| Die Stille Unschuld - Der Künstler
Gottfried Helnwein
Kinostart: 17.06.2010
Kunst-Doku über das Werk Gottfried Helnweins, der in den
70ern mit hyperrealistischen Darstellungen gequälter Mädchen
zu einem der bekanntesten deutschsprachigen Künstlern der
Nachkriegszeit avancierte
Gottfried Helnwein ist ein Künstler klarer Aussagen, ungezügelt
und eigenwillig. Mit seinen hyperrealistischen Darstellungen gequälter
Mädchen aus den 70er Jahren bis hin zu den Malereien und
Fotografien von heute konfrontiert er uns mit den dunklen Seiten
menschlicher Natur. Still aber schonungslos führt er die
Leidensfähigkeit des Menschen am Schicksal des unschuldigen
Kindes vor Augen und macht den Betrachter zum Mitwissenden und
Mittäter bei Verletzung und Misshandlung.
In seinem gesamten Schaffen setzt er sich mit den Themen Schmerz,
Verletzung und Gewalt auseinander, und berührt dabei auch
Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte.
quelle: http://www.spielfilm.de/kino/2986819/die-stille-unschuld-der-kuenstler-gottfried-helnwein.html
Gottfried Helnweins
Sexuelle Gewalt:
http://www.gottfried-helnwein-child.com/child_in_art/gottfried_helnwein.html
Kirche
Opfervertreter: "Almosen" für Missbrauchsopfer
Klasnic-Kommission will Schmerzensgeld zahlen
- Opfervertreter sind empört über "Almosen der millionenschweren
Einrichtung Kirche"
Wien - Über 200 Opfer haben sich laut Waltraud Klasnic bislang
bei der von der katholischen Kirche mit der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle
beauftragten und von der früheren steirischen Landeshauptfrau
(ÖVP) geleiteten Opferschutzkommission gemeldet.
Und diesen über 200 Personen kann sie seit Freitag auch
konkrete Beträge nennen. Die Klasnic-Kommission hat ein Modell
für Schmerzensgeldzahlungen erarbeitet, das - je nach Schweregrad
- folgende Beträge vorsieht:
5000 Euro gibt es für „leichte Fälle des Missbrauchs
ohne überschießende Gewaltanwendung". Wer "über
einen längeren Zeitraum" mehrfachen Übergriffen
ausgesetzt war oder eine "geringe Zahl an schwerwiegenden
Übergriffen unter Gewalteinwirkung" erlebt hat, kann
mit 15.000 Euro aus dem Kirchenfonds rechnen. 25.000 Euro gibt
es schließlich für Opfer, die "über mehrere
Jahre hinweg fortgesetztem Missbrauch mit Verletzungsfolgen und/oder
fortdauernden seelischen Schmerzen" ausgesetzt waren.
weiter lesen: http://derstandard.at/1277336786085/Kirche-Opfervertreter-Almosen-fuer-Missbrauchsopfer
Südtirol
Priester nach Missbrauchsvorwurf des Amtes enthoben
28. Juni 2010, 11:33
74-Jähriger darf nicht mehr öffentlich zelebrieren - Fälle
liegen mehr als 20 Jahre zurück
Bozen - In der Diözese Bozen-Brixen in Südtirol ist nach
dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs ein 74-jähriger Priester
seines Amtes enthoben worden. Dies gab Bischof Karl Golser am Montag
bekannt. Zurücklegen musste der 74-Jährige auch sein Amt
als Pfarradministrator in zwei Gemeinden. Er dürfe nicht mehr
öffentlich zelebrieren und müsse in einer Struktur leben,
die keinen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen möglich macht,
hieß es in der Erklärung der Diözese.
weiter lesen: http://derstandard.at/plink/1277336888366?sap=2&_pid=17227730#pid17227730
LVR-Heimkinderstudie vorgestellt
Studie zum Schicksal ehemaliger „Heimkinder" in
Einrichtungen des LVR und die Rolle des Landesjugendamtes als
Heimaufsicht / Aktenrecherche ergänzt durch Zeitzeugeninterviews
Köln. 25. Juni 2010. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR)
hat die Ergebnisse seiner Heimkinderstudie vorgestellt. Mit der
im Jahre 2008 gestarteten Studie untersuchte der LVR die Vorgänge
in seinen Jugendhilfe-Einrichtungen und die Rolle des Landesjugendamtes
(LJA) als Heimaufsicht im Zeitraum vom Kriegsende bis in die 1970er
Jahre. Das 185.000 Euro teure Projekt hat dabei erstmals die Geschichte
der Heimerziehung in der Zuständigkeit eines bundesdeutschen
Landesjugendamtes in Blick genommen. Beauftragt wurden unabhängige
Wissenschaftler verschiedener Universitäten: Sarah Banach
(Uni Siegen), Andreas Henkelmann (Uni Bochum), Uwe Kaminsky (Uni
Bochum), Judith Pierlings (Uni Siegen) und Thomas Swiderek (Uni
Wuppertal).
Die Studie identifiziert eine verspätete Modernisierung
als Kernproblem. Diese resultierte – so die Forscherinnen
und Forscher – vor allem aus einer strukturellen Unterfinanzierung
sowohl des Landesjugendamtes als auch der Einrichtungen. Ebenfalls
wird konstatiert, dass das LJA wie auch die Heim-Einrichtungen
des LVR für ein Ordnungsdenken standen, das den Jugendlichen
als Störfaktor wahrnahm und äußerst repressive
Seiten hatte. Obwohl rechtliche Regelungen ausdrücklich auf
Erziehung abzielten, behielt die Heimerziehung in der Praxis einen
stark diskriminierenden und strafenden Charakter.
Lorenz Bahr, stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung
Rheinland, Prof. Dr. Jürgen Rolle, Vorsitzender des LVR-Landesjugendhilfeausschusses
und LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer erklärten: „Politik
und Verwaltung des LVR sind sich einig, den ehemaligen Heimkindern
muss Gerechtigkeit widerfahren. Dazu gehören aus unserer
Sicht drei Aspekte: Aufklärung, Entschuldigung und Entschädigung.
Mit der heute vorgelegten Studie ist ein wesentlicher Beitrag
zur Aufklärung geleistet worden. Der Landesjugendhilfeausschuss
und später der Landschaftsausschuss haben sich für den
LVR und seine Mitgliedskommunen entschuldigt. Diese Entschuldigung
wurde heute bekräftigt. Nun erhoffen und erwarten wir eine
bundeseinheitliche Regelung zur Frage der Entschädigung vom
Runden Tisch in Berlin. Sie ist für Dezember diesen Jahres
angekündigt."
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Rückfragen
Christophe Göller
LVR-Kommunikation
0221 809 77 54
0221 809 77 54
christophe.goeller@lvr.de
Quelle: http://www.lvr.de/app/Presse/?NNr=6079
Heimkinderstudie des LVR
Heimkinder im Rheinland vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre
Der LVR stellt sich seiner Vergangenheit – auch im Bezug
auf ehemalige Heimkinder in seinen Einrichtungen und die Rolle
der Heimaufsicht beim Landesjugendamt. So wurde bereits 2008 eine
Hotline eingerichtet und eine Studie beauftragt.
Die Studienergebnisse werden im Sommer 2010 der Öffentlichkeit
vorgestellt. Hier finden sie vorab die Zusammenfassung der Studienergebnisse
(PDF-Datei, 47 KB).
http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm
Die Medien zum Thema:
Heimkinder wurden misshandelt
Auch in Heimen des Landschaftsverbands Rheinland wurden Kinder
in den 1950er und 60er Jahren systematisch gedemütigt und
misshandelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des LVR, die
nun vorgestellt worden ist.
weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1276696256682.shtml
Studie über Heimkinder zeigt
harte Methoden
Köln - Die Diskussion über die Zustände in Kinderheimen
nach dem Zweiten Weltkrieg kam erst vor wenigen Jahren ins Rollen.
Eine Studie belegt jetzt, wie hart geprügelt und bestraft
wurde.
Sie mussten Erbrochenes essen, bekamen Prügel oder wurden
eingesperrt: Heimkinder mussten in den 1950er und 60er Jahren
auch im Rheinland Schlimmes ertragen. “Es gab sie, die schwarze
Pädagogik im Rheinland, je weiter zurück in der Geschichte,
umso mehr“, lautet das Fazit einer Studie im Auftrag des
Landschaftverbands Rheinland (LVR), die am Freitag in Köln
vorgestellt wurde. Seit 2008 haben Wissenschaftler die Heimerziehung
in den Einrichtungen des LVR und die Rolle des Landesjugendamtes
(LJA) aus dieser Zeit untersucht. Es sei die bundesweit erste
Studie dieser Art. “In den Heimen gab es ein regelrechtes
Kontroll- und Strafregime“, sagte Uwe Kaminsky von der Universität
Bochum.
weiter lesen: http://www.tz-online.de/nachrichten/deutschland/studie-ueber-heimkinder-zeigt-harte-methoden-818272.html
Studie über Heimkinder zeigt
harte Methoden
Köln - Die Diskussion über die Zustände in Kinderheimen
nach dem Zweiten Weltkrieg kam erst vor wenigen Jahren ins Rollen.
Eine Studie belegt jetzt, wie hart geprügelt und bestraft
wurde.
weiter lesen:
http://www.hna.de/nachrichten/deutschland/studie-ueber-heimkinder-zeigt-harte-methoden-818272.html
LVR-Studie über Misshandlungen
gegen Heimkinder
Köln (epd). In Jugendhilfe-Einrichtungen des Landschaftsverbandes
Rheinland (LVR) sind einer Untersuchung zufolge Kinder bis in
die 70er Jahre eklatanten Ungerechtigkeiten oder sogar Misshandlungen
ausgesetzt gewesen. Die Heimerziehung habe einen stark strafenden
und diskriminierenden Charakter gehabt, stellten die sechs Autoren
der Studie im LVR-Auftrag fest, die am Freitag in Köln vorgestellt
wurde. Der LVR setzt sich nun für eine Entschädigung
der Heimkinder ein. Künftig sollen zudem Beschwerdestellen
Missständen in LVR-Heimen vorbeugen.
weiter lesen: http://www.epd.de/west_index_76949.html
und
http://www.epd.de/west/west_index_76950.html
So hätte die Deutsche Regierung
reagieren müssen.
Kurzform von BBC News:
Gestern haben die belgischen Behörden die drei Hauptsitze
der Kath. Kirche, inklusive der Palast des Erzbischof Mechelen
von Brüssel versiegelt und alle Akten von sexuell Misshandelten
sichergestellt.
Ohne Angestellte zu fragen, konfiszierte die Staatsanwaltschaft
den Computer von Erzbischof Danneels in Mechelen. Der Erzbischof
wurde gebeten mit in die Kathedrale zu gehen, weil dort versteckte
Akten vermutet wurden.
in englisch - BBC News: http://news.bbc.co.uk/2/hi/world/europe/10403961.stm
Prügel, Angst,
Isolation
Rot-Rot will Anlaufstelle für ehemalige Heimkinder
Um das Schicksal misshandelter Heimkinder aufzuklären und sie
im Erwachsenenleben zu unterstützen, will die Regierungsfraktion
von SPD und der Linken eine Anlauf- und Beratungsstelle initiieren
Plötzlich wurde es ganz still im sonst so streit- und diskussionsfreudigen
Jugendausschuss des Abgeordnetenhauses. Verantwortlich dafür
war Manfred Kappeler, emeritierter Professor für Sozialpädagogik.
Kappeler zitierte am Donnerstagnachmittag auf Einladung der Grünen-Fraktion
aus der Lebensbeschreibung einer jungen Frau, die ihre gesamte
Kindheit und Jugend in Berliner Heimen verbracht hat: „Ich
bin dort als Tochter einer Prostituierten hinter dicken Mauern
isoliert aufgewachsen, habe weder lesen noch schreiben gelernt
und kaum Kontakt zu Mitmenschen gehabt.“ Ein Start ins Leben,
der es jungen Menschen oft unmöglich gemacht hat, ein erfülltes
und selbstständiges Leben zu führen.
weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/rot-rot-will-anlaufstelle-fuer-ehemalige-heimkinder/1867842.html
EKD-Ratsvorsitzender Schneider
trifft ehemalige Heimkinder/ "Es tut mir unendlich leid"
Hannover (ots) - Der Vorsitzende des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus
Schneider, hat sich am heutigen Mittwoch, 23. Juni, mit ehemaligen
Heimkindern zu einem Gespräch getroffen. Die beiden Frauen
und der Mann, die zu dem Treffen ins Kirchenamt der EKD nach Hannover
gekommen waren, lebten in den 50er und 60er Jahren in verschiedenen
Erziehungseinrichtungen der Diakonie. Sie berichteten in dem seelsorgerlichen
Gespräch von ihren Erfahrungen in den Heimen und ihrem Bemühen
um Verarbeitung.
"Mir war diese persönliche Begegnung sehr wichtig",
sagte Schneider nach dem rund zweistündigen Gespräch.
"Dass Kinder und Jugendliche auch in Einrichtungen der Diakonie
Leid und Unrecht erlitten haben, tut mir unendlich leid. Wir müssen
und - das ist mir wichtig - wir wollen uns der Aufarbeitung dieser
Erfahrungen stellen." Schneider verwies in diesem Zusammenhang
darauf, dass in Diakonie und Landeskirchen bereits entsprechende
Initiativen begonnen wurden, wie zum Beispiel die Einrichtung
von Telefonberatungsstellen für Betroffene, Unterstützung
beim Wunsch nach Akteneinsicht, die Benennung von Ombudsleuten
oder die Vermittlung von Gesprächs- und Therapieangeboten.
Es wurde vereinbart, das Gespräch fortzusetzen.
Die EKD ist Teilnehmer am Runden Tisch Heimerziehung, der das
Schicksal von Heimkindern der 50er und 60er Jahre aufarbeitet.
Dort sind neben den Vertretern der evangelischen und der katholischen
Kirche ehemalige Heimkinder, Bund, Länder und die Jugendhilfe
vertreten.
Hannover, 23. Juni 2010
Pressestelle der EKD
Silke Römhild
Pressekontakt:
Evangelische Kirche in Deutschland
Reinhard Mawick
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 - 2796 - 269 begin_of_the_skype_highlighting 0511
- 2796 - 269 end_of_the_skype_highlighting
E-Mail: reinhard.mawick@ekd.de
Vorstellung der Studie 'Heimkinder
im Rheinland vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre'
die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche in Heimen
vom Ende des zweiten Weltkrieges bis in die 1970er Jahre lebten
stehen seit einiger Zeit im Fokus des öffentlichen Interesses.
Ehemalige Heimkinder schließen sich in Interessenverbänden
zusammen und berichten von ihren Erlebnissen. Seit Mitte 2008
untersuchen unabhängige Wissenschaftler im Auftrag des LVR
die Umstände, unter denen Jugendliche in den Heimen des LVR
lebten und welche Rolle das Landesjugendamt als Heimaufsicht spielte.
Nun werden die Studienergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht.
Sie sind herzlich eingeladen an der Tagung teilzunehmen. Sie
findet statt am 25. Juni 2010 von 10 bis 15 Uhr im LVR-Horion-Haus.
Das Programm der Tagung finden Sie nachfolgend.
Ebenfalls einladen möchten wir Sie zum
Pressegespräch
25. Juni 2010, 11.30 Uhr,
Horionhaus des LVR, Raum 1.028,
Hermann-Pünder-Str. 1,
Köln-Deutz.
Zu den konkreten Inhalten der Studie steht Ihnen mit Dr. Uwe
Kaminsky einer der Autoren zur Verfügung. Ihre weiteren Gesprächspartner
sind der stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung
Rheinland, Lorenz Bahr, Prof. Dr. Jürgen Rolle, Vorsitzender
des LVR-Landesjugendhilfeausschusses sowie LVR-Jugenddezernent
Reinhard Elzer.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die Gespräche mit Ihnen.
Wenn Sie vorab Fragen haben, beantworten wir diese gerne unter
0221 809 77 54 begin_of_the_skype_highlighting 0221 809 77 54
end_of_the_skype_highlighting. Über Ihre Anmeldung unter
christophe.goeller@lvr.de würden wir uns wegen des begrenzten
Platzangebotes freuen.
Missbrauch - katholische Kirche
Utl.: Durchbruch in den Verhandlungen mit der katholischen Kirche
Sämtliche Opfer werden eine Entschädigung erhalten =
Wien (OTS) - Wie in der Pressekonferenz vom 22.04.2010 bereits
dargelegt, war die zentrale Forderung der von mir vertretenen
Missbrauchsopfer, dass die katholische Kirche auf den Einwand
der
Verjährung verzichtet und somit alle Missbrauchshandlungen
grundsätzlich gleich behandelt, die Opfer neben den Kosten
einer
therapeutischen Betreuung eine angemessene finanzielle Entschädigung
erhalten und die katholische Kirche die Verantwortung für
sämtliche
Missbrauchsopfer in ihrem Bereich übernimmt.
weiter lesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100611_OTS0154/missbrauch-katholische-kirche
Anklage: Sexueller Missbrauch von
Heimkindern
Ein 52jähriger Pädagoge soll im Landkreis Miesbach
Heimkinder sexuell missbraucht haben. Heute beginnt vor dem Landgericht
München II der Prozess gegen den Mann.
Schon kurz nach Beginn seiner Tätigkeit in dem Heim kam
es dort laut Staatsanwaltschaft zu den ersten Übergriffen.
Fünf Buben waren ihm besonders anvertraut - alle zwischen
12 und 15 Jahren alt, teils lernbehindert, teils erziehungsschwierig.
Laut Anklage besuchte der 52-jährige die Buben vor allem
im Bad oder im Bett und nötigte sie dazu, ihn sexuell zu
befriedigen.
weiter lesen: http://www.br-online.de/bayern1/mittags-in-oberbayern/regionalnews-oberbayern-missbrauch-ID1276536208522.xml
ZDF: Mixa will Rücktritt
vom Rücktritt
Nach den schweren Vorwürfen, Heimkinder geprügelt und
Gelder zweckentfremdet zu haben, trat Bischof Mixa zurück.
Nun will er sein Amt zurück. ...
Video: http://www.youtube.com/watch?v=W1a-VPAsPrU
Mixa ist ein kranker Mann
Die Vorwürfe gegen den früheren Augsburger Bischofs
Walter Mixa halten an. Auch der frühere Redaktionsleiter
von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen, wirft dem 69-Jährigen
vor, an Realitätsverlust zu leiden.
weiter lesen: http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/vatikan-kenner-mixa-ist-ein-kranker-mann_aid_520438.html
Missbrauchsvorwürfe
gegen Wiener Kinderheim:
HC Strache kritisiert "Mauer des Schweigens"
Utl.: FPÖ-Obmann ortet zweierlei Maß bei Aufarbeitung
von Kindesmissbrauch
Wien (OTS) - Das August-Aichhorn-Haus, ein Wiener Heim für
schwer erziehbare Kinder, steht seit Jahren im Zentrum schwerer
Vorwürfe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs, die sich zuletzt
verdichtet haben.
Auch zu Drogenkurier-Diensten sollen die Kinder dort eingesetzt
worden sein, schilderte unlängst ein Ex-Zögling gegenüber
der Internet-Zeitung www.unzensuriert.at.
weiter lesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100616_OTS0156/missbrauchsvorwuerfe-gegen-wiener-kinderheim-hc-strache-kritisiert-mauer-des-schweigens
Ex-Zögling klagt
an: Drogenhandel im Kinderheim
Ein Wiener Kinderheim steht seit Jahren im Zentrum schwerer Vorwürfe.
Der erste Prozess fand vor fast zehn Jahren statt und endete mit
einem Freispruch im Zweifel. Es ging um schweren sexuellen Missbrauch
der Zöglinge des August-Aichhorn-Hauses. Mit ihnen sollen Sex-Partys
für die gehobene Gesellschaft organisiert worden sein. Die
Vorwürfe wurden vor wenigen Wochen in der Wiener Zeitung wieder
aufgegriffen und auch in der Fernsehsendung Thema erhoben. Ein Beschuldigter
stritt gegenüber dem ORF alles ab, der nach wie vor amtierende
Heimleiter wollte nicht Stellung nehmen.
Video: http://www.unzensuriert.at/001007-ex-z-gling-klagt-drogenhandel-im-kinderheim-video
Gala für umstrittenes
Kinderheim: Spenden werden eingefroren
Im Wiener Ronacher steigt am heutigen 16. Juni eine Spendengala
mit vielen Promis. Darunter namhafte Kabarettisten wie Roland Düringer,
Andreas Vitasek oder Roman Palfrader. Die an sich nicht ungewöhnliche
Veranstaltung hat allerdings einen pikanten Hintergrund. Spenden
sollen nämlich für das August Aichhorn Haus (AAH) gesammelt
werden. Jenes Haus, in dem Zöglinge für Sex-Partys und
Drogenkurierdienste missbraucht worden sein sollen. Für alle
Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.
weiter lesen: http://www.unzensuriert.at/001090-gala-f-r-umstrittenes-kinderheim-spenden-werden-eingefroren
Erzieher gesteht Missbrauch von
Heimkindern
"Bedaure es zutiefst": Ein Familienvater soll sich
an fünf Jungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren vergangen
haben - der Prozess vor dem Landgericht in München beginnt
mit einem Geständnis.
Geständnis zum Prozessauftakt: Ein pädophiler Erzieher
eines Jugendheims im oberbayerischen Weyarn hat vor dem Landgericht
München den sexuellen Missbrauch von fünf Kindern und
Jugendlichen eingeräumt. Er habe in der Untersuchungshaft
"244 Tage Zeit gehabt, über die Situation nachzudenken",
sagte der 57-jährige am Dienstag vor dem Münchner Landgericht.
"Alles wird von mir zutiefst bedauert".
weiter lesen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozessauftakt-in-muenchen-erzieher-gesteht-missbrauch-von-heimkindern-1.959808
Mehr als 1000 Betroffene
melden Missbrauch
Zwei Drittel der Meldungen an die Missbrauchsbeauftragte drehen
sich um Vorfälle in Institutionen – oft im kirchlichen
Umfeld.
Etwa ein Drittel der Betroffenen berichtet danach von sexuellem
Missbrauch in der Familie oder im Bekanntenkreis. Mehr als 60
Prozent der Anrufer hätten sich zuvor noch nie jemandem anvertraut.
Fast 90 Prozent der Betroffenen gäben an, dass sie Missbrauch
wiederholt oder mehrfach erlebt hätten.
Jungen seien häufiger in kirchlichen Einrichtungen missbraucht
worden, Mädchen in therapeutischen Einrichtungen. Vom Missbrauch
in Familien seien Frauen in ihrer Kindheit doppelt so häufig
betroffen gewesen als Männer. Das Alter der Anrufenden reiche
bisher von 17 bis 79 Jahre, das Durchschnittsalter liege bei 50
Jahren. Auch Angehörige von Opfern meldeten sich.
weiter lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article8051576/Mehr-als-1000-Betroffene-melden-Missbrauch.html
Kirche verheimlichte
15 Jahre lang Fälle von Missbrauch in Tirol
Bereits 1995 wusste die Diözese Innsbruck von körperlichem
und sexuellem Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen. Bis 2010
wurde dies geheim gehalten.
Innsbruck – „Ja, es war bereits 1995 klar, dass es
Gewalt und sexuellen Missbrauch gab“, gibt Hans Tauscher
von der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck zu. 15 Jahre wurde
über 33 bekannte Fälle Stillschweigen bewahrt, erst
2010 entschloss sich die Diözese, die Fälle und die
Institutionen der Öffentlichkeit zu nennen.
Dass die Kirche so viele Jahre den Missbrauch geheim gehalten
hat, hört Tauscher nicht gern. „Das Wort ‚geheim‘
gefällt mir nicht so. Ich würde eher sagen, dass die
Zeit dafür noch nicht reif war. Die Leute wären über
uns hergefallen, wenn wir die Einrichtungen bekannt gegeben hätten“,
so Tauscher. Täter waren laut Tauscher vor allem Priester,
nur selten Laienmitarbeiter in der Diözese. An alle Details
kann sich Tauscher ad hoc nicht erinnern, zählt aber einige
Beispiele auf, wie die Diözese bzw. die Gerichte gehandelt
haben: Vier Priester wurden suspendiert bzw. versetzt, eine Anklage
mangels Beweisen fallengelassen, ein Priester wurde inzwischen
verurteilt, ein Priester ist nach einer Therapie bis heute im
Amt.
weiter lesen: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/830636-2/kirche-verheimlichte-15-jahre-lang-f%C3%A4lle-von-missbrauch-in-tirol.csp
Papst bittet Missbrauchs-Opfer
um Vergebung
Lange wurde auf ein klares Wort von ihm gewartet
- jetzt ist es da: Papst Benedikt XVI. hat die Opfer von sexuellem
Missbrauch in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten. Er will
alles nur Mögliche tun, um Kinder in Zukunft zu schützen.
Rom - Seit Wochen erschüttern immer neue Missbrauchsfälle
die katholische Kirche - doch in den Augen vieler Menschen hat
der Vatikan bislang nicht eindeutig genug Stellung dazu bezogen.
Jetzt hat Papst Benedikt XVI. die Opfer um Vergebung gebeten.
"Auch wir bitten Gott und die betroffenen Menschen inständig
um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen,
um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen",
sagte der Papst bei einer Messe vor rund 15.000 Priestern am Freitag
auf dem Petersplatz in Rom.
weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,700106,00.html
Vergeben heilt keine Trauma - Wunden und hilft uns nicht aus
den sozialen Missständen.
Sieglinde Alexander
Dänemark: Kloster-Äbtissin
soll Nonne zu Tode misshandelt haben
Sie soll eine betagte Nonne so lange bei Kälte in einen
Hof gesperrt haben, bis diese starb. Jetzt ermittelt die dänische
Polizei gegen die Äbtissin Theresa B. - wegen Misshandlung
mit Todesfolge. Doch die Geistliche hat sich offenbar nach Südamerika
abgesetzt.
Kopenhagen/Düsseldorf - Wie ein Kripo-Sprecher am Mittwoch
in Arhus sagte, ist die Chefin des Zisterzienserinnen-Klosters
Sostrup in Jütland derzeit in Dänemark nicht auffindbar.
Die gebürtige Niederländerin, die auch als "Mutter
Theresa" bekannt ist, soll sich ersten Erkenntnissen zufolge
in Peru aufhalten.
Zwei ehemalige Nonnen hatten die Äbtissin beschuldigt, eine
demente Ordensschwester 1993 in einen geschlossenen Hof ohne ausreichend
warme Kleidung gesperrt zu haben - offenbar, weil sie zu viel
Lärm gemacht hatte. Die Frau wurde später tot aufgefunden.
weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,699755,00.html
Millionen für die Bischöfe:
Warum der Staat die Gehälter der Kirche zahlt.
Video: http://www.spiegel.de/video/video-1069290.html
Von Nonnen missbraucht:
Jetzt spricht das Opfer
Lange hat die 50-Jährige mit sich gerungen, ob sie ihre Geschichte
öffentlich machen soll. «Es ist kein gutes Gefühl,
sich zu outen, aber wir Opfer haben ein Gesicht.»
Sie war zwei Jahre alt, als sie in ein von Nonnen geführtes
Kinderheim im Aargau kam. Mit vier Jahren wechselte sie in die
Kindergartenabteilung. «Am Freitag war Badetag, das hiess:
sexueller Missbrauch und körperliche Misshandlungen.»
Clarissa Ravasio verlor die Sprache, kratzte sich wund, um die
Schmerzen und die Scham zu ertragen.
Zwei Jahre lang, dann wurde die Schwester ausgewechselt und Clarissa
ein Jahr in eine Sprachheilschule geschickt. Dann musste sie zurück
ins Heim. Die körperlichen Misshandlungen gingen weiter.
Später kam der Missbrauch durch ihren Vater dazu. Niemand
machte sich die Mühe, ihr zu helfen. Der Pfarrer und der
Vormund, denen sie sich mit 13 Jahren anvertraute, pochten auf
das Recht des Vaters und meinten: «Du bist halt nur ein
Mädchen!»
Viel später hiess es dann: «Es kann ja nicht so schlimm
gewesen sein, du hast ja überlebt.»
Immer wieder falle sie in alte Muster zurück, verletze sich,
um mit den Erinnerungen und Bildern fertig zu werden. «Das
ist wie ein Fluch, der auf einem lastet. Es glaubt einem niemand.»
Denn was nicht sein darf, kann nicht sein. Ihre Grossmutter habe
immer gesagt: «Du hattest es so gut dort.» In solchen
Momenten habe sie das geglaubt. «Am schwierigsten war, mir
selber zu glauben, dass das, was mir passiert ist, die Wahrheit
ist.»
Ihr älterer Bruder wurde auch von Nonnen und dem Vater misshandelt.
weiter lesen: http://www.a-z.ch/news/politik/wir-opfer-haben-ein-gesicht-9206031
Brief Kardinal Groers spricht für
die Vertuschung durch den Vatikan
Ein bisher unbekanntes Schreiben Kardinal Groers scheint die Vertuschung
durch den Vatikan zu belegen. Ein neuer Zeuge behauptet: Rom und
Österreichs Bischöfe wussten über den sexuellen
Missbrauch durch Groer weit früher Bescheid als zugegeben.
Ein handschriftlicher Brief sorgt derzeit in der katholischen
Laien-Plattform „Wir sind Kirche“ für Aufregung.
Obmann Hans Peter Hurka hat ihn von der Witwe eines Freundes von
Kardinal Hans Hermann Groer erhalten. Geschrieben hat ihn der
ehemalige Wiener Erzbischof im Mai 1998, als er in der vom Vatikan
verfügten Verbannung im Frauenkloster Goppeln bei Dresden
lebte.
weiter lesen: http://www.profil.at/articles/1022/560/270203/brief-kardinal-groers-vertuschung-vatikan
Mixa überraschend
in Rom
Der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter
Mixa hat überraschend den Vatikan besucht. Das Augsburger Ordinariat
bestätigte die Reise, ohne nähere Angaben zu machen.
weiter lesen: http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/06/02/12-mixa-rom.html
AFP - Ermittlungen gegen Zollitsch
wegen Beihilfe zu Missbrauch
Mainz/Freiburg — Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat gegen
den Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch, ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zu sexuellem
Kindesmissbrauch eingeleitet. Der Freiburger Oberstaatsanwalt
Wolfgang Maier bestätigte einen entsprechenden Bericht von
"Report Mainz". Das Erzbistum Freiburg wies den Vorwurf
als haltlos und "sensationsheischend" zurück.
weiter lesen: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jpDZCcq6E77GAfTvlRu7Yd0TJp4A
Kriminalität
- Justiz ermittelt gegen Erzbischof Zollitsch
Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof
Robert Zollitsch, wird wegen Beihilfe zum sexuellem Missbrauch von
Kindern ermittelt.
weiter lesen: http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-justiz-ermittelt-gegen-erzbischof-zollitsch_aid_515147.html
Verfahren gegen Erzbischof Zollitsch
Wegen des Vorwurfs zur Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern
hat die Staatsanwaltschaft Freiburg (Baden-Württemberg) ein
Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Robert Zollitsch eingeleitet. Das bestätigte die
Behörde dem ARD-Politikmagazin „Report Mainz“.
Grundlage des Ermittlungsverfahrens ist eine Strafanzeige, die
bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist. Anzeigenerstatter
ist ein mutmaßliches Opfer, das in den 60-er Jahren von
einem Pater im Kloster Birnau im Erzbistum Freiburg missbraucht
worden sein soll. Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier von der Staatsanwaltschaft
Freiburg: „Der Vorwurf geht dahin, dass der Erzdiözese
Freiburg bekannt gewesen sei, dass es in früherer Zeit zu
sexuellen Übergriffen durch einen Pater gekommen sei. Dr.
Zollitsch habe als damals zuständiger Personalreferent der
Erzdiözese Freiburg im Jahr 1987 gleichwohl die erneute Anstellung
des Paters in der Kirchengemeinde Birnau am Bodensee veranlasst.“
Das erzbischöfliche Ordinariat Freiburg weist die Vorwürfe
gegenüber „Report Mainz“ als „sensationsheischend“
zurück.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/06/02/02-15-zollitsch.html
Ehemalige Heimkinder beschreiben
massive Gewalt in Lichtenstern
Löwenstein - Ehemalige Zöglinge eines Kinderheims der
Evangelischen Stiftung Lichtenstern drängen öffentlich
auf eine Aufarbeitung einer für sie gewaltbestimmten Zeit
kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf der Internetplattform Wikipedia
bezeichnet der bei Bremen lebende Uwe F. (70) die Zeit in dem
Kinderheim als "der blanke Horror".
Im Gespräch mit der Stimme berichtet der Rentner, wie er
im Alter von acht bis 13 Jahren in dem Heim Tritte und Schläge
mit Stock und Lederpeitsche erlebte. Kinder hätten auf kalten
Weizenspreusäcken schlafen müssen. Zur Strafe für
Bettnässen habe ein Erzieher Kinder "an den Ohren hochgezogen,
um sie dann fallen zu lassen". Dass die Zeit des Kinderheims
in der öffentlichen Chronik nicht oder nur mit einem kurzen
Satz erwähnt ist, will der 70-Jährige nicht akzeptieren.
Auch Karl-Heinz H. (62) war rund fünf Jahre in dem Kinderheim,
bis 1961. Auch er erlebte Schläge und Gewalt, wie er sagt,
vor allem in der Schule. Der Mann, der heute bei Stuttgart lebt
und nur schwer über seine Kindheit sprechen kann, offenbarte
seiner Tochter: Als er zehn oder elf war, wurde er von einem etwa
18-jährigen Mitbewohner in Lichtenstern missbraucht. weiter
lesen: http://www.echonews.de/heilbronn/hn/sonstige;art31502,1834421
Missbrauch im Vincenzhaus
Kein Fall für den Staatsanwalt
Misshandlungen und sexuelle Übergriffe, die Kinder im Hofheimer
Vincenzhaus erlitten haben, werden juristisch wohl nicht verfolgt.
Die Taten seien vermutlich verjährt, teilte die Frankfurter
Staatsanwaltschaft auf FR-Anfrage mit. Die Ermittlungen laufen aber
noch und werden nach Angaben von Pressesprecherin Doris Möller-Scheu
erst in etwa einen Monat abgeschlossen.
weiter lesen: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/main_taunus/2704592_Kein-Fall-fuer-den-Staatsanwalt.html
dpa Odenwaldschule
Missbrauchsfall könnte vor
Gericht landen
Odenwaldschule: Bislang haben sich mehr als 50 Opfer sexueller
Übergriffe gemeldet
Der Missbrauchsskandal an der südhessischen Odenwaldschule
dürfte die Justiz weiter beschäftigen: Ein Fall ist
offenbar noch nicht verjährt, dem mutmaßlichen Täter
droht nun die Strafverfolgung.
Heppenheim - Der Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule in
Südhessen wird womöglich ein gerichtliches Nachspiel
haben: In einem Fall sei die Straftat noch nicht verjährt,
sagte Brigitte Tilmann am Montag und bestätigte Informationen
der "Berliner Zeitung". Die frühere Präsidentin
des Oberlandesgerichts Frankfurt erstellt zusammen mit der Rechtsanwältin
Claudia Burgsmüller einen Bericht über das Ausmaß
der Übergriffe an dem Eliteinternat in Heppenheim.
weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,697747,00.html
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