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Umfrage

Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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Über Therapien
welche helfen wirklich?

Was ist Misshandlung

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News

Updated: 29. May 2011


München

Gruppengespräche für Erwachsene misshandelt als Kinder
Info: http://www.traumatherapie-sabine-becker.de/gruppengespraeche.html


ÜBERSETZUNGEN AUS A. JANOVS WEBSITE
by Ferdinand Wagner
2011: http://www.dieontogenetischeseite.de/UebersetzungenausJanovsWebsite2011.htm


 

Heimkinder werden schneller alt

Bei wissenschaftlichen Untersuchungen von rumänischen Heimkindern wurde festgestellt, dass die kindliche Entwicklung gestört ist. Wie auch chronischer Stress führt es zu einer Verkürzung der Telomere (Chromosomen).

Wissenschaftler erkannten, dass die Dauer der Heimunterbringung bei Mädchen in den ersten Lebensjahren zu Folgeschäden führt während bei Jungen die Schäden später auftauchen.
Original Bericht: http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Familie/Kinderheime/News/44949.php


Das Ende der Angst?

Wie Wissenschaftler unsere Erinnerungen manipulieren

Durch anhaltende Auslandseinsätze der Bundeswehr ist Zeitungsberichten zufolge die Zahl der traumatisierten Soldaten im letzten Jahr weiter gestiegen. Die Zunahme der diagnostizierten Fälle stellt nicht nur die Bundeswehr, sondern auch die Medizin vor neue Herausforderungen. Denn die Langzeitfolgen für die Betroffenen und die Gesellschaft sind nicht zu unterschätzen. Die Dokumentation von Filmemacherin Sonja Hachenberger stellt verschiedene Therapieansätze vor und zeigt, wie weit die Wissenschaft inzwischen in der Lage ist, menschliche Erinnerungen zu manipulieren oder gänzlich zu löschen.

Freitag, 27. Mai 2011 um 21.45 Uhr
Wiederholungen:
04.06.2011 um 09:55
09.06.2011 um 16:00
Das Ende der Angst?
(Deutschland, 2010, 52mn)
ZDF
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1231413,day=7,week=21,year=2011.html


Signal an Ex-Heimkinder

Osnabrück. In die Bemühungen um Hilfen und Entschädigungen für ehemalige Heimkinder kommt Bewegung. Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen wollen im Mai beraten, wie die Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung umgesetzt werden können, so die FDP-Abgeordnete Sibylle Laurischk gegenüber unserer Zeitung. Sie kündigte zugleich an, es werde eine zeitliche Begrenzung für die Regelung der Ansprüche geben.

Auszug:
Das Geld ist für ehemalige Heimkinder gedacht, die in Kinder- und Jugendheimen der ersten Nachkriegsjahrzehnte geschlagen, schikaniert oder zu Arbeit gezwungen worden sind. Neben der Bezahlung von Traumatherapien werden Rentenausgleichszahlungen vorgeschlagen.

Für die Regelung der Ansprüche wird es nach den Worten von Laurischk eine Begrenzung geben: „Innerhalb eines überschaubaren Zeitraums von vielleicht drei bis fünf Jahren sollten die Maßnahmen abgeschlossen sein. Das ist keine Aufgabenstellung für einen langen Zeitraum. Wir werden eine für alle Beteiligten praktikable Lösung vorschlagen.“

alles lesen: http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/53457843/signal-an-ex-heimkinder


Niedersachsen will sich an Fonds für ehemalige Heimkinder beteiligen

Hannover (epd). Niedersachsen will sich an einem Fonds oder einer Stiftung für ehemalige Heimkinder beteiligen. Die schwarz-gelbe Landesregierung ermächtigte am Dienstag in Hannover Sozialministerin Aygül Özkan (CDU), bei der Konferenz der Jugend- und Familienminister am 26./27. Mai in Essen einem entsprechenden Beschluss zuzustimmen, teilte die Staatskanzlei mit. Aus dem Fonds sollen frühere Heimkinder wegen ihres erlittenen Unrechts in der Nachkriegszeit Unterstützungen und Rentennachzahlungen erhalten.
weiter lesen: http://www.epd.de/niedersachsen_bremen/niedersachsen_bremen_index_88464.html


Sexuelle Misshandlung
Missbrauchs-Beauftragte will Schmerzensgeld für alle

Die Missbrauchs-Beauftragte fordert für Menschen, die in der Familie gequält wurden, Hilfe vom Bund und dringt auf Aufarbeitung der Geschehnisse in DDR-Heimen.

Verjährungsfrist wird ausgedehnt und gilt erst ab 21
Bund soll Therapiekosten für in der Familie Missbrauchte tragen
Am häufigsten ist Missbrauch in der Familie
weiter lesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13391435/Missbrauchs-Beauftragte-will-Schmerzensgeld-fuer-alle.html


Pressemeldung 24.05.2011 - Nr. 075
24.05.2011: Universität Bochum präsentiert Forschungsergebnisse zur konfessionellen Heimerziehung
EKD und Deutsche Bischofskonferenz hoffen auf rasche Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung

Heute sind an der Ruhr-Universität Bochum die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Konfessionelle Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik (1949-1972) vorgestellt worden. Mit dieser wichtigen Studie sei es nun erstmals möglich, ein wissenschaftlich fundiertes Gesamturteil über die Heimerziehung in konfessioneller Trägerschaft im benannten Zeitraum zu treffen, sagte der Präsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Hans Ulrich Anke, bei der Präsentation der Studienergebnisse in Bochum.
Quelle: http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=1836&cHash=466a442a9e661a8c32ba3667ef72bbe1

Weitere Informationen zur Studie sind zu finden unter
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2011/pm00163.html.de.

Pressemitteilung vom 19.05.2011 | 11:54
Pressefach: SPD-Bundestagsfraktion

Allen Opfergruppen wirksam und gleichermassen helfen

Zu den vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz in einer Pressemitteilung erhobenen Vorwuerfen erklaeren die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler, die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks und die zustaendige Berichterstatterin Marlene Rupprecht:

Es ist nicht richtig, dass die SPD-Bundestagsfraktion verschiedene Opfergruppen gegeneinander ausspielen und eine Opfergruppe vorrangig bei Hilfsmassnahmen behandeln will.

Selbstverstaendlich muss allen Opfern von Misshandlungen wirksam, gleichermassen und diskriminierungsfrei geholfen werden.

Leid und Unrecht erlitten Kinder und Jugendliche in Heimen in der Bundesrepublik sowie in der ehemaligen DDR. Unrecht widerfuhr Kindern und Jugendlichen auch in Behinderteneinrichtungen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dieses Leid muss gleichermassen aufgearbeitet und rehabilitiert werden. Selbstverstaendlich muessen alle Opfergruppen einen gleichwertigen Zugang zu Beratung, materiellen und finanziellen Hilfen haben.

Der Runde Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" hat das Leid und Unrecht ehemaliger Heimkinder in der Bundesrepublik behandelt und Loesungsvorschlaege unterbreitet. Diese Vorschlaege muessen Anknuepfungspunkt fuer Loesungen sein, die weitere Opfergruppen einbeziehen. Dafuer setzt sich die SPD-Bundestagsfraktion ein.

Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69

Berlin - Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=452691


Bayerischer Rundfunk am 17.5.2011
Heimerziehung in der DDR
Kinderheim als Knast - Jugendwerkhof Torgau

Über Torgau wurde nicht gesprochen. Über Torgau wurde getuschelt. Mit Torgau wurde gedroht. Der einzige geschlossene Jugendwerkhof in der DDR glich einem Gefängnis. Hier wurden Jugendliche zwischen 14 und 18 zu "neuen Menschen" umerzogen. Die Betroffenen leiden bis heute.
Mehr dazu: http://www.br-online.de/bayern2/notizbuch/torgau-heimerziehung-ddr-ID1305293427633.xml


Geschlagen, getreten
Beklemmendes Video gegen Kindesmissbrauch

Mit einem Video, in dem Schauspieler häusliche Gewalt gegen Kinder nachstellen, möchte eine irische Kinderschutz-Organisation auf das Thema aufmerksam machen.
http://www.bild.de/video/clip/haeusliche-gewalt/brutales-kindes-missbrauchsvideo-irland-17909172.bild.html

EMaK: Nicht nu
r in Irland. Dieses Video könnte auch in Deutschland gedreht sein.


Missbrauch im Heim: Stadt bietet Opfern Hilfe an

München wendet sich in einer Briefaktion an alle ehemaligen Heimkinder, die in städtischen Einrichtungen untergebracht waren. Wie die Stadt möglichen Missbrauchsopfern helfen möchte:„Als Leiterin des Stadtjugendamtes München möchte ich mich unmittelbar an Sie, die ehemaligen Kinder und Jugendlichen eines Münchner Heimes in der Zeit von 1950 bis ca. 1975, wenden.“ So beginnt ein Schreiben, das Maria Kurz-
Adam bereits mehr als 600 Mal verschickt hat - an all jene der 3169 Ex-Heimkinder, deren Adresse bisher ausgemacht werden konnte. 65 haben bisher geantwortet und Geschichten erzählt, die auch die erfahrene Psychologin Kurz-Adam nicht so schnell vergessen wird. weiter lesen: http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/missbrauch-heim-stadt-bietet-opfern-hilfe-1183923.html


Missbrauch im Heim
Tränen des Schmerzes

Das Tischtuch zwischen den ehemaligen Heimkindern „Gut an der Linde“ und der Bergischen Diakonie Aprath scheint endgültig zerschnitten. Weil die Aufarbeitung der Missbrauchs- und Misshandlungsfälle von ehemaligen Zöglingen und deren Entschädigung noch immer völlig strittig ist, endete ein neues Treffen am vergangenen Wochenende „völlig ergebnislos“.
Weil die Diakonie zur Frage einer Entschädigung nur auf den Runden Tisch in Berlin verwies, rief ein Teilnehmer aus: „Und das bei all dem, was ihr uns angetan habt. Ihr solltet euch schämen . . .“

Nur 50 000 Euro für die Aufarbeitung
Auch die angekündigte wissenschaftliche Aufarbeitung hängt weiterhin in der Luft. Da die Diakonie nur einen Betrag von 50 000 Euro ausgeben will, misslang die Beauftragung eines Wissenschaftlers, der von den Ehemaligen akzeptiert wird. Zwei Wissenschaftlerinnen, die von der Diakonie genannt worden sind, werden von den ehemaligen Heimkindern kategorisch abgelehnt. So auch die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Carola Kuhlmann, die eine angekündigte Teilnahme an dem Samstagtermin absagen musste.
Sabine Kall von der Unternehmenskommunikation der Diakonie bestätigte gestern, dass die Lage völlig verfahren und aussichtslos sei.
Zur Entschädigungsfrage sagte Sabine Kall, dass die Diakonie keinen Alleingang machen wolle: „Wir zahlen in den bundesdeutschen Fonds ein. Wie die anderen auch.“

Ehemaligen-Sprecher Axel Weimer: Die Begründungen seien teilweise fadenscheinig. Einerseits verweise die Diakonie auf den Runden Tisch, andererseits erfülle sie dessen Forderungen nicht...
Die zu erwartenden Entschädigungssummen seien ein „Hohn“.
„Die fraglichen Personen stehen quasi aufseiten der Diakonie, und auch die Auftragsbeschreibung ist nicht im Sinne der ehemaligen Heimkinder. Der psychologische und finanzielle Schaden der ehemaligen Heimkinder soll nach der Beschreibung gar nicht untersucht werden.“
Weiter lesen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296684509351.shtml


Sozialminister Garg: Schleswig-Holstein stellt sich der Verantwortung gegenüber ehemaligen Heimkindern

KIEL. Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat sich heute (25.3.) mit den Ergebnissen des Runden Tisches „Heimerziehung“ auf Bundesebene befasst. Sozialminister Dr. Heiner Garg berichtete über die Ergebnisse der bundesweiten Aufarbeitung der Heimerziehung der 50er – 70er Jahre in Deutschland. Garg betonte dazu:
„”Die Landesregierung begrüßt die Ergebnisse des Runden Tisches Heimerziehung und stellt sich ihrer Verantwortung. Wir setzen uns für die Umsetzung des gefundenen Kompromisses ein. Zu der erzielten Einigung gehören unter anderem:”
“Erstens: Der Runde Tisch empfiehlt ein klares Anerkenntnis der heutigen Repräsentanten aller damals verantwortlichen Institutionen, dass den von der damaligen Heimerziehung Betroffenen Unrecht geschehen ist.
weiter lesen: http://www.hier-luebeck.de/2011/03/sozialminister-garg-schleswig-holstein-stellt-sich-der-verantwortung-gegenuber-ehemaligen-heimkindern/


Fragen und Kommentar zu:

Merkel: Ahndung von Fällen sexuellen Missbrauchs noch nicht beendet

http://www.news-de.com/news-2/merkel-ahndung-von-fallen-sexuellen-missbrauchs-noch-nicht-beendet/comment-page-1/

“Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs als noch nicht beendet.“

EMaK fragt: Warum nicht, Frau Merkel? Kann es sein, dass diese Fälle noch nie Priorität hatten?

„Sie erinnere sich noch mit Schrecken an die Zeit, als immer mehr Missbrauchsfälle bekannt geworden seien.“

EMaK sagt: Die Opfer erinnern sich ständig und ganz genau – sie leben mit dem implizierten Gewalttrauma und dessen Folgeschäden ein Leben lang.

„Dieser (Gesetzentwurf zur Stärkung der Opferrechte) gibt den Opfern von sexuellem Missbrauch mehr Rechte wie beispielsweise die Vermeidung von Mehrfachaussagen oder die Erhöhung der zivilrechtlichen Verjährungsfrist etwa bei Schadenersatzansprüchen von drei auf 30 Jahre, so Merkel.“

EMaK fragt: warum nur 30 Jahre? Damit betreibt die Regierung noch einmal Schadensminderung und entwertet die Heimopfer der 50er bis 70er Jahre erneut. Die Fälle der sexuellen Misshandlungen in Heimen liegen über 40 Jahre zurück. Gut gemacht, Frau Merkel!

Sieglinde Alexander


Opfer frühkindlicher Gewalt sind anfälliger für Krankheiten

Wer als Kind Gewalterfahrungen gemacht hat, ist nicht nur psychisch traumatisiert, sondern auch anfälliger für körperliche Erkrankungen.
Mediziner und Psychologen erforschen seit geraumer Zeit den Zusammenhang zwischen psychischen Traumata in der Kindheit und gesundheitlichen Folgen im Erwachsenenalter. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Betroffene im Erwachsenenalter anfälliger für Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und chronische Schmerzstörungen sind.
weiter lesen:
http://www.gesundial.de/opfer-fruhkindlicher-gewalt-sind-anfalliger-fur-krankheiten-32438


Parentifizierung
Parentifizierung beschreibt die Rollenumkehr zwischen Eltern und Kind, wobei die Eltern ihre Elternfunktion unzureichend erfüllen und dem Kind eine nicht kindgerechte, überfordernde "Eltern-Rolle" zuweisen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Parentifizierung


Heimkinder im ZDF

Gezeichnet fürs Leben
Das Schicksal der Heimkinder der 50er und 60er Jahre

http://menschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,8223283,00.html

oder

http://www.myvideo.de/watch/8051848/Heimkinder


Aktuelles vom Runden Tisch

Zur Umsetzung der Vorschläge des Runden Tisches werden Entscheidungen der beteiligten westdeutschen Länder und des Deutschen Bundestages benötigt.

Übergangsweise soll für dieses Jahr ab 01. März 2011 eine Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren eingerichtet werden. Sie soll u.a. interessierte Personen zum Thema und zum Stand der Umsetzung der Lösungsvorschläge informieren und Ansprechpartner für Fragen sein.
Diese Anlaufstelle wird – wie auch schon die Geschäfts- und Infostelle des Runden Tisches – bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ angesiedelt sein. Die Anlaufstelle wird von Frau Loerbroks und Herrn Wendelin besetzt.
Sie erreichen die Anlaufstelle zukünftig unter folgenden Kontaktdaten:
Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
c/o AGJ
Mühlendamm 3
10178 Berlin
Tel.: 030 27576777 Kontakt / Info, Mail: info@anlaufstelle-heimerziehung.de
030 40040231 (Frau Loerbroks), Mail: Katharina.Loerbroks@agj.de
030 40040228 (Herr Wendelin), Mail: Holger.Wendelin@agj.de
quelle: http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Newsletter_RTH_Feb11.pdf


 

 

 
 


Anlaufstelle
Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
Mühlendamm 3
10178 Berlin,
Germany
Geschäftsführer Peter Klausch

E-Mail: info@anlaufstelle-heimerziehung.de

http://www.anlaufstelle-heimerziehung.de/index.htm

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Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm

 


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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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Hoellenjahre Kindheit
von Luise Schmidt

VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

 

 

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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