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Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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News

Updated: 29. Juni 2010

 

 

Die Stille Unschuld - Der Künstler Gottfried Helnwein
Kinostart: 17.06.2010

Kunst-Doku über das Werk Gottfried Helnweins, der in den 70ern mit hyperrealistischen Darstellungen gequälter Mädchen zu einem der bekanntesten deutschsprachigen Künstlern der Nachkriegszeit avancierte

Gottfried Helnwein ist ein Künstler klarer Aussagen, ungezügelt und eigenwillig. Mit seinen hyperrealistischen Darstellungen gequälter Mädchen aus den 70er Jahren bis hin zu den Malereien und Fotografien von heute konfrontiert er uns mit den dunklen Seiten menschlicher Natur. Still aber schonungslos führt er die Leidensfähigkeit des Menschen am Schicksal des unschuldigen Kindes vor Augen und macht den Betrachter zum Mitwissenden und Mittäter bei Verletzung und Misshandlung.
In seinem gesamten Schaffen setzt er sich mit den Themen Schmerz, Verletzung und Gewalt auseinander, und berührt dabei auch Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte.
quelle: http://www.spielfilm.de/kino/2986819/die-stille-unschuld-der-kuenstler-gottfried-helnwein.html

Gottfried Helnweins
Sexuelle Gewalt:
http://www.gottfried-helnwein-child.com/child_in_art/gottfried_helnwein.html



Kirche
Opfervertreter: "Almosen" für Missbrauchsopfer

Klasnic-Kommission will Schmerzensgeld zahlen - Opfervertreter sind empört über "Almosen der millionenschweren Einrichtung Kirche"
Wien - Über 200 Opfer haben sich laut Waltraud Klasnic bislang bei der von der katholischen Kirche mit der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle beauftragten und von der früheren steirischen Landeshauptfrau (ÖVP) geleiteten Opferschutzkommission gemeldet.

Und diesen über 200 Personen kann sie seit Freitag auch konkrete Beträge nennen. Die Klasnic-Kommission hat ein Modell für Schmerzensgeldzahlungen erarbeitet, das - je nach Schweregrad - folgende Beträge vorsieht:

5000 Euro gibt es für „leichte Fälle des Missbrauchs ohne überschießende Gewaltanwendung". Wer "über einen längeren Zeitraum" mehrfachen Übergriffen ausgesetzt war oder eine "geringe Zahl an schwerwiegenden Übergriffen unter Gewalteinwirkung" erlebt hat, kann mit 15.000 Euro aus dem Kirchenfonds rechnen. 25.000 Euro gibt es schließlich für Opfer, die "über mehrere Jahre hinweg fortgesetztem Missbrauch mit Verletzungsfolgen und/oder fortdauernden seelischen Schmerzen" ausgesetzt waren.

weiter lesen: http://derstandard.at/1277336786085/Kirche-Opfervertreter-Almosen-fuer-Missbrauchsopfer



Südtirol
Priester nach Missbrauchsvorwurf des Amtes enthoben


28. Juni 2010, 11:33
74-Jähriger darf nicht mehr öffentlich zelebrieren - Fälle liegen mehr als 20 Jahre zurück
Bozen - In der Diözese Bozen-Brixen in Südtirol ist nach dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs ein 74-jähriger Priester seines Amtes enthoben worden. Dies gab Bischof Karl Golser am Montag bekannt. Zurücklegen musste der 74-Jährige auch sein Amt als Pfarradministrator in zwei Gemeinden. Er dürfe nicht mehr öffentlich zelebrieren und müsse in einer Struktur leben, die keinen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen möglich macht, hieß es in der Erklärung der Diözese.
weiter lesen: http://derstandard.at/plink/1277336888366?sap=2&_pid=17227730#pid17227730

LVR-Heimkinderstudie vorgestellt

Studie zum Schicksal ehemaliger „Heimkinder" in Einrichtungen des LVR und die Rolle des Landesjugendamtes als Heimaufsicht / Aktenrecherche ergänzt durch Zeitzeugeninterviews

Köln. 25. Juni 2010. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat die Ergebnisse seiner Heimkinderstudie vorgestellt. Mit der im Jahre 2008 gestarteten Studie untersuchte der LVR die Vorgänge in seinen Jugendhilfe-Einrichtungen und die Rolle des Landesjugendamtes (LJA) als Heimaufsicht im Zeitraum vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre. Das 185.000 Euro teure Projekt hat dabei erstmals die Geschichte der Heimerziehung in der Zuständigkeit eines bundesdeutschen Landesjugendamtes in Blick genommen. Beauftragt wurden unabhängige Wissenschaftler verschiedener Universitäten: Sarah Banach (Uni Siegen), Andreas Henkelmann (Uni Bochum), Uwe Kaminsky (Uni Bochum), Judith Pierlings (Uni Siegen) und Thomas Swiderek (Uni Wuppertal).

Die Studie identifiziert eine verspätete Modernisierung als Kernproblem. Diese resultierte – so die Forscherinnen und Forscher – vor allem aus einer strukturellen Unterfinanzierung sowohl des Landesjugendamtes als auch der Einrichtungen. Ebenfalls wird konstatiert, dass das LJA wie auch die Heim-Einrichtungen des LVR für ein Ordnungsdenken standen, das den Jugendlichen als Störfaktor wahrnahm und äußerst repressive Seiten hatte. Obwohl rechtliche Regelungen ausdrücklich auf Erziehung abzielten, behielt die Heimerziehung in der Praxis einen stark diskriminierenden und strafenden Charakter.

Lorenz Bahr, stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland, Prof. Dr. Jürgen Rolle, Vorsitzender des LVR-Landesjugendhilfeausschusses und LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer erklärten: „Politik und Verwaltung des LVR sind sich einig, den ehemaligen Heimkindern muss Gerechtigkeit widerfahren. Dazu gehören aus unserer Sicht drei Aspekte: Aufklärung, Entschuldigung und Entschädigung. Mit der heute vorgelegten Studie ist ein wesentlicher Beitrag zur Aufklärung geleistet worden. Der Landesjugendhilfeausschuss und später der Landschaftsausschuss haben sich für den LVR und seine Mitgliedskommunen entschuldigt. Diese Entschuldigung wurde heute bekräftigt. Nun erhoffen und erwarten wir eine bundeseinheitliche Regelung zur Frage der Entschädigung vom Runden Tisch in Berlin. Sie ist für Dezember diesen Jahres angekündigt."
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Rückfragen
Christophe Göller
LVR-Kommunikation
0221 809 77 54
0221 809 77 54
christophe.goeller@lvr.de

Quelle: http://www.lvr.de/app/Presse/?NNr=6079

Heimkinderstudie des LVR
Heimkinder im Rheinland vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre
Der LVR stellt sich seiner Vergangenheit – auch im Bezug auf ehemalige Heimkinder in seinen Einrichtungen und die Rolle der Heimaufsicht beim Landesjugendamt. So wurde bereits 2008 eine Hotline eingerichtet und eine Studie beauftragt.

Die Studienergebnisse werden im Sommer 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. Hier finden sie vorab die Zusammenfassung der Studienergebnisse (PDF-Datei, 47 KB).
http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm

Die Medien zum Thema:

Heimkinder wurden misshandelt
Auch in Heimen des Landschaftsverbands Rheinland wurden Kinder in den 1950er und 60er Jahren systematisch gedemütigt und misshandelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des LVR, die nun vorgestellt worden ist.
weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1276696256682.shtml

Studie über Heimkinder zeigt harte Methoden
Köln - Die Diskussion über die Zustände in Kinderheimen nach dem Zweiten Weltkrieg kam erst vor wenigen Jahren ins Rollen. Eine Studie belegt jetzt, wie hart geprügelt und bestraft wurde.

Sie mussten Erbrochenes essen, bekamen Prügel oder wurden eingesperrt: Heimkinder mussten in den 1950er und 60er Jahren auch im Rheinland Schlimmes ertragen. “Es gab sie, die schwarze Pädagogik im Rheinland, je weiter zurück in der Geschichte, umso mehr“, lautet das Fazit einer Studie im Auftrag des Landschaftverbands Rheinland (LVR), die am Freitag in Köln vorgestellt wurde. Seit 2008 haben Wissenschaftler die Heimerziehung in den Einrichtungen des LVR und die Rolle des Landesjugendamtes (LJA) aus dieser Zeit untersucht. Es sei die bundesweit erste Studie dieser Art. “In den Heimen gab es ein regelrechtes Kontroll- und Strafregime“, sagte Uwe Kaminsky von der Universität Bochum.
weiter lesen: http://www.tz-online.de/nachrichten/deutschland/studie-ueber-heimkinder-zeigt-harte-methoden-818272.html

Studie über Heimkinder zeigt harte Methoden
Köln - Die Diskussion über die Zustände in Kinderheimen nach dem Zweiten Weltkrieg kam erst vor wenigen Jahren ins Rollen. Eine Studie belegt jetzt, wie hart geprügelt und bestraft wurde.
weiter lesen: http://www.hna.de/nachrichten/deutschland/studie-ueber-heimkinder-zeigt-harte-methoden-818272.html

LVR-Studie über Misshandlungen gegen Heimkinder

Köln (epd). In Jugendhilfe-Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) sind einer Untersuchung zufolge Kinder bis in die 70er Jahre eklatanten Ungerechtigkeiten oder sogar Misshandlungen ausgesetzt gewesen. Die Heimerziehung habe einen stark strafenden und diskriminierenden Charakter gehabt, stellten die sechs Autoren der Studie im LVR-Auftrag fest, die am Freitag in Köln vorgestellt wurde. Der LVR setzt sich nun für eine Entschädigung der Heimkinder ein. Künftig sollen zudem Beschwerdestellen Missständen in LVR-Heimen vorbeugen.
weiter lesen: http://www.epd.de/west_index_76949.html und
http://www.epd.de/west/west_index_76950.html


So hätte die Deutsche Regierung reagieren müssen.

Kurzform von BBC News:
Gestern haben die belgischen Behörden die drei Hauptsitze der Kath. Kirche, inklusive der Palast des Erzbischof Mechelen von Brüssel versiegelt und alle Akten von sexuell Misshandelten sichergestellt.
Ohne Angestellte zu fragen, konfiszierte die Staatsanwaltschaft den Computer von Erzbischof Danneels in Mechelen. Der Erzbischof wurde gebeten mit in die Kathedrale zu gehen, weil dort versteckte Akten vermutet wurden.
in englisch - BBC News: http://news.bbc.co.uk/2/hi/world/europe/10403961.stm



Prügel, Angst, Isolation
Rot-Rot will Anlaufstelle für ehemalige Heimkinder


Um das Schicksal misshandelter Heimkinder aufzuklären und sie im Erwachsenenleben zu unterstützen, will die Regierungsfraktion von SPD und der Linken eine Anlauf- und Beratungsstelle initiieren

Plötzlich wurde es ganz still im sonst so streit- und diskussionsfreudigen Jugendausschuss des Abgeordnetenhauses. Verantwortlich dafür war Manfred Kappeler, emeritierter Professor für Sozialpädagogik. Kappeler zitierte am Donnerstagnachmittag auf Einladung der Grünen-Fraktion aus der Lebensbeschreibung einer jungen Frau, die ihre gesamte Kindheit und Jugend in Berliner Heimen verbracht hat: „Ich bin dort als Tochter einer Prostituierten hinter dicken Mauern isoliert aufgewachsen, habe weder lesen noch schreiben gelernt und kaum Kontakt zu Mitmenschen gehabt.“ Ein Start ins Leben, der es jungen Menschen oft unmöglich gemacht hat, ein erfülltes und selbstständiges Leben zu führen.

weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/rot-rot-will-anlaufstelle-fuer-ehemalige-heimkinder/1867842.html


EKD-Ratsvorsitzender Schneider trifft ehemalige Heimkinder/ "Es tut mir unendlich leid"

Hannover (ots) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat sich am heutigen Mittwoch, 23. Juni, mit ehemaligen Heimkindern zu einem Gespräch getroffen. Die beiden Frauen und der Mann, die zu dem Treffen ins Kirchenamt der EKD nach Hannover gekommen waren, lebten in den 50er und 60er Jahren in verschiedenen Erziehungseinrichtungen der Diakonie. Sie berichteten in dem seelsorgerlichen Gespräch von ihren Erfahrungen in den Heimen und ihrem Bemühen um Verarbeitung.

"Mir war diese persönliche Begegnung sehr wichtig", sagte Schneider nach dem rund zweistündigen Gespräch. "Dass Kinder und Jugendliche auch in Einrichtungen der Diakonie Leid und Unrecht erlitten haben, tut mir unendlich leid. Wir müssen und - das ist mir wichtig - wir wollen uns der Aufarbeitung dieser Erfahrungen stellen." Schneider verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass in Diakonie und Landeskirchen bereits entsprechende Initiativen begonnen wurden, wie zum Beispiel die Einrichtung von Telefonberatungsstellen für Betroffene, Unterstützung beim Wunsch nach Akteneinsicht, die Benennung von Ombudsleuten oder die Vermittlung von Gesprächs- und Therapieangeboten.

Es wurde vereinbart, das Gespräch fortzusetzen.

Die EKD ist Teilnehmer am Runden Tisch Heimerziehung, der das Schicksal von Heimkindern der 50er und 60er Jahre aufarbeitet. Dort sind neben den Vertretern der evangelischen und der katholischen Kirche ehemalige Heimkinder, Bund, Länder und die Jugendhilfe vertreten.

Hannover, 23. Juni 2010

Pressestelle der EKD

Silke Römhild

Pressekontakt:

Evangelische Kirche in Deutschland
Reinhard Mawick
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 - 2796 - 269 begin_of_the_skype_highlighting 0511 - 2796 - 269 end_of_the_skype_highlighting
E-Mail: reinhard.mawick@ekd.de


Vorstellung der Studie 'Heimkinder im Rheinland vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre'

die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche in Heimen vom Ende des zweiten Weltkrieges bis in die 1970er Jahre lebten stehen seit einiger Zeit im Fokus des öffentlichen Interesses. Ehemalige Heimkinder schließen sich in Interessenverbänden zusammen und berichten von ihren Erlebnissen. Seit Mitte 2008 untersuchen unabhängige Wissenschaftler im Auftrag des LVR die Umstände, unter denen Jugendliche in den Heimen des LVR lebten und welche Rolle das Landesjugendamt als Heimaufsicht spielte. Nun werden die Studienergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Sie sind herzlich eingeladen an der Tagung teilzunehmen. Sie findet statt am 25. Juni 2010 von 10 bis 15 Uhr im LVR-Horion-Haus. Das Programm der Tagung finden Sie nachfolgend.

Ebenfalls einladen möchten wir Sie zum

Pressegespräch

25. Juni 2010, 11.30 Uhr,
Horionhaus des LVR, Raum 1.028,
Hermann-Pünder-Str. 1,
Köln-Deutz.

Zu den konkreten Inhalten der Studie steht Ihnen mit Dr. Uwe Kaminsky einer der Autoren zur Verfügung. Ihre weiteren Gesprächspartner sind der stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, Lorenz Bahr, Prof. Dr. Jürgen Rolle, Vorsitzender des LVR-Landesjugendhilfeausschusses sowie LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die Gespräche mit Ihnen. Wenn Sie vorab Fragen haben, beantworten wir diese gerne unter 0221 809 77 54 begin_of_the_skype_highlighting 0221 809 77 54 end_of_the_skype_highlighting. Über Ihre Anmeldung unter christophe.goeller@lvr.de würden wir uns wegen des begrenzten Platzangebotes freuen.


Missbrauch - katholische Kirche
Utl.: Durchbruch in den Verhandlungen mit der katholischen Kirche Sämtliche Opfer werden eine Entschädigung erhalten =

Wien (OTS) - Wie in der Pressekonferenz vom 22.04.2010 bereits
dargelegt, war die zentrale Forderung der von mir vertretenen
Missbrauchsopfer, dass die katholische Kirche auf den Einwand der
Verjährung verzichtet und somit alle Missbrauchshandlungen
grundsätzlich gleich behandelt, die Opfer neben den Kosten einer
therapeutischen Betreuung eine angemessene finanzielle Entschädigung
erhalten und die katholische Kirche die Verantwortung für sämtliche
Missbrauchsopfer in ihrem Bereich übernimmt.
weiter lesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100611_OTS0154/missbrauch-katholische-kirche


Anklage: Sexueller Missbrauch von Heimkindern
Ein 52jähriger Pädagoge soll im Landkreis Miesbach Heimkinder sexuell missbraucht haben. Heute beginnt vor dem Landgericht München II der Prozess gegen den Mann.

Schon kurz nach Beginn seiner Tätigkeit in dem Heim kam es dort laut Staatsanwaltschaft zu den ersten Übergriffen. Fünf Buben waren ihm besonders anvertraut - alle zwischen 12 und 15 Jahren alt, teils lernbehindert, teils erziehungsschwierig.

Laut Anklage besuchte der 52-jährige die Buben vor allem im Bad oder im Bett und nötigte sie dazu, ihn sexuell zu befriedigen.
weiter lesen: http://www.br-online.de/bayern1/mittags-in-oberbayern/regionalnews-oberbayern-missbrauch-ID1276536208522.xml



ZDF: Mixa will Rücktritt vom Rücktritt
Nach den schweren Vorwürfen, Heimkinder geprügelt und Gelder zweckentfremdet zu haben, trat Bischof Mixa zurück. Nun will er sein Amt zurück. ...
Video: http://www.youtube.com/watch?v=W1a-VPAsPrU

Mixa ist ein kranker Mann

Die Vorwürfe gegen den früheren Augsburger Bischofs Walter Mixa halten an. Auch der frühere Redaktionsleiter von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen, wirft dem 69-Jährigen vor, an Realitätsverlust zu leiden.
weiter lesen: http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/vatikan-kenner-mixa-ist-ein-kranker-mann_aid_520438.html



Missbrauchsvorwürfe gegen Wiener Kinderheim:
HC Strache kritisiert "Mauer des Schweigens"

Utl.: FPÖ-Obmann ortet zweierlei Maß bei Aufarbeitung von Kindesmissbrauch

Wien (OTS) - Das August-Aichhorn-Haus, ein Wiener Heim für schwer erziehbare Kinder, steht seit Jahren im Zentrum schwerer Vorwürfe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs, die sich zuletzt verdichtet haben.

Auch zu Drogenkurier-Diensten sollen die Kinder dort eingesetzt worden sein, schilderte unlängst ein Ex-Zögling gegenüber der Internet-Zeitung www.unzensuriert.at.
weiter lesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100616_OTS0156/missbrauchsvorwuerfe-gegen-wiener-kinderheim-hc-strache-kritisiert-mauer-des-schweigens



Ex-Zögling klagt an: Drogenhandel im Kinderheim

Ein Wiener Kinderheim steht seit Jahren im Zentrum schwerer Vorwürfe. Der erste Prozess fand vor fast zehn Jahren statt und endete mit einem Freispruch im Zweifel. Es ging um schweren sexuellen Missbrauch der Zöglinge des August-Aichhorn-Hauses. Mit ihnen sollen Sex-Partys für die gehobene Gesellschaft organisiert worden sein. Die Vorwürfe wurden vor wenigen Wochen in der Wiener Zeitung wieder aufgegriffen und auch in der Fernsehsendung Thema erhoben. Ein Beschuldigter stritt gegenüber dem ORF alles ab, der nach wie vor amtierende Heimleiter wollte nicht Stellung nehmen.
Video: http://www.unzensuriert.at/001007-ex-z-gling-klagt-drogenhandel-im-kinderheim-video

Gala für umstrittenes Kinderheim: Spenden werden eingefroren

Im Wiener Ronacher steigt am heutigen 16. Juni eine Spendengala mit vielen Promis. Darunter namhafte Kabarettisten wie Roland Düringer, Andreas Vitasek oder Roman Palfrader. Die an sich nicht ungewöhnliche Veranstaltung hat allerdings einen pikanten Hintergrund. Spenden sollen nämlich für das August Aichhorn Haus (AAH) gesammelt werden. Jenes Haus, in dem Zöglinge für Sex-Partys und Drogenkurierdienste missbraucht worden sein sollen. Für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.
weiter lesen: http://www.unzensuriert.at/001090-gala-f-r-umstrittenes-kinderheim-spenden-werden-eingefroren

Erzieher gesteht Missbrauch von Heimkindern

"Bedaure es zutiefst": Ein Familienvater soll sich an fünf Jungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren vergangen haben - der Prozess vor dem Landgericht in München beginnt mit einem Geständnis.

Geständnis zum Prozessauftakt: Ein pädophiler Erzieher eines Jugendheims im oberbayerischen Weyarn hat vor dem Landgericht München den sexuellen Missbrauch von fünf Kindern und Jugendlichen eingeräumt. Er habe in der Untersuchungshaft "244 Tage Zeit gehabt, über die Situation nachzudenken", sagte der 57-jährige am Dienstag vor dem Münchner Landgericht. "Alles wird von mir zutiefst bedauert".

weiter lesen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozessauftakt-in-muenchen-erzieher-gesteht-missbrauch-von-heimkindern-1.959808



Mehr als 1000 Betroffene melden Missbrauch

Zwei Drittel der Meldungen an die Missbrauchsbeauftragte drehen sich um Vorfälle in Institutionen – oft im kirchlichen Umfeld.

Etwa ein Drittel der Betroffenen berichtet danach von sexuellem Missbrauch in der Familie oder im Bekanntenkreis. Mehr als 60 Prozent der Anrufer hätten sich zuvor noch nie jemandem anvertraut. Fast 90 Prozent der Betroffenen gäben an, dass sie Missbrauch wiederholt oder mehrfach erlebt hätten.

Jungen seien häufiger in kirchlichen Einrichtungen missbraucht worden, Mädchen in therapeutischen Einrichtungen. Vom Missbrauch in Familien seien Frauen in ihrer Kindheit doppelt so häufig betroffen gewesen als Männer. Das Alter der Anrufenden reiche bisher von 17 bis 79 Jahre, das Durchschnittsalter liege bei 50 Jahren. Auch Angehörige von Opfern meldeten sich.

weiter lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article8051576/Mehr-als-1000-Betroffene-melden-Missbrauch.html



Kirche verheimlichte 15 Jahre lang Fälle von Missbrauch in Tirol

Bereits 1995 wusste die Diözese Innsbruck von körperlichem und sexuellem Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen. Bis 2010 wurde dies geheim gehalten.

Innsbruck – „Ja, es war bereits 1995 klar, dass es Gewalt und sexuellen Missbrauch gab“, gibt Hans Tauscher von der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck zu. 15 Jahre wurde über 33 bekannte Fälle Stillschweigen bewahrt, erst 2010 entschloss sich die Diözese, die Fälle und die Institutionen der Öffentlichkeit zu nennen.

Dass die Kirche so viele Jahre den Missbrauch geheim gehalten hat, hört Tauscher nicht gern. „Das Wort ‚geheim‘ gefällt mir nicht so. Ich würde eher sagen, dass die Zeit dafür noch nicht reif war. Die Leute wären über uns hergefallen, wenn wir die Einrichtungen bekannt gegeben hätten“, so Tauscher. Täter waren laut Tauscher vor allem Priester, nur selten Laienmitarbeiter in der Diözese. An alle Details kann sich Tauscher ad hoc nicht erinnern, zählt aber einige Beispiele auf, wie die Diözese bzw. die Gerichte gehandelt haben: Vier Priester wurden suspendiert bzw. versetzt, eine Anklage mangels Beweisen fallengelassen, ein Priester wurde inzwischen verurteilt, ein Priester ist nach einer Therapie bis heute im Amt.

weiter lesen: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/830636-2/kirche-verheimlichte-15-jahre-lang-f%C3%A4lle-von-missbrauch-in-tirol.csp



Papst bittet Missbrauchs-Opfer um Vergebung

Lange wurde auf ein klares Wort von ihm gewartet - jetzt ist es da: Papst Benedikt XVI. hat die Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten. Er will alles nur Mögliche tun, um Kinder in Zukunft zu schützen.

Rom - Seit Wochen erschüttern immer neue Missbrauchsfälle die katholische Kirche - doch in den Augen vieler Menschen hat der Vatikan bislang nicht eindeutig genug Stellung dazu bezogen. Jetzt hat Papst Benedikt XVI. die Opfer um Vergebung gebeten. "Auch wir bitten Gott und die betroffenen Menschen inständig um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen, um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen", sagte der Papst bei einer Messe vor rund 15.000 Priestern am Freitag auf dem Petersplatz in Rom.

weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,700106,00.html

Vergeben heilt keine Trauma - Wunden und hilft uns nicht aus den sozialen Missständen.
Sieglinde Alexander


Dänemark: Kloster-Äbtissin soll Nonne zu Tode misshandelt haben

Sie soll eine betagte Nonne so lange bei Kälte in einen Hof gesperrt haben, bis diese starb. Jetzt ermittelt die dänische Polizei gegen die Äbtissin Theresa B. - wegen Misshandlung mit Todesfolge. Doch die Geistliche hat sich offenbar nach Südamerika abgesetzt.

Kopenhagen/Düsseldorf - Wie ein Kripo-Sprecher am Mittwoch in Arhus sagte, ist die Chefin des Zisterzienserinnen-Klosters Sostrup in Jütland derzeit in Dänemark nicht auffindbar. Die gebürtige Niederländerin, die auch als "Mutter Theresa" bekannt ist, soll sich ersten Erkenntnissen zufolge in Peru aufhalten.

Zwei ehemalige Nonnen hatten die Äbtissin beschuldigt, eine demente Ordensschwester 1993 in einen geschlossenen Hof ohne ausreichend warme Kleidung gesperrt zu haben - offenbar, weil sie zu viel Lärm gemacht hatte. Die Frau wurde später tot aufgefunden.
weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,699755,00.html


Millionen für die Bischöfe:
Warum der Staat die Gehälter der Kirche zahlt.

Video: http://www.spiegel.de/video/video-1069290.html



Von Nonnen missbraucht: Jetzt spricht das Opfer

Lange hat die 50-Jährige mit sich gerungen, ob sie ihre Geschichte öffentlich machen soll. «Es ist kein gutes Gefühl, sich zu outen, aber wir Opfer haben ein Gesicht.»

Sie war zwei Jahre alt, als sie in ein von Nonnen geführtes Kinderheim im Aargau kam. Mit vier Jahren wechselte sie in die Kindergartenabteilung. «Am Freitag war Badetag, das hiess: sexueller Missbrauch und körperliche Misshandlungen.» Clarissa Ravasio verlor die Sprache, kratzte sich wund, um die Schmerzen und die Scham zu ertragen.

Zwei Jahre lang, dann wurde die Schwester ausgewechselt und Clarissa ein Jahr in eine Sprachheilschule geschickt. Dann musste sie zurück ins Heim. Die körperlichen Misshandlungen gingen weiter. Später kam der Missbrauch durch ihren Vater dazu. Niemand machte sich die Mühe, ihr zu helfen. Der Pfarrer und der Vormund, denen sie sich mit 13 Jahren anvertraute, pochten auf das Recht des Vaters und meinten: «Du bist halt nur ein Mädchen!»

Viel später hiess es dann: «Es kann ja nicht so schlimm gewesen sein, du hast ja überlebt.»

Immer wieder falle sie in alte Muster zurück, verletze sich, um mit den Erinnerungen und Bildern fertig zu werden. «Das ist wie ein Fluch, der auf einem lastet. Es glaubt einem niemand.» Denn was nicht sein darf, kann nicht sein. Ihre Grossmutter habe immer gesagt: «Du hattest es so gut dort.» In solchen Momenten habe sie das geglaubt. «Am schwierigsten war, mir selber zu glauben, dass das, was mir passiert ist, die Wahrheit ist.»

Ihr älterer Bruder wurde auch von Nonnen und dem Vater misshandelt.
weiter lesen: http://www.a-z.ch/news/politik/wir-opfer-haben-ein-gesicht-9206031


Brief Kardinal Groers spricht für die Vertuschung durch den Vatikan

Ein bisher unbekanntes Schreiben Kardinal Groers scheint die Vertuschung durch den Vatikan zu belegen. Ein neuer Zeuge behauptet: Rom und Österreichs Bischöfe wussten über den sexuellen Missbrauch durch Groer weit früher Bescheid als zugegeben.

Ein handschriftlicher Brief sorgt derzeit in der katholischen Laien-Plattform „Wir sind Kirche“ für Aufregung. Obmann Hans Peter Hurka hat ihn von der Witwe eines Freundes von Kardinal Hans Hermann Groer erhalten. Geschrieben hat ihn der ehemalige Wiener Erzbischof im Mai 1998, als er in der vom Vatikan verfügten Verbannung im Frauenkloster Goppeln bei Dresden lebte.

weiter lesen: http://www.profil.at/articles/1022/560/270203/brief-kardinal-groers-vertuschung-vatikan



Mixa überraschend in Rom

Der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa hat überraschend den Vatikan besucht. Das Augsburger Ordinariat bestätigte die Reise, ohne nähere Angaben zu machen.
weiter lesen: http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/06/02/12-mixa-rom.html

AFP - Ermittlungen gegen Zollitsch wegen Beihilfe zu Missbrauch

Mainz/Freiburg — Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zu sexuellem Kindesmissbrauch eingeleitet. Der Freiburger Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier bestätigte einen entsprechenden Bericht von "Report Mainz". Das Erzbistum Freiburg wies den Vorwurf als haltlos und "sensationsheischend" zurück.
weiter lesen: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jpDZCcq6E77GAfTvlRu7Yd0TJp4A



Kriminalität - Justiz ermittelt gegen Erzbischof Zollitsch

Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, wird wegen Beihilfe zum sexuellem Missbrauch von Kindern ermittelt.
weiter lesen: http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-justiz-ermittelt-gegen-erzbischof-zollitsch_aid_515147.html

Verfahren gegen Erzbischof Zollitsch

Wegen des Vorwurfs zur Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern hat die Staatsanwaltschaft Freiburg (Baden-Württemberg) ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch eingeleitet. Das bestätigte die Behörde dem ARD-Politikmagazin „Report Mainz“. Grundlage des Ermittlungsverfahrens ist eine Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist. Anzeigenerstatter ist ein mutmaßliches Opfer, das in den 60-er Jahren von einem Pater im Kloster Birnau im Erzbistum Freiburg missbraucht worden sein soll. Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier von der Staatsanwaltschaft Freiburg: „Der Vorwurf geht dahin, dass der Erzdiözese Freiburg bekannt gewesen sei, dass es in früherer Zeit zu sexuellen Übergriffen durch einen Pater gekommen sei. Dr. Zollitsch habe als damals zuständiger Personalreferent der Erzdiözese Freiburg im Jahr 1987 gleichwohl die erneute Anstellung des Paters in der Kirchengemeinde Birnau am Bodensee veranlasst.“ Das erzbischöfliche Ordinariat Freiburg weist die Vorwürfe gegenüber „Report Mainz“ als „sensationsheischend“ zurück.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/06/02/02-15-zollitsch.html


Ehemalige Heimkinder beschreiben massive Gewalt in Lichtenstern

Löwenstein - Ehemalige Zöglinge eines Kinderheims der Evangelischen Stiftung Lichtenstern drängen öffentlich auf eine Aufarbeitung einer für sie gewaltbestimmten Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf der Internetplattform Wikipedia bezeichnet der bei Bremen lebende Uwe F. (70) die Zeit in dem Kinderheim als "der blanke Horror".

Im Gespräch mit der Stimme berichtet der Rentner, wie er im Alter von acht bis 13 Jahren in dem Heim Tritte und Schläge mit Stock und Lederpeitsche erlebte. Kinder hätten auf kalten Weizenspreusäcken schlafen müssen. Zur Strafe für Bettnässen habe ein Erzieher Kinder "an den Ohren hochgezogen, um sie dann fallen zu lassen". Dass die Zeit des Kinderheims in der öffentlichen Chronik nicht oder nur mit einem kurzen Satz erwähnt ist, will der 70-Jährige nicht akzeptieren.

Auch Karl-Heinz H. (62) war rund fünf Jahre in dem Kinderheim, bis 1961. Auch er erlebte Schläge und Gewalt, wie er sagt, vor allem in der Schule. Der Mann, der heute bei Stuttgart lebt und nur schwer über seine Kindheit sprechen kann, offenbarte seiner Tochter: Als er zehn oder elf war, wurde er von einem etwa 18-jährigen Mitbewohner in Lichtenstern missbraucht. weiter lesen: http://www.echonews.de/heilbronn/hn/sonstige;art31502,1834421



Missbrauch im Vincenzhaus
Kein Fall für den Staatsanwalt


Misshandlungen und sexuelle Übergriffe, die Kinder im Hofheimer Vincenzhaus erlitten haben, werden juristisch wohl nicht verfolgt. Die Taten seien vermutlich verjährt, teilte die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf FR-Anfrage mit. Die Ermittlungen laufen aber noch und werden nach Angaben von Pressesprecherin Doris Möller-Scheu erst in etwa einen Monat abgeschlossen.
weiter lesen: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/main_taunus/2704592_Kein-Fall-fuer-den-Staatsanwalt.html

dpa Odenwaldschule

Missbrauchsfall könnte vor Gericht landen

Odenwaldschule: Bislang haben sich mehr als 50 Opfer sexueller Übergriffe gemeldet

Der Missbrauchsskandal an der südhessischen Odenwaldschule dürfte die Justiz weiter beschäftigen: Ein Fall ist offenbar noch nicht verjährt, dem mutmaßlichen Täter droht nun die Strafverfolgung.

Heppenheim - Der Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule in Südhessen wird womöglich ein gerichtliches Nachspiel haben: In einem Fall sei die Straftat noch nicht verjährt, sagte Brigitte Tilmann am Montag und bestätigte Informationen der "Berliner Zeitung". Die frühere Präsidentin des Oberlandesgerichts Frankfurt erstellt zusammen mit der Rechtsanwältin Claudia Burgsmüller einen Bericht über das Ausmaß der Übergriffe an dem Eliteinternat in Heppenheim.
weiter lesen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,697747,00.html


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Runder Tisch Sexueller
Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm


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-Netzwerk B: http://netzwerkb.org/
Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt setzt sich für die Opfer ein

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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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VIDEOS
Missbrauch Weltweit

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Der Fremde in mir

http://www.derfremdeinmir.de

 

 


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Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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