINKE auf der Ausschußsitzung
(ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011
http://www.youtube.com/watch?v=QF6iEEXKWPs
mehr bei: http://www.top-medien-berlin.de/content/view/1051/1/


Durch Drill und Missbrauch gebrochen

Berlin. Betroffenes Schweigen im Sitzungssaal der SPD im Bundestag. Schon fast eine Stunde haben Experten ausgeführt, wie sie das Unrecht bewerten, das Heimkindern in der frühen Bundesrepublik und der einstigen DDR angetan wurde und wie man den Opfern in Ost und West jetzt am besten helfen könnte. Von Stiftungen, Entschädigungsfonds, Beratungsstellen, den Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung und schwierigen juristischen Abwägungen ist die Rede gewesen – da schildert Ralf Weber bei der öffentlichen Anhörung des Familienausschusses sein Schicksal. Und binnen Minuten wird allen deutlich, worum es eigentlich geht, welch vernichtendes Urteil es sein konnte, in Deutschland ein Heimkind zu sein.

Erschütternd auch die Stellungnahme von Sonja Djurovic, die in einem katholischen Fürsorgeheim gelitten hat und Vertreterin der Betroffenen am Runden Tisch Heimerziehung (RTH) gewesen ist.
weiter lesen: http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/55235208/durch-drill-und-missbrauch-gebrochen


Deutscher Bundestag
Tatsächliche Entschädigung für Heimkinder bleibt schwierig

Auszug:
Dr. Friederike Wapler, Rechtswissenschaftlerin der Universität Göttingen, benannte die Problematik der finanziellen Entschädigung. Der Runde Tisch hatte finanzielle Hilfen für die Betroffenen empfohlen. Eine pauschalisierte Entschädigung für alle Heimkinder, wie sie die Linksfraktion empfehle, werfe das Problem auf, dass alle Heime auf die gleiche Stufe gestellt würden.

Dr. Hans-Siegfried Wiegand lobte insbesondere den Antrag der Linksfraktion, der eine pauschale Entschädigung der Opfer vorsieht. ”Ich möchte davon ausgehen, dass dies kein politisches Strohfeuer ist“, sagte er mahnend.

Ralf Weber, Vertreter des Opferbeirates des Geschlossenen Jugendwerkshofes Torgau in der ehemaligen DDR, lobte das Ansinnen des Bundestages, auch Heimkinder aus der DDR zu entschädigen.
alles lesen: http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_06/2011_262/01.html


Neues Ergebnis für Runder Tisch ehemalige Heimkinder

Prof. Dr. Peter Schruth 22.06.2011 Hochschule Magdeburg- F

Mir kam am Runden Tisch Heimerziehung (RTH) die spezielle Aufgabe zu, die. VertreterInnen der ehemaligen Heimkinder als Übersetzer unverständlicher ...
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/Stellungnahmen/a13_108_e.pdf


Deutscher Bundestag: Stellungnahmen
Prof. Dr. Manfred Kappeler - Professor für Erziehungswissenschaften und ...
www.bundestag.de/bundestag/.../a13/.../Stellungnahmen/
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/Stellungnahmen/a13_108_d.pdf


Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Stellungnahmen
Weitere Stellungnahmen zum Thema Heimkinder http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/Stellungnahmen/index.html


Ein Opferentschädigungsgesetz für ehemalige Heimkinder in der Bundesrepublik Deutschland schafft Rechtssicherheit !

Am 20.06.2011 trafen sich die Mitglieder des ehemaligen Rundes Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten aus vier Fraktionen.

Für die Partei DIE LINKE. erklärte Heidrun Dittrich, MdB, dass die Forderung nach einem Gesetz Rechtssicherheit bei der Entschädigung der ehemaligen Heimkinder (im Zeitraum von 1949 bis 1975) schaffe. Dadurch entstehe ein Anspruch der Opfer auf eine pauschale Entschädigung, ohne den Zwang zur Einzelfallprüfung und den Nachweis von Folgeschäden.

Der Vorschlag aus den Bundesländern, mit Hilfe einer Verwaltungsvereinbarung die Entschädigung zu regeln, führt nicht zu einem einklagbaren Anspruch.
weiter lesen: http://www.heidrundittrich.de/


Email an:
Werner Katrin
Gesendet: Montag, 13. Juni 2011 08:21
Betreff: Ausbeuterische Kinderarbeit weltweit bekämpfen

Sehr geehrter Frau Werner,

Ihr Einsatz gegen Kinderarbeit im anderen Ländern ist lobenswert, doch grundlegend nicht objektiv.
(11.06.2011 – Katrin Werner

http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/ausbeuterische-kinderarbeit-weltweit-bekaempfen-2011-06-11/)

Wie können sich das deutsche Volk und seine Politiker gegen Kinderarbeit aussprechen, wenn Zwangsarbeit im eigenen Land, in einer Demokratie, noch immer verschwiegen wird?

Vergebens wartete ich darauf, dass Frau Heidrun Dittrich am 9. Juni in ihrer Rede im Bundestag die Zwangsarbeit in Zusammenhang mit den misshandelten Heimkindern anspricht.
weiter lesen


Hilfe für Opfer von Misshandlungen in Kinderheimen und Waisenhäusern

In einem gemeinsamen Antrag (17/6143) fordern die Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und von Bündnis 90/Die Grünen Entschädigungen für Kinder und Jugendliche, die während einer kommunalen oder kirchlichen Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR zwischen 1949 und 1975 zu Opfern von Unrecht und Misshandlungen geworden sind.

Die Fraktion Die Linke brachte zum gleichen Sachverhalt einen eigenen Antrag (17/6093) mit dem Titel "Unterstützung für Opfer der Heimerziehung - Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen" ein.

Geladene Sachverständige
Gabriele Beyler Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e. V.
Dr. Uwe Kaminsky Ruhr-Universität Bochum Evangelisch-theologische Fakultät Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Christliche Gesellschaftslehre
Prof. Dr. Manfred Kappeler Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik
Günter Saathoff Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
Prof. Dr. Christian Schrapper Universität Koblenz-Landau Institut für Pädagogik – Abteilung Pädagogik
Prof. Dr. Peter Schruth Hochschule Magdeburg-Stendal Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
Norbert Struck Der Paritätische Gesamtverband e. V.
Dr. Friederike Wapler Universität Göttingen Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie
Ralf Weber Opferbeirat GJWH Torgau
Dr. Hans-Siegfried Wiegand
mehr bei: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34796095_kw24_pa_familie/


An: Marlene Rupprecht (Tuchenbach)
briefkasten@dbt-internet.de [mailto:briefkasten@dbt-internet.de]
Monday, June 13, 2011 9:33 AM

Betreff: In Sachen Heimkinder- Ihre Rede am 9. Juni:

Sehr geehrte Frau Rupprecht,

als erstes möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie in Ihrer Rede vom 9. Juni 2011, die Heimkinder betreffend, die Menschenrechtsverletzungen genannt haben.

Aber, sehr geehrte Frau Rupprecht, warum haben Sie die Tatsache, dass auch Zwangsarbeit stattfand, nicht erwähnt? Haben Sie dieses Wort deshalb nicht benutzt, weil Sie meine Heim-Erinnerungen nicht gelesen haben, die ich Ihnen noch zur Zeit der Petition zugeschickt habe? weiter lesen


"Opfer von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen",

so lautete die Bundestagsdebatte am 9.6.2011. Hier wird die Rede von Frau Heidrun Dittrich, Die LINKE, durch Jonathan Overfeld kommentiert.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=MS5QdMTD3kA


Ausgebeutet und verprügelt
HEIMKINDER

Vier Fraktionen wollen Vorschläge des Runden Tisches umsetzen. Die Linke fordert mehr.
lesen: http://www.das-parlament.de/2011/24-26/Innenpolitik/34757202.html


Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder:

Zentrum Bayern Familie und Soziales Bayerisches Landesjugendamt

Es beraten:
Stefanie Krüger, Amtsleiterin des Bayerischen Landesjugendamtes:
Tel.: 089/1261-2500
Stefan Rösler: Email: stefan.roesler@zbfs-blja.bayern.de Tel.: 089/1261-2697

Als regionale Ansprechpartner für ehemalige Heimkinder stehen folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den bayerischen Bezirksregierungen zur Verfügung:
für die Regierung von Oberbayern:
Michael Zeitz, Tel.: 089/2176-3209,
Klaus Minge, Tel.: -3205,
Wolfgang Kästl, Tel.: -3206,
Reiner Köpnick, Tel.: -3208
für die Regierung von Niederbayern: Josef Czech, Tel.: 0871/8081604
für die Regierung der Oberpfalz: Ingobert Roith, Tel.: 0941/5680612
für die Regierung von Oberfranken: Emilie Schmidt, Tel.: 0921/6041628
für die Regierung von Mittelfranken: Hans-Peter Hagen, Tel.: 0981/53-1669
für die Regierung von Unterfranken: Peter Kiesel, Tel.: 0931/3801060
für die Regierung von Schwaben: Ursula Kiening, Tel.: 0821/327-2647

webseite: http://www.blja.bayern.de/heimkinder.html

EMaK wird alle Anlaufstellen publizieren, sobald diese offiziell bekannt sind.


Bundestagsdebatte zum Thema: Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahren

Video -Rede:

1_Dorothee-Bär_CDU-CSU.mp4
http://www.youtube.com/watch?v=RQZzX_r6k_M&feature=related

2_Marlene-Ruprecht_SPD.mp4
http://www.youtube.com/watch?v=8KthuQyBCYs&feature=related

3_Sibylle Laurischk, MdB FDP
http://www.youtube.com/watch?v=t9euu6fh4cE&NR=1

4_Heidrun-Dittrich_LINKE.mp4
http://www.youtube.com/watch?v=SKeElrE7Bso&feature=related

5_ Katja-Dörner_B90-Grüne.mp4
http://www.youtube.com/watch?v=028R-dKqTGQ&feature=related


Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für
ehemalige Heimkinder umsetzen

Am Donnerstag Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr spricht Frau Dittrich im Bundestag.

114. Sitzung, Donnerstag, 09.06.2011, 09.00 - ca. 03.50 Uhr

Antrag herunterladen: http://dokumente.linksfraktion.de/drucksachen/22475_1706093.pdf

Der Bundestag wolle beschließen:

Ausschnitt:
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

1. zeitnah einen Gesetzentwurf für ein Heimerziehungsopferentschädigungsgesetz vorzulegen, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert:

• Das Gesetz regelt die Entschädigung ehemaliger Heimkinder, die in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in stationärer Heimunterbringung lebten.

• Als Anerkennung für das Leiden ehemaliger Heimkinder wird eine monatliche Entschädigungsleistung in Höhe von monatlich 300 Euro oder nach Wahl der Berechtigten eine Einmalzahlung von 54.000 Euro eingeführt. Damit soll für die Betroffenen eine Anerkennung der erlittenen Nachteile und Schädigungen geschaffen werden.

• Die Entschädigungszahlungen erfolgen unabhängig von aktuell noch vorhandenen Folgeschäden. Anknüpfungspunkt ist allein das den Betroffenen zugefügte persönliche Unrecht.

• Für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder soll bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente möglich sein.

• Neben den öffentlichen, privaten und kirchlichen Trägern der Heime werden auch Betriebe, die Heimkinder beschäftigten, an der Finanzierung angemessen beteiligt.

• Die Entschädigungszahlungen sind unabhängig von anderen Ansprüchen und nicht auf sie anrechenbar. Der Anspruch ist unpfändbar und nicht vererbbar;

Sehen und hören über Phoenix (TV) unter TO 7.
Oder life im Bundestag am internet


Kinderschänder auch in städtischen Heimen

München - Überall in der Bundesrepublik haben Heimkinder in den ersten Nachkriegsjahrzehnten erschütternde Schicksale erlitten. Auch in München kam es laut eines vorläufigen Berichts zu Missbrauchsfällen.

Auch „Zöglinge“ in den Einrichtungen des Münchner Jugendamts waren in den 1950er, 60er und 70er Jahren nicht vor Misshandlungen und sexuellem Missbrauch sicher, das beweist ein vorläufiger Bericht über die Zustände im Münchner Kindl-Heim, im Waisenhaus und im Marie-Mattfeld-Haus Oberammergau (früher Hänsel-und-Gretel-Heim).

Schon bevor der Runde Tisch in Berlin 2010 seinen Bericht über die damaligen Zustände in den Einrichtungen der deutschen Jugendwohlfahrt vorlegte, begann in München die systematische Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels der Stadtgeschichte. 2009 hatten sich ehemalige Heimkinder ans Rathaus gewandt und Missstände in diesen Häusern angeprangert. Sie erinnerten sich an „Orte der Angst“ und des „Ausgeliefertseins“. Das Sozialreferat begann mit Nachforschungen, ein beschämendes Bild zeichnete sich ab.
weiter lesen:
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/kinderschaender-auch-staedtischen-heimen-1274044.html


Pressemitteilung

Ein Jahr Unabhängige Beauftragte – über 10.000 Anrufe und Briefe in der Anlaufstelle. Abschlussbericht erscheint im Mai.
Dr. Christine Bergmann bleibt bis Oktober 2011 Unabhängige Beauftragte.
Telefonische Anlaufstelle wird zunächst weitergeführt.

Berlin, 23. März 2011. Vor einem Jahr wurde Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D., mit Kabinettbeschluss vom 24.03.2010 von der Bundesregierung zur Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs ernannt. Seit Start der Geschäftsstelle im April 2010 sind über 10.000 Anrufe und Briefe in der Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten eingegangen.

· weiter lesen: http://beauftragte-missbrauch.de/course/view.php?id=31

in diesem Link finden Sie auch:

Pressemitteilung » PDF document :
Daten und Fakten zur Unabhängigen Beauftragten » PDF document
Kurzfassung Empfehlungen » PDF document
Kurzfassung Auswertung der Anrufe und Briefe in der Anlaufstelle » PDF document · Abschlussbericht » PDF document
Zusammenfassung des Abschlussberichts » PDF


Nachrichtenticker
Ehemalige Heimkinder enttäuscht über Entschädigungsempfehlungen

Osnabrück (dpa) - Ehemalige Heimkinder haben enttäuscht auf die Empfehlungen der Regierungsbeauftragten Christine Bergmann zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs reagiert. Der Vorschlag, auf freiwilliger Basis Entschädigungen zu leisten, sei nach den Erfahrungen der Heimkinder mit Kirchen und Verbänden völlig indiskutabel, sagte der niedersächsische Sprecher der Betroffenen, Jürgen Beverförden, der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Er forderte «ein Entschädigungsgesetz für alle Missbrauchsopfer. Die Vorschläge Bergmanns sollen am Montag vorgestellt werden.

Quelle: http://www.dewezet.de/portal/nachrichtenticker_Ehemalige-Heimkinder-enttaeuscht-ueber-Entschaedigungsempfehlun-_arid,339605.html


Im Schatten der Menschenrechtsverletzungen und politischen Verzögerungen

von Sieglinde Alexander
3. Juni 2011

Vom 20. bis 22. Juni findet in Bonn eine Menschenrechtskonferenz (Deutsche Welle Global Media Forum) statt. http://www.dw-world.de/dw/0,,14092,00.html

Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der deutschen Bundesregierung, wird dort zum Thema: „Rechtsstaatlichkeit ist der Kern von Menschenrechtsschutz“ sprechen. Es werden dabei die Probleme anderer Länder erörtert. Dieses Engagement für andere Nationen und deren Menschenrechte ist begrüßenswert, aber warum nicht auch über Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land sprechen?
Weiter lesen


Schluss mit psychologischem Kreationismus
übersetzt von Sieglinde Alexander

Wenn wir die Evolution des Gehirns nicht verstehen, sind wir kaum mehr als Kreationisten, die glauben, dass das Unbewusste in uns von irgendeiner Macht eingepflanzt wurde - von einem Gott, von der Natur oder von wem auch immer - und dass wir nichts dagegen tun können. Deshalb wagen wir uns nicht in seine Nähe, aus Angst, die Dämonen wachzurütteln, die einstmals von Glaubensbrüdern eingesetzt wurden, um ihre Schäfchen in Furcht und somit unter Kontrolle zu halten. "Wenn Ihr nicht gehorcht und nicht genug betet, werden euch diese Dämonen erwischen."

Der Freudsche Dreh ist: "Wenn du darauf bestehst in die Vergangenheit zu gehen, holen dich die Dämonen ein und zerstören deine Seele."

Es ist eine Rückkehr zu den alten religiösen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts. Das ist einer der Gründe, warum Therapeuten den Weg in die Vergangenheit meiden.
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An meine Kollegen und Psychotherapeuten weltweit

Vergessen Sie, was Sie in der Schule gelernt haben: es ist falsch

Vergessen Sie, was Sie über Diagnose gelernt haben: es ist falsch

Vergessen Sie, was Sie über die Therapie gelernt haben: es ist falsch

Vergessen Sie, was Sie über Theorie gelernt haben: es ist falsch
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Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder:

Zentrum Bayern Familie und Soziales Bayerisches Landesjugendamt

Webseite: http://www.blja.bayern.de/heimkinder.html

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Anlaufstelle
Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
Mühlendamm 3
10178 Berlin,
Germany
Geschäftsführer Peter Klausch

E-Mail: info@anlaufstelle-heimerziehung.de

http://www.anlaufstelle-heimerziehung.de/index.htm

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Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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ÜBERSETZUNGEN AUS A. JANOVS WEBSITE
by Ferdinand Wagner
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Erinnerungen aus der Kindheit

Hoellenjahre Kindheit
von Luise Schmidt

VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

 

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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