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Updated: 1. Juli 2009

  Petition: Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben (Initiiert von Norbert Denef)

 
 

 

Welche Therapie und wo.
Immer wieder werde ich über Therapien befragt,
1. welche gut sind oder
2. wo wird gute Therapie angeboten.

Meine Antwort ist, wie die Fragen selbst, zweifaltig.
1. Jeder Client sollte sich über die verschiedenen Therapieren informieren.
2. Ich habe keine persönliche Erfahrungen mit Psychologen oder Therapeuten in Deutschland.
Aus diesem Grund biete ich diese Übersetzung an die einige wichtige Punkte erwähnt.


"Nein, in Österreich gab es solche Einrichtungen nicht".
Je länger ich mich mit der Idee eine "Gruppe" in Österreich zu gründen auseinander setze, umso tiefer ich mich in die Materie über Kindesmissbrauch hinein arbeite, umso unsicherer werde ich bei der riesigen Anzahl von Schicksalen, Verbrechen, Arroganz und frech zur Schau getragener, vermeintlicher Überlegenheit der Täterinnen und Täter.
Und als Betroffener wird mir allmählich klarer, dass die Leugnungen dieser Verbrechen schmerzhafter sind, als das was vor Jahrzehnten wehrlosen Kindern und Jugendlichen angetan wurde.
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Michael Jackson: Schon als Kind auf die Bühne gepeitscht
Mit fünf Jahren beginnt die Karriere des jungen Michael Jackson – und seine Kindheit endet. Vater Joe fügt ihm Schäden zu, von denen er sich auch als Erwachsener nie wieder erholt. Teil 1 der AZ-Serie
Nein, geschlagen habe er seinen Sohn Michael „niemals“, gibt Joe Jackson 2003 in einem Interview zu Protokoll. Schlagen tue man ja bekanntlich mit einem Stock. Er habe ihn lediglich ausgepeitscht. Mit einem Kabel oder einem Gürtel.
Noch als erwachsener Mann muss sich Michael Jackson übergeben, wenn er seinem Vater begegnet. Zu tief sitzt das Trauma der Kindheit, die er eigentlich nie hatte.
Artikel lesen: http://www.abendzeitung.de/leute/115695

EMaK fragt: Wie lange will die Menschheit noch verleugnen, dass Kindesmisshandlungen langfristige Folgeschäden hinterlässt?


Die emotionslosen Beamten
Von Franz Josef Stangl
Buchautor: Der Bastard - Der Fürsorgezögling

Der Staat ist kein imaginäres Wesen, er zeigt seine teilweise Fratze in Form von völlig desinteressierten und überforderten Gestalten, die hierzulande oft einen Beamtenstatus genießen, und in meiner Kindheit so etwas wie kleine Götter waren.
Jugendwohlfahrt nannte sich der Hauptbunker, kleine Soldatinnen und Soldaten, genannt Fürsorgerinnen und Fürsorger verteilten den Abfall der Nachkriegsgesellschaft. Kinder die "passiert" sind, Kinder die niemand wollte, Kinder deren Eltern, geistig selbst noch tief pubertierend, auf der Versagerstraße unterwegs waren.
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Kinderverachtung hatte auch in Oberösterreich Muster.
In seinem Buch „Verlorene Kindheit“ beschreibt der Autor Jenö Alpár Molnár die demütigende Szenen seiner Kindheit im Kinderheim Schloss Leonstein, und auch “der Drachen” .
Mehr lesen: http://www.verlorene-kindheit.at/


Aufruf aus Österreich
Hier gibt es keinerlei nennenswerte Aufarbeitung, daher informiere ich mich auf den bundesdeutschen und anderen Seiten und freue mich über die dortigen Bewegungen.
Ich selbst war von 1963 bis 1967 Zögling in der Caritas Erziehungsanstalt Steyr/Gleink in Oberösterreich, ich würde mich freuen,wenn sich Menschen bei mir melden würden die sich ebenfalls hinter diesen Klostermauern befanden, auch Zöglinge der Erziehungsanstalt "Landesjugendheim" Korneuburg wo ich die Jahre 1968 bis 1970 eingewiesen war.
In diesen Anstalten wurde schwerste körperliche und seelische Gewalt ausgeübt deren seelische Folgen mich bis heute nicht ganz losgelassen haben. Von sexuellen Übergriffen kann ich nicht berichten, das heißt aber noch lange nicht, dass es keine solchen gegeben hat.
Militärischer Drill und Prügel, Nahrungsentzug und endlose Herabwürdigungen des Menschen gaben eine Richtlinie vor, Kinder waren Masse in der Gruppe, der einzelne zählte nichts.
Ich war elf Jahre als ich meine Zeit in den Erziehungsanstalten begann, mit achtzehneinhalb wurde ich als "unerziehbar geltend" auf die Straße gestellt, die übliche Karriere wie Vorstrafen, Haft, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Drogen-Alkohol-und Medikamentesucht waren nur "logisch".
Heute will niemand die Schuld haben, sie liegt immer wieder zu 100% bei den Kindern und Jugendlichen, Politik und Gesellschaft putzen sich ab, machen Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern.
So kann, so darf es nicht weiter gehen! Ich bitte, dass sich ehemalige Zöglinge aus diesen oben erwähnten Anstalten melden und mit mir
Franz Josef Stangl - Autor des Buches - Der Bastard - Der Fürsorgezögling Kontakt aufnehmen: Email: franz-josef.stangl@chello.at



Wir kannten keine Liebe
Reckenfeld - Die Junisonne taucht den Wintergarten in warme Farben, durch die Fenster ist ein üppig blühender Staudengarten zu sehen. Am Tisch mit der bunt gestreiften Decke sitzen zwei Männer über alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen gebeugt. Sie sind vertieft in eine Vergangenheit, eine gemeinsame Kindheit, die 50 Jahre zurück liegt und sie doch bis heute nicht los lässt. Während sie erzählen - mal leise und zurückhaltend, dann wieder so erregt, dass sie sich gegenseitig ins Wort fallen - tauchen immer wieder Tränen in ihren Augen auf, die sie sofort verstohlen wegwischen. „Es tut einfach weh, wenn die Ereignisse wieder so nah sind“, versucht Alfred K. (Namen von der Redaktion geändert) zu erklären. Er und sein Freund kamen beide bereits als Kleinkinder ins „Haus Sonnenschein“, ein Kinderheim in Rheine-Bentlage. „Das war kein Waisenhaus, wir hatten ja Eltern“, erläutert Herbert Z., „aber damals war ein uneheliches Kind noch eine gesellschaftliche Katastrophe.“ Wer seine Mutter war, erfuhr er nur durch Zufall.
Mehr: http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/greven/1077425_und_bdquoWir_kannten_keine_Liebe_und_ldquo.html

Presseinformation
„Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“
Dritte Sitzung des Runden Tisches


Hallenserin verbrachte Kindheit hinter Gittern
Von ihren ersten Kinderjahren weiß die Hallenserin Waltraud Thiele nur ganz wenig. Vor allem an ihre Mutter hat sie kaum frühere Erinnerungen: Waltraud Thiele wurde im September 1948 in der Haftanstalt "Roter Ochse" geboren, später in das Lager Sachsenhausen und 1950 in das Frauengefängnis Hoheneck verlegt. "Aber ich war dort immer von meiner Mutter getrennt", so die heute 60-Jährige. Wegen der Verbreitung anti-sowjetischer Flugblätter war die hochschwangere Mutter 1948 verhaftet und zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Erst 1954 wurde sie im Rahmen einer Amnestie begnadigt und durfte ihr Kind wieder zu sich nehmen.
Mehr: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1237374006334&openMenu=1012902958319&calledPageId=0&listid=0



„Der Kampf hat sich gelohnt“
Von Uwe Westdörp
Hannover/Osnabrück.
„Der Kampf der letzten Jahre hat sich gelohnt.“ Jürgen Beverförden, Sprecher ehemaliger Heimkinder in Niedersachsen, zeigte sich gestern sichtlich erleichtert über eine seiner Ansicht nach „hervorragende“ Einigung von SPD, CDU und FDP im Landtag: Alle drei Fraktionen verständigten sich nach langem Hin und Her auf einen gemeinsamen Entschließungsantrag zur Aufarbeitung des Schicksals ehemaliger Heimkinder in Niedersachsen.
Weiter: http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/22726164.html

Heimkinder: Streit um Opferzahlen
Runder Tisch beleuchtet Missbrauch und Zwangsarbeit in kirchlichen Heimen
Im Streit um die Opferzahlen der kirchlichen Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik hat die katholische Kirche einen Fehler eingeräumt. In einem Brief hatte Erzbischof Zollitsch nur einige hundert Fälle eingeräumt. Die Opferverbände gehen jedoch von weitaus höheren Zahlen aus.
Mehr: http://www.neues-deutschland.de/artikel/150645.heimkinder-streit-um-opferzahlen.html


Ex-Heimkinder fordern Entschädigungsfonds
25 Milliarden Euro für rund 500000 Opfer von früheren »Fürsorgeanstalten« in der BRD verlangt
Von Jana Frielinghaus
Der Betrag erscheine »auf den ersten Blick hoch«. Angesichts »der großen Zahl der Betroffenen und der Schwere des erlittenen Unrechts, das ganze Biographien zerstört hat«, sei er jedoch maßvoll. Dies erklärte der Hamburger Anwalt Gerrit Wilmans, als er dieser Tage im Namen der in den 50er und 60er Jahren in öffentlichen und kirchlichen Kinderheimen mißhandelten und zu Sklavenarbeit gezwungenen Menschen die Einrichtung eines Entschädigungsfonds in Höhe von mindestens 25 Milliarden Euro forderte. Das seien rund 50000 Euro für jeden der etwa 500000 Betroffenen. Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder (VeH), in dessen Auftrag Wilmans handelt, betonte, in den Fonds sollten in erster Linie die meist kirchlichen Heimträger sowie die Betriebe einzahlen, die von der Zwangsarbeit profitiert hätten. Der VeH verlangt auch einen rentenversicherungsrechtlichen Ausgleich für die Arbeit sowie sofortige Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die Behandlung der Traumata, unter denen viele Opfer leiden.
Mehr: http://www.jungewelt.de/2009/06-17/025.php


Neue Fakten auf dem Runden Tisch
Gremium zu Missbrauch von Heimkindern tagt zum dritten Mal

Die Tagesordnung klingt eher langweilig: Juristische Fragen und Datenschutz-Aspekte sollen behandelt werden, wenn der Runde Tisch Heimkinder heute und morgen in Berlin hinter verschlossenen Türen zum dritten Mal zusammentritt. Doch das Gremium unter dem Vorsitz der früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer wird sich mit einer Reihe neuer Fakten auseinandersetzen müssen.
Mehr: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_54106.html


Kottnik gegen Pauschallösung bei Entschädigung von Heimkindern
Präsident des Diakonischen Werkes fordert differenzierte Betrachtung
Dieter Kottnik im Gespräch mit Katrin Heise
Rund 800.000 Kinder sind in den 50er und 60er Jahren in meist kirchlichen Heimen regelmäßig misshandelt worden. Doch eine pauschale Entschädigungslösung lehnt der Präsident des Diakonischen Werkes der
evangelischen Kirche, Dieter Kottnik, ab. Es habe auch viele Jugendliche gegeben, die positive Erfahrungen in den Heimen gemacht hätten. Eine Pauschallösung sei daher ungerecht.
Mehr bei: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/982407/


Das Heim im Kopf

Peter Laxy war ein Heimkind der frühen Bundesrepublik. Er erzählt von seiner Zeit im Erziehungsheim Fichtenhain. Von Demütigung, Gewalt und Hunger

Er hat wieder nur wenig geschlafen. Denn die Bilder lassen ihn nicht los. Wenn er die Augen schließt, kann er ihn sehen: Den Junge aus der Abteilung 6, der eines Nachts versucht, an zusammengeknoteten Nachthemden durch das vergitterte Fenster zu entkommen. Der Knoten löst sich. Und einen Moment ist es so, als schwebe der Junge in der Luft. Dann schlägt er auf dem Steinboden auf. Überall ist Blut. Und in seinen Ohren klingt das Geräusch nach, als würde eine Nuss geknackt; der Kopf, der auf Stein zerbricht. Peter Laxy hat selbst mehr als einmal versucht, aus dem Kinderheim Fichtenhain bei Krefeld zu fliehen, das damals in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) stand. Dort lebte er von 1953 bis 1956. Jetzt, mehr als 50 Jahre danach, erzählt er zum ersten Mal von seinen Erlebnissen.
Weiter lesen: http://www.google.com/firefox?client=firefox-a&rls=org.mozilla:en-US:official


Qualen eines Heimkindes - „Das frisst mein ganzes Leben”
An seinem 21. Geburtstag steckten sie ihn in einen „schönen Anzug” und schickten ihn zum Bahnhof. „Ich fuhr zu meiner Mutter”, sagt der heute 72-jährige Dortmunder. Bis dahin hatte er drei Viertel seines Lebens in Heimen verbracht.
Gute Erinnerungen sind rar. Günther mochte die Erbsensuppe, die die Nonnen zum Jahresausflug kochten. Als er älter wurde, bekam er „eine Zigarette - einmal die Woche”. Liebe, Zuneigung, Freundschaften? „Nein”, sagt der Rentner über die kaltherzige Atmosphäre in den Kinderheimen. „Jeder war allein, jeder war nur auf seinen Vorteil bedacht.”
Mehr: http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/6/14/news-122667485/detail.html


Dierk Schaefers Blog
Die Verjährungsfrage muß auf den Tisch des Runden Tisches
Mehr:
http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/06/14/die-verjahrungsfrage-mus-auf-den-tisch-des-runden-tisches/


Macht- und Ohnmachtsgefühle des Menschen,
aus primärtherapeutischer Sicht, unter Berücksichtigung der
Gehirnevolution und der ontogenetischen Entwicklung
2 Macht und Ohnmacht als Erwachsener
mehr lesen: http://www.primaltherapy.ch/vortrag/vortrag_deutsch.htm


Deutsche Heimkinder sollen entschädigt werden
10.06.2009
Nun ist wissenschaftlich belegt, dass in deutschen Kinderheimen in den 50er und 60er Jahren
Prügel, brachiale Erziehungsmethoden und Zwangsarbeit systematisch angewandt wurden. Auch
sexuelle Übergriffe waren nicht selten. Ein Runder Tisch der Regierung zur Aufarbeitung der
Heimerziehung soll jetzt über eine Wiedergutmachung beraten.
Mehr: http://www.welt.de/politik/article3900536/Deutsche-Heimkinder-sollen-entschaedigt-werden.html


Mehr Licht in dunkelstes Kapitel der Jugendhilfe bekommen
Hannover (kobinet) Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann hat ehemals in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen misshandelten Heimkindern Unterstützung beim Zugang zu den im Bestand der Landesverwaltung (Staatsarchive, Gerichte) befindlichen Heimkinderakten zugesichert.
Mehr lesen:
http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,21201/ticket,g_a_s_t


Die Heimkinder können auch selber forschen!
Beitrag zum „2. Expertinnen- und Expertengespräch: Heimerziehung der 1950er und 60er Jahre – Stand und Perspektiven der (fach-)historischen Bearbeitung“ am 3. Juni 2009 in Koblenz

Die derzeit laufenden Forschungsansätze untersuchen die Zustände in einigen Fürsorgerziehungsheimen im fraglichen Zeitraum. Sie sind also heim-orientierte Sondierungen, die fachwissenschaftlich von großem Interesse sind, jedoch den Anforderungen der ehemaligen Heimkinder nur begrenzt gerecht werden können. Zudem würde es wohl einen jahrzehntelangen Aufwand bedeuten, wenn man bundesweit flächendeckend auf diese Weise die Heimhintergründe aller ehemaligen Heimkinder, die sich mit ihren Heimerfahrungen gemeldet haben, untersuchen wollte.
Mehr: http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/06/08/die-heimkinder-konnen-auch-selber-forschen/


 

 

Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm

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Umfrage

Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?

Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

 

Über Therapien
welche helfen wirklich?

Was ist Misshandlung

 

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Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

Mein Leben !
von Emil K.

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
 
   
   
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