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Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?

 

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Updated: 2. Februar 2010

  Petition: Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben (Initiiert von Norbert Denef)

 
 

 

Katholische Kirche
Liste der Gewalt


Irland, Mai 2009: Der Ryan-Bericht deckt den massiven sexuellen Missbrauch sowie andere Misshandlungen an Kindern in der Obhut katholischer Orden seit den 1930er Jahren auf. Tausende Opfer sollen eine Entschädigung von mindestens 1,3 Milliarden Euro erhalten. Katholische Orden erklären sich bereit, rund ein Viertel dieser Summe zu zahlen. Für den Rest wird wohl die irische Regierung aufkommen müssen.

Kanada, August 2008: Ein Kirchensprecher spricht vom "wahrscheinlich schlimmsten Missbrauchsfall" in Kanada, nachdem sich Priester Charles Sylvestre schuldig bekennt, zwischen 1954 und 1984 insgesamt 47 Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Im April 2009 kommt der Papst mit einer Entschuldigung ins Land – gerichtet an die Ureinwohner.

Australien, Juli 2008: Papst Benedikt XVI. reist zum Weltjugendtag nach Sydney, doch sein Besuch wird von den Ergebnissen des Mullighan-Reports überschattet. Der hatte kurz zuvor Hunderte Missbrauchsfälle an Minderjährigen in staatlichen Einrichtungen aufgelistet, begangenen auch von Priestern. Der Papst entschuldigt sich zwar offiziell bei den Opfern, doch die Enthüllung ist nur die Spitze des Eisbergs.

USA, Februar 2004: Die katholische Kirche legt erstmals eine offizielle Statistik zu Kindesmissbrauch in den Vereinigten Staaten vor. Rund 4400 Priester wurden bis zu diesem Jahr des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, ein Jahr später war diese Zahl allerdings bereits auf über 5000 gestiegen. Mehr als zwei Milliarden Dollar hat die katholische Kirche in den USA seitdem an Missbrauchsopfer gezahlt, das Erzbistum Los Angeles allein über 600 Millionen Dollar

Alles lesen: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2261208_Liste-der-Gewalt.html


Missbrauch in der katholischen Kirche
Das Schweigen der Hirten
Von Jörg Schindler

Berlin. Im Herbst 2002 mochten auch die deutschen Bischöfe nicht länger wegsehen. Nach einer Serie von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche sahen sich die Hirten gezwungen, hierzulande zu reagieren. Gerade erst war im Vatikan, ausgelöst durch beschämende Skandale in den USA, ein Krisengipfel zuende gegangen. Weil auch deutsche Priester immer wieder in die Schlagzeilen geraten waren, beschloss die Bischofskonferenz, zu handeln. Sieben Jahre nach ihren Amtskollegen aus den Niederlanden, sechs Jahre nach Österreichs Bischöfen und eineinhalb Jahre nach ihren südafrikanischen Glaubensbrüdern veröffentlichten sie Leitlinien zum "Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger in der katholischen Kirche".
Weiter lesen: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2259398_Das-Schweigen-der-Hirten.html


Berlin (epd)
Entschädigungsfrage muss noch geklärt werden
Runder Tisch: Verantwortung für das Leid gemeinsam übernehmen

Nach einjähriger Arbeit hat der Runde Tisch Heimerziehung am 22. Januar in Berlin seinen Zwischenbericht vorgelegt. In der Anerkennung des Leids der früheren Heimkinder geht das Gremium einen Schritt weiter als der Petitionsausschuss des Bundestages Ende 2008. In der Entschädigungsfrage bleibt die Zwischenbilanz indes zurück hinter den Erwartungen der ungeduldig wer-denden ehemaligen Heimkinder.

Ihre Vertreter am Runden Tisch haben dem Bericht dennoch zugestimmt und begrüßen ihn, weil er erstmals anerkennt, dass es sich bei der brutalen Behandlung von Kindern und Jugendlichen in den Heimen bis in die 70er Jahre nicht um Einzelfälle gehandelt hat, sondern um die Folgen eines Systems.

Vollmer: Kein Glied kann sich aus der Verantwortungskette verabschieden

weiter lesen: http://www.epd.de/sozial/sozial_index_71501.html


YouTube:
Das Schicksal der Heimkinder aus den 50iger und 60iger Jahren

Hessenschau: http://www.youtube.com/watch?v=IsIHBNVWObA


Heimkinder: Der Willkür ausgeliefert
Ein Runder Tisch thematisiert offen das Leid der Heimkinder – es handelt sich nicht um Einzelfälle. Jetzt geht es um Wiedergutmachung.

Berlin - Die Heimerziehung der frühen Bundesrepublik hat Kindern und Jugendlichen in vielen Fällen Unrecht und Leid zugefügt. In einem Zwischenbericht, der am Freitag in Berlin vorgestellt wurde, bilanziert der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ nach einjähriger Arbeit, dass dieses Unrecht nicht Einzelfälle betrifft oder dem damaligen pädagogischen Zeitgeist zuzuschreiben ist. Die am Runden Tisch beteiligten ehemaligen Heimkinder begrüßten den Bericht, weil anerkannt werde, dass es sich um „Folgen eines Systems“ handle. „Kinder und Jugendliche waren in den Heimen der Willkür schutzlos ausgeliefert“, schreiben sie in einer Stellungnahme.

Im Zwischenbericht heißt es: „Vielmehr erhärtet sich der Eindruck, dass das ,System Heimerziehung’ große Mängel sowohl in fachlicher wie auch in aufsichtlicher Hinsicht aufwies.“ Die Vorsitzende des Runden Tisches, die ehemalige Bundestags-Vizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne), betonte, dass es eine „Verantwortungskette“ für das Unrecht gegeben hätte: „Deshalb kann die Gesellschaft sich nicht herausreden.“
Weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Heimkinder;art122,3009556#kommentare


Runder Tisch erkennt Leid der Heimkinder an

Wie emotional es zugeht, konnte man sogar bei der Pressekonferenz zur Halbzeit des „Runden Tisches Heimerziehung“ am Freitag in Berlin sehen. Betroffene griffen sich das Mikrofon und schilderten ihre schlimmen Erfahrungen in den Kinder- und Jugendheimen der 50er- und 60er-Jahre.

Das ging bis hin zu Serienvergewaltigungen.

Die Vertreter der Kirchen, der ehemaligen Heimträger, des Bundes und der Länder, die diese Missstände zusammen mit Vertretern der ehemaligen Heimkinder gemeinsam aufarbeiten, zeigten sich betroffen. In einem einstimmig angenommenen Zwischenbericht bekennen sie sich zu „Leid und Unrecht“, das vielen widerfahren sei. Nur bei der Frage, was daraus folgt, ist man sich nicht einig.

700 000 bis 800 000 Kinder und Jugendliche lebten laut Zwischenbericht in den in der Regel geschlossenen Heimen, die meist von Caritas, Diakonie oder Orden betrieben wurden. Die Einweisungen erfolgten oft aus fadenscheinigen Gründen, wegen „Verwahrlosung“ etwa, oder wegen „problematischer Lebensverhältnisse“.
Weiter lesen: http://www.lr-online.de/politik/Tagesthemen-Runder-Tisch-erkennt-Leid-der-Heimkinder-an;art1065,2803396


Stress-Hormon und Alkoholismus hängen zusammen
APA-Artikel 26. Jänner 2010

Einen Zusammenhang zwischen dem Stress-Hormon "Corticotropin Releasing Factor" (CRF) und der Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit haben Wissenschafter um Marisa Roberto vom The Scripps Research Institute in La Jolla in Kalifornien aufgedeckt. Bei Ratten gelang es experimentell sogar, die Symptome einer Alkohol-Abhängigkeit durch die Blockierung von CRF zu unterbinden.

Die Arbeiten wurden in der Wissenschaftszeitschrift "Biological Psychiatry" veröffentlicht. Die Studie sei ein wichtiger Schritt zu verstehen, wie sich das Gehirn beim Übergang zur Alkoholsucht verändert, so die Wissenschafterin. Dabei habe man sich auf "die dunkle Seite" der Krankheit konzentriert: also den Drang zu trinken, nicht weil es Vergnügen bereitet, sondern Ängste vor dem Entzug unterdrückt. (A)
Weiter lesen: http://www.springermedizin.at/apa-artikel/?full=15048


Umgang mit dem Trauma
Diagnose, Neurobiologie und Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS, engl.: posttraumatic stress disorder, PTSD) wird klinisch charakterisiert durch die Symptomtrias „Wiedererinnern“ (so genannte intrusive Symptomatik, engl.: re-experiencing), „Vermeidung und Betäubung“ (engl.: avoidance and numbing) und „vegetative Übererregbarkeit“ (engl.: increased arousal). Diese Störung stellt insofern eine Ausnahme des phänomenologisch-beschreibenden, diagnostischen Ansatzes der modernen psychiatrischen Diagnosesysteme dar, als sie einen eindeutigen ätiologischen Bezug nimmt – nämlich auf ein erlebtes Trauma. Im Folgenden sollen spezielle Aspekte der PTBS zur geschichtlichen Entwicklung der Erfassung des Störungsbildes sowie betreffend Diagnose, Risiko- und Resilienzfaktoren, Neurobiologie und Therapie dargestellt werden.
Weiter lesen: http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/p-z/psychiatrie-und-psychotherapie/?full=14613


Zwischenbericht Runder Tisch
Geschrieben von Michael Ermisch Samstag, 23. Januar 2010
Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren

Der Bericht spricht wörtlich vom "System Heimerziehung" mit Leid, Unrecht und großen Mängeln. Dieses Wort, meinte Antje Vollmer, mache Schluss mit der Haltung, es habe nur einzelne Fälle gegeben. Frau Vollmer betone aber, dass es unter den bis zu 800.000 Heimkindern dieser Jahre heute eben auch positiv besetzte Erinnerungen gebe.
Weiter lesen: http://www.top-medien-berlin.de/content/view/568/2/

Weitere Sendungen zum Thema ehemalige Heimkinder:
23.1.2010 (Pressekonferenz "Runder Tisch Heimerziehung" - Zwischenbericht)
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/iC47wnY-Zwischenbericht-Teil-1
und
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/UM0RAot-Zwischenbericht-Teil-2

5 Jahre Top-TV Rückblick u.a. mit dem Thema Runder Tisch Heimerziehung
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/l6kckBQ-TopTV-26-1-2010Teil-2

am 2.2.2010 wird die nächste Folge von der Pressekonferenz "Runder Tisch Heimerziehung"


Filme über Heimkinder bei You Tube:
http://www.youtube.com/watch?v=-7vM7GWlye0


23.1.2010
„System Heimerziehung“
Der „Runde Tisch Heimerziehung“ legt einen Zwischenbericht vor

Es ist ein offizielles Dokument, 46 Seiten lang. Gelegentlich auch mit Behördendeutsch und Bandwurmsätzen. Aber trotz solcher Sachlichkeit macht der Zwischenbericht, den der „Runde Tisch Heimerziehung“ nun vorlegt, deutlich, dass manche Heimkinder in der frühen Bundesrepublik regelrechtes Grauen erfahren haben.
Stete Prügel, Psychodruck, Essens- und Schlafentzug, Trennung von der Mutter im Alter von drei Tagen, auch sexueller Missbrauch - all das gehört zur Schilderung Betroffener, aus denen der Bericht einleitend zitiert. Abschließend spricht das Gremium dann von häufig vorkommenden Misshandlungen, von „mancherorts katastrophalen“ und schockierenden Verhältnissen in sogenannten Endstationen. Bemerkenswert: Die Beteiligten des Gremiums - Vertreter mehrerer Bundesministerien, Bundesländer, von Wissenschaft, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Betroffenen - legten den Bericht im Konsens vor.
weiter lesen: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_60667.html


Diakonie will frühere Heimkinder entschädigen lassen
23. Januar 2010, 04:00 Uhr

Berlin - Der Präsident des Diakonischen Werks, Klaus-Dieter Kottnik, hat sich für eine Wiedergutmachung an ehemaligen Heimkindern ausgesprochen. Es sei auch "eine finanzielle Unterstützung sinnvoll", sagte Kottnik dem EPD am Freitag in Berlin, wo der "Runde Tisch Heimkinder" einen Zwischenbericht vorlegte. Der Umfang möglicher Entschädigungen lasse sich aber noch nicht absehen, sagte Kottnik.
weiter lesen: http://www.welt.de/die-welt/politik/article5950666/Diakonie-will-fruehere-Heimkinder-entschaedigen-lassen.html


Lausitzer Rundschau: ''Runder Tisch Heimerziehung'' legt Zwischenbericht vor Aufarbeiten und entschädigen

Cottbus (ots) - Als das Ausmaß der Misshandlung von Heimkindern in Irland offenbar wurde, löste das dort fast eine Staatskrise aus. Gemessen an der Bevölkerungszahl ist der Kreis der Betroffenen in Deutschland überhaupt nicht kleiner. Und auch bei der Schwere der Übergriffe, von folterähnlichen Strafen über Zwangsarbeit bis hin zu Vergewaltigungen, gibt es kaum Unterschiede. So kann man es jedenfalls dem gestern vorgestellten Zwischenbericht des "Runden Tisches Heimerziehung" entnehmen.
weiter lesen: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-01/15961412-lausitzer-rundschau-runder-tisch-heimerziehung-legt-zwischenbericht-vor-aufarbeiten-und-entschaedigen-007.htm


Interview, Fr 22.01.10 14:46 Uhr
Vollmer beklagt Unrecht in Heimerziehung

Es ist ein nach wie vor dunkles Kapitel der bundesdeutschen Geschichte, ein Kapitel, das noch der Aufarbeitung harrt: Die Schicksale hunderttausender Heimkinder, die bis Mitte der 1970er Jahre in verschiedenen Fürsorge-Einrichtungen zu unentgeltlicher Arbeit gezwungen und vielfach misshandelt wurden.

Und das auch in Heimen, die in kirchlicher Trägerschaft standen. Viele dieser ehemaligen Heimkinder leiden heute noch unter den Folgen dieser Erziehungspraxis, deshalb hat der Bundestag die Einrichtung eines Runden Tischs zu diesem Thema beschlossen.
Interview hoeren: http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/interview/201001/137482.html


Heimkinder
Runder Tisch bedauert Unrecht
zuletzt aktualisiert: 22.01.2010 - 16:08

Berlin (RPO). Ein "System Heimerziehung", in dem jungen Menschen Leid und Unrecht wiederfahren ist - so bezeichnet der "Runde Tisch Heimkinder" in seinem Zwischenbericht das, was Heimkindern in der frühen Bundesrepublik zugestoßen ist. Das Gremium bedauere dieses Unrecht zutiefst, hieß es am Freitag bei der Vorstellung des Berichts.
weiter lesen: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Runder-Tisch-bedauert-Unrecht_aid_810205.html


Der Runde Tisch: Der Zwischenbericht

Der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“
hat sich am 17. Februar 2009 konstituiert. Insgesamt wird er
knapp zwei Jahre – bis Dezember 2010 – beraten und am Ende
dieser Beratungen eine Empfehlung in Form eines Abschlussberichts
an den Deutschen Bundestag zum weiteren Umgang
mit der Thematik abgeben. Nach nun fast einem Jahr der intensiven
Aufarbeitung wird hiermit der Zwischenbericht des
Runden Tisches vorgelegt.

zum Zwischenbericht: http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/RTH_Zwischenbericht.pdf


Geschlagen und geknechtet
ARD:
Katholische Kirche startet Telefon-Hotline

Bis in die 70er Jahre hinein hatten viele Heimkinder in Deutschland oft Schlimmes zu erdulden: Schläge, psychische Gewalt, Zwangsarbeiten. Die katholische Kirche startet ab heute eine Telefon-Hotline für Geschädigte. Betroffene sehen die Hotline kritisch und forden eine neutrale Anlaufstelle.
Video: http://www.tagesschau.de/inland/missbrauch108.html


Diözese - Württembergische Heimerziehung in der Nachkriegszeit wird erforscht
19.01.10

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart will die Heimerziehung in den fünfziger und sechziger Jahren in katholischen Kinder- und Jugendheimen in Württemberg erforschen lassen. Eine entsprechende Studie zur Aufarbeitung der Geschichte habe die Diözese beim Stuttgarter Institut für angewandte Sozialwissenschaft (Ifas) in Auftrag gegeben, teilte der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Dienstag in Stuttgart mit. Die Diözese erwarte von der Studie möglichst viele Erkenntnisse über die Lebenswirklichkeit in den katholischen Heimen während der Nachkriegszeit, sagte die für die Caritasarbeit in der Diözese zuständige Ordinariatsrätin Irme Stetter-Karp. Die Forschungsergebnisse sollen bis Februar 2011 vorliegen.

weiter lesen: http://www.ad-hoc-news.de/dioezese-wuerttembergische-heimerziehung-in-der--/de/Politik/20875190


Rücktritt in Diakonie

Nach nur einem Jahr im Amt verlässt der Vorstandsvorsitzende der Rummelsberger Anstalten, Wolfgang Bub, das evangelische Diakonieunternehmen.

Bub begründete am Dienstag seine Bitte um Vertragsauflösung mit gesundheitlichen Gründen, verwies aber auch auf Differenzen mit der Diakonen-Brüderschaft und auf Zeitungsberichte über die Anstalten. Die Streitigkeiten innerhalb des Diakonieunternehmens in der Nähe von Nürnberg, das etwa 6400 Mitarbeiter beschäftigt, stehen im Zusammenhang mit dem Abgang von Karl Heinz Bierlein, einem Vorgänger Bubs, im Jahr 2007.

Bierlein hatte in Rummelsberg wissenschaftliche Experimente vorgeschützt, um junge Diakone sexuell zu missbrauchen.
Er akzeptierte für sein Tun einen Strafbefehl über elf Monate Haft auf Bewährung.

Bierlein wird zwar zum Ende des Jahres 2009 aus dem Pfarrdienst der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Bayern entlassen werden, arbeitet aber bereits wieder in einem Diakonieunternehmen in Westdeutschland.
FAZ vom Mittwoch 09.12.09 (bin.)


am Dienstag den 12.1.2010 startet im "ALEX", Offener Kanal Berlin

die 14 teilige Sendereihe "Kinderheime in Diskussion" aus Deutschland und Österreich.

Sie ist über Kabel in Berlin und Brandenburg ab 18 bis 19 Uhr unter dem Sendeformat "Top-TV-Berlin" zu empfangen.

Gleichzeitig ist sie über den Live-Stream http://www.alex-berlin.de/tv im Internet zu sehen.

Ab Mittwoch (13.1.2010) auch über unsere Webseite:
www.top-medien-berlin.de und anschließend im Archive:

http://www.top-medien-berlin.de/content/blogcategory/46/56/ mit dem "O-Ton Text" wieder zu finden.


Hessischer Landtag
In Sachen: "Öffentliche mündliche Anhörung"

Unrechtsschicksaal der Heimkinder der 50er- und 60er-Jahre

Stenografischer Bericht
http://starweb.hessen.de/cache/KB/18/AFG/AFG-KB-008.pdf


Buchempfehlung:
Sexuelle Gewalt und Geschlecht
Hilfen zur Traumabewältigung bei Frauen und Männern
von Silke Birgitta Gahleitner

Wie bewältigen Frauen und Männer sexuelle Traumata, wie können Therapeuten und Therapeutinnen sie dabei unterstützen, und inwiefern spielt das Geschlecht dabei eine Rolle? Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Untersuchung mit Interviews von Männern und Frauen, die als Kinder sexualisierte Gewalt erfahren haben. Die qualitativ und geschlechtsdifferenziert ausgewerteten Ergebnisse zeigen ähnliche Initialeffekte für beide Geschlechter, es gibt jedoch deutliche Unterschiede bei den Langzeitauswirkungen und deren Verarbeitung. Die Autorin setzt die Ergebnisse mit Resultaten aus der aktuellen Trauma- und Geschlechterforschung in Beziehung, und sie vermittelt sowohl neue Aspekte für die Entwicklung geschlechtssensibler Konzepte in Psychotherapie und Beratung als auch ein tieferes Verständnis für den Bewältigungsprozess solcher schwerwiegenden Traumen.


Kindheitstrauma und die Folgeschäden.

Manfred Spitzer erklärt in einem Video die hormonellen Schäden .
http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?verzeichnis=alpha/geistundgehirn/v/&file=spitzer_21.rm&g2=1


 

 

Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm

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News Jan 10

News 2009

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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

 

Über Therapien
welche helfen wirklich?

Was ist Misshandlung

 

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Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
 
   
   
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