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Umfrage

Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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Über Therapien
welche helfen wirklich?

Was ist Misshandlung

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News

Updated: 30. Sept. 2010

 

 

„Nehmen wir sie beim Wort“

BERLIN. (hpd) Der „Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch“ beriet die Ergebnisse der seit April tätigen Arbeitsgruppen und stellte die bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeit auf einer Pressekonferenz vor.

1. Durchsetzung Strafanspruch – Rechtspolitische Folgerungen – Anerkennung des Leidens der Opfer sexuellen Missbrauchs in jeglicher Hinsicht
2. „Prävention – Intervention – Information“
3. „Forschung, Lehre und Ausbildung“
weiter lesen: http://hpd.de/node/10358


Auch melden sich Betroffene zu Wort

Bad Herrenalb. In Bad Herrenalb findet vom 22. bis 24. Oktober der Kongress "Über- Wunden: Trauma, Genesung und Spiritualität" statt, der sich an Betroffene, Interessierte und professionelle Helfer richtet. Als Referenten sind laut Ankündigung unter anderem vorgesehen: Eugen Drewermann, Michaela Huber, Friedhelm Lamprecht, Kornelius Roth, Margrit Schiess, Gunter Schmidt, Günter Seidler und Carien Wijnen.

"Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre weisen darauf hin, dass zu den Traumafolgestörungen nicht nur die posttraumatische Belastungsstörung gehört, sondern sehr viele psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen und Sucht in einem Zusammenhang mit traumatischen Erfahrungen stehen können", heißt es. In den vergangenen Monaten sei viel über Kriegstraumata deutscher Soldaten in Afghanistan und über sexuelle Traumata in Kirche und Schule bekannt geworden.

weiter lesen: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-herrenalb-auch-melden-sich-betroffene-zu-wort.9442a474-4fbb-4d11-86f0-acad4c069b85.html



Missbrauch in der Kirche

Betroffene droht Staat mit Klage

Konkordat „verpflichtet“ – Opfer fordert 690.000 Euro
Wien - Die Bemühungen von staatlicher Seite hielten sich in Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen, abgesehen von einem einmaligen "Runden Tisch", bis dato in Grenzen. Doch jetzt könnte auch die Republik vor allem rund um die Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche unfreiwillig zur Verantwortung gezogen werden. Ein Opfer sieht den Staat in der Pflicht und fordert rund 690.000 Euro an Entschädigung. Die Wiener Anwältin Vera Weld hat jetzt im Namen ihres Mandanten ein entsprechendes Aufforderungsschreibens bei der Finanzprokuratur der Republik Österreich eingebracht.

weiter lesen: http://derstandard.at/1285199487952/Missbrauch-in-der-Kirche-Betroffene-droht-Staat-mit-Klage


Opfer kritisieren „Hinhaltetaktik“

Beim Aufarbeiten der Vorfälle rund um das Kinderheim in Moitzfeld gibt es Probleme. Ein Professor verlangt 200.000 Euro, um die Missbrauchsfälle zu untersuchen. So viel will die Diakonie aber nicht zahlen.

Bergisch Gladbach - Die Missbrauchsfälle rund um das Kinderheim „Gut an der Linde“ in Moitzfeld werden nicht durch Professor Klaus Wolf von der Uni Siegen aufgearbeitet. Der Grund: Wolf benötigte 200.000 Euro, um die Vorfälle umfassend aufzuarbeiten. Die Bergische Diakonie Aprath, der das Heim gehörte, möchte maximal 50.000 Euro hierfür ausgeben. „Ich halte es für ausgeschlossen, innerhalb dieses finanziellen Rahmens eine seriöse und den Interessen der ehemaligen Heimkinder gerecht werdende Untersuchung durchzuführen“, sagte Wolf.

weiter lesen: http://www.ksta.de/html/artikel/1285337919615.shtml



Vollmer: Niemand darf ausscheren

Osnabrück. Schwieriger Endspurt und viele Hürden auf der Zielgeraden: Die Vorsitzende Antje Vollmer erwartet noch harte Verhandlungen, bis der Runde Tisch Heimerziehung in den 50er- und 60er-Jahren (RTH) im Dezember seinen Abschlussbericht vorlegen kann. Im Gespräch mit unserer Zeitung mahnte Vollmer alle Beteiligten zu Gemeinsamkeit: „Wir haben das Prinzip der gemeinsamen Verantwortung schon im Zwischenbericht festgeschrieben. Um nun eine Lösung zu finden, ist es zwingend, dass alle in dieser gemeinsamen Verantwortung bleiben.“ Niemand dürfe ausscheren, weil dann das Gesamtpaket scheitern würde.
Vollmer erläuterte, während der neunten Sitzung des Runden Tisches in der vergangenen Woche sei ein Entwurf für den Abschlussbericht Seite für Seite durchgegangen worden. Es herrsche eine gute und konstruktive Atmosphäre.
„Uns geschah Unrecht in einem Rechtsstaat“, heißt es im Positionspapier der ehemaligen Heimkinder zum Abschlussbericht, der unserer Zeitung vorliegt. Die Sprecher mahnen: „Es wäre skandalös, wenn am Ende des Runden Tisches keine finanzielle Entschädigung für die ehemaligen Heimkinder beschlossen würde … Der Staat, der seine Aufsichtspflicht verletzte, und die Kirchen, auch die Diakonie, haben Verpflichtungen den Betroffenen gegenüber. Sie alle haben das Erbe und die Altlasten übernommen und sind heute in der Bringschuld.“
Weiter lesen: http://www.noz.de/artikel/47999832/vollmer-niemand-darf-ausscheren


Deutsche Bischofskonferenz beschließt Entschädigung für Missbrauchsopfer

Tagesschau Video: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video777138.html


"Es geht jetzt um die Sache"

Sonja Djurovic ist Heimkinder-Vertreterin am Runden Tisch in Berlin

Im Juli hatten Sonja Djurovic und zwei weitere Heimkinder-Vertreter die Forderung nach einer Opfer-Rente von 300 Euro monatlich ins Gespräch gebracht. Sie waren die Ersten am Runden Tisch, die eine Summe nannten. Inzwischen fordern die Opfer-Vertreter übereinstimmend eine Rente oder Einmalzahlungen als Entschädigung für die traumatisierenden Folgen der Heimerziehung.

Sonja Djurovic ist ungeduldig. Was vielen der insgesamt rund 800.000 Kinder und Jugendlichen in den kirchlichen und staatlichen Heimen der frühen Bundesrepublik widerfahren sei, die Demütigungen, Prügel, sexueller Missbrauch, Isolation und die vorenthaltene Ausbildung, müsse aus ihrer Sicht als Menschenrechtsverletzung anerkannt werden, sagt sie: "Das war Unrecht im Rechtsstaat", lautet ihr Argument. Sie will außerdem Entschädigungszahlungen für die Arbeitspflicht in den Heimen durchsetzen. "Für uns war es Zwangsarbeit", sagt sie. Als Schneiderlehrling hat sie sechs Tage in der Woche für ein paar Mark im Monat nähen müssen, es kamen Aufträge aus der Industrie oder von Krankenhäusern. weiter lesen: http://www.epd.de/sozial/sozial_index_79700.html


Der Runde Tisch ist für Heimkinder eine "einmalige Chance"

Heimkinder - 500 Kilometer sind es nach Berlin, rund 250 bis ins fränkische Neuenmarkt-Wirsberg, wo die Hensoltshöher Diakonissen in den 60er Jahren das "Mädchenheim Ruth" betrieben. Sonja Djurovic wohnt bei Frankfurt am Main, weit weg von beiden Orten. Doch beide bestimmen ihr Leben: Djurovic ist eine der Opfer-Vertreterinnen am Runden Tisch Heimerziehung.

Manchmal meint Sonja Djurovic, die seit einem Autounfall eine Krücke benutzen muss, den Anstrengungen kaum standhalten zu können, aber sie hält durch: "Das ist ein wichtiger Abschnitt in meinem Leben", glaubt sie. Ihre Erwartungen sind hoch, zu hoch, fürchtet sie. Ihre Angst vor einer Enttäuschung ist groß. Dennoch sieht sie den Runden Tisch als "einmalige Chance, etwas zu erreichen". Es gehe nicht mehr nur um Einzelschicksale, sagt sie: "Es geht jetzt um die Sache."
weiter lesen: http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/der-runde-tisch-ist-f%C3%BCr-heimkinder-eine-einmalige-chance23246


Stiftungsmodell im Gespräch – „Bogen nicht überspannen“

Spannung steigt: Beschluss zu Heimkindern erwartet

Osnabrück/Hannover. Die Spannung und die Nervosität steigen: Wenn der Runde Tisch Heimerziehung (RTH) sich am Montag zum neunten und damit vorletzten Mal in Berlin trifft, geht es nach langwieriger Analyse und Bestandsaufnahme um die letztlich wichtigste Frage: Nach welchem Modell sollen ehemalige Fürsorgezöglinge der 1950er- und 1960er-Jahre entschädigt werden? Wie viel Geld dürfen sie erwarten? Eine monatliche Opferrente von 300 Euro – so lautete unlängst eine Forderung aus dem Kreis der Betroffenen, die unter anderem über Demütigungen, Gewalt, Zwangsarbeit und zum Teil zudem über sexuellen Missbrauch berichtet haben.
weiter lesen: http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/47811449/spannung-steigt-beschluss-zu-heimkindern-erwartet



Der Diözesandatenschutzbeauftragte

der Erzbistümer Berlin und Hamburg,
der Bistümer Hildesheim, Magdeburg, Osnabrück und
des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta i.O.

M e r k b l a t t
Auskunftsrechte ehemaliger Heimkinder

Der verständliche Wunsch ehemaliger Heimkinder, zur Aufklärung von Fällen der Kindesmisshandlung
und des Kindesmissbrauchs in Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft in die sie selbst betreffenden Akten Einsicht nehmen zu können, wirft eine Reihe datenschutzrechtlicher Fragen auf. Das grundsätzlich bestehende Einsichtsrecht ist gegen den Schutz der Rechte Dritter abzuwägen. Zudem stellt sich die Frage einer Hinzuziehung der Akten für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Fälle.
weiter lesen: http://www.datenschutz-kirche.de/download/heimkinder.pdf



„Da bin ich heute krank von“

Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer Traumatisierung?

Silke Birgitta Gahleitner und Ilona Oestreich

Im Auftrag des Runden Tisches Heimerziehung 2010

Während der 7. Sitzung des Runden Tisches wurde die Expertise „Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?“ von Frau Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner vorgestellt.

Auf Wunsch der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch wurde diese Expertise nun speziell für die Zielgruppe der „Ehemaligen Heimkinder“ überarbeitet.
Lesen: http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/RTH_dabinichheutekrankvon.pdf



Katholische Kirche Jesuiten wollen Missbrauchsopfer nicht lange warten lassen

Der Jesuiten-Orden will einen Vorschlag für Entschädigungszahlungen vorlegen – auch ohne Einigung mit der Bischofskonferenz oder dem Rundem Tisch der Regierung. Im Gespräch sind Pauschalbeträge von 5000 Euro pro Person.

Berlin - In der Frage der Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs wollen die Jesuiten mit einem Vorschlag vorangehen. Eigentlich hatten Orden und Bischofskonferenz vor, vor dem nächsten Treffen des Runden Tischs gegen Kindesmissbrauch bei der Bundesregierung am 30. September einen gemeinsamen Vorschlag zu erarbeiten. Aber eine Einigung ist nicht in Sicht. „Es gibt verschiedene Positionen“, sagt Thomas Busch, der Sprecher des Jesuitenordens in Deutschland. Pater Klaus Mertes, der Rektor des Berliner Canisius-Kollegs, an dem im Februar die ersten Missbrauchsfälle bekannt geworden sind, rechnet „eher nicht“ mit einem gemeinsamen Vorgehen von Orden und Bischöfen.
weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/jesuiten-wollen-missbrauchsopfer-nicht-lange-warten-lassen/1934682.html


SPD will bei Heimkindern „am Ball bleiben“

Grundsätzlich sind sich alle Parteien im Landtag einig: Das Schicksal von Heimkindern in den 1950er- und 1960er-Jahren ist „eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kinder- und Jugendhilfe“, so der SPD-Politiker Uwe Schwarz. Übereinstimmend haben Partei- und Regierungssprecher im Februar im Parlament Aufklärung verlangt. Doch seither ist es nicht recht vorangegangen, weshalb die SPD-Fraktion, die auf einen runden Tisch für Niedersachsen drängt, nun eine Anhörung für den 4. Mai anberaumt hat. Gestern sind die Einladungen verschickt worden: „Wir wollen bei dem Thema am Ball bleiben, es muss weitergehen“, heißt es in der SPD.

weiter lesen: http://www.noz.de/artikel/25931843/spd-will-bei-heimkindern-am-ball-bleiben



Noch heuer einen Schlussstrich ziehen

Vier Gruppen arbeiten die Gewalt- und Missbrauchsfälle in Tirol auf.

Innsbruck – Die Geschichte der Heimerziehung in Tirol dokumentierten, präventive Maßnahmen setzen, Therapien bei den gemeldeten Fällen übernehmen und die Entschädigungszahlungen aussprechen. Mit diesen Aufgaben befassen sich seit wenigen Tagen die vier Gruppen, die eingesetzt wurden, um die Gewalt- und Missbrauchsfälle vollständig aufzuklären.
weiter lesen: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/ChronikTirolContainer/1221614-8/noch-heuer-einen-schlussstrich-ziehen.csp



Schuldig: Prominente Kinderschänder verurteilt

In Portugal grösstem Missbrauchsprozess sind alle Angeklagten vom Gericht für schuldig befunden worden. Zu ihnen gehören auch Prominente, wie ein Fernsehmoderator. Ihnen allen wurde der sexuelle Missbrauch von mindestens 32 Minderjährigen vorgeworfen.

Sicher ist, dass zu den Verurteilten ein 68 -jähriger Showmaster gehört, Carlos Cruz, der bis zur Aufdeckung der Kinderporno-Affäre einer der beliebtesten Fernseh-Moderatoren Portugals war. Verurteilt wurde auch der hochdekorierter Diplomat und frühere UNESCO-Botschafter Jorge Ritto. Zu den weiteren Tätern zählen u. a. ein Arzt, ein Anwalt und ein Unternehmer. (kat)
weiter lesen: http://www.noows.de/schuldig-prominente-kinderschaender-verurteilt-21494
und
Mammut-Prozess wegen Missbrauch in Heim zu Ende http://diepresse.com/home/panorama/welt/592046/index.do?parentid=0&act=2&isanonym=1


Ein dunkles Kapitel

Jugendliche wurden in der Schweiz zwangssterilisiert, unschuldig weggesperrt, als Verding- oder Heimkinder ausgenutzt und misshandelt – bis in die achtziger Jahre. Die Zeit ist reif für eine umfassende Wiedergutmachung durch die offizielle Schweiz.

Bernadette Gächter war 18 Jahre alt, als ihr ein Arzt die Eileiter durchschnitt. Pflegemutter und Hausarzt wollten es so weil sie schwanger war. Nur Bernadette wollte es nicht. Sie wollte das Kind. Doch ihr Wille zählte nicht. Der Chefarzt der Psychiatrischen Klinik Wil SG erklärte sie für «geistesschwach» und schrieb in seinem Gutachten, dass «auch aus eugenischen Gründen ihre Fortpflanzung verhindert werden sollte». Das geschah nicht im Mittelalter, sondern im Jahr 1972. Zu einer Zeit, als die Menschheit schon auf dem Mond gelandet war, die Jugendzeitschrift «Bravo» eben zwei ganze Hefte zum Thema Selbstbefriedigung publiziert und die Erfinderin des Minirocks bereits den Orden des britischen Empire erhalten hatte.

weiter lesen: http://www.beobachter.ch/dossiers/administrativ-versorgte/artikel/administrativ-versorgte_ein-dunkles-kapitel/

 


News August 2010

News Juli 2010

News Juni 2010

News Mai 2010

News April 2010

News Archive Maerz. 2010

 


Runder Tisch Sexueller
Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm


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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

 

 

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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