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Umfrage

Wir fragen, wieviele Erwachsene wurden als Kinder misshandelt?
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Über Therapien
welche helfen wirklich?

Was ist Misshandlung

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News

Updated: 23. November 2010

 

 

ÜBERSETZUNGEN AUS A. JANOVS WEBSITE
by Ferdinand Wagner

http://www.dieontogenetischeseite.de/UebersetzungenausJanovsWebsite.htm


Pressemitteilung
Sexueller Missbrauch

Mehr als 8000 Betroffene kontaktieren Anlaufstelle
der Unabhängigen Beauftragten Dr. Bergmann bilanziert Ergebnisse nach sechs Monaten telefonischer Anlaufstelle.

Anruferzahl hat sich seit Kampagnenstart verdoppelt.
Betroffene werten Gespräch mit Rundem Tisch als „ersten wichtigen Schritt“.
Bericht lesen: http://www.beauftragte-missbrauch.de/file.php/31/101125_PM_Halbjahresbilanz_Missbrauchsbeauftragte_Bundesregierung.pdf


Vortrag in Lingen
Demütigung und Züchtigung in kirchlichen Erziehungsheimen

epd Lingen. Körperliche Züchtigungen waren in den kirchlichen Erziehungsheimen der Nachkriegszeit nach wissenschaftlichen Erkenntnissen verbreitet. Zwei Jahre Forschung zeigten eindeutig: „Demütigende Strafen und harte unbezahlte Arbeit waren Normalität und Alltag in ganz vielen Heimen", so der katholische Kirchenhistoriker Bernhard Frings. Auch Misshandlungen habe es in den Heimen gegeben. Am Dienstagabend wird Frings dazu im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen einen Vortrag halten.
Frings untersucht gemeinsam mit dem evangelischen Kollegen Uwe Kaminsky an der Ruhr-Universität Bochum die kirchliche Heimerziehung in Deutschland von 1949 bis 1972. Die Studie wurde unter anderem von der evangelischen und katholischen Kirche und ihren Sozialverbänden in Auftrag gegeben.

weiter lesen: http://www.noz.de/lokales/49316494/demuetigung-und-zuechtigung-in-kirchlichen-erziehungsheimen



Vortrag in Lingen
Demütigung und Züchtigung in kirchlichen Erziehungsheimen

epd Lingen. Körperliche Züchtigungen waren in den kirchlichen Erziehungsheimen der Nachkriegszeit nach wissenschaftlichen Erkenntnissen verbreitet. Zwei Jahre Forschung zeigten eindeutig: „Demütigende Strafen und harte unbezahlte Arbeit waren Normalität und Alltag in ganz vielen Heimen", so der katholische Kirchenhistoriker Bernhard Frings. Auch Misshandlungen habe es in den Heimen gegeben. Am Dienstagabend wird Frings dazu im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen einen Vortrag halten.
Frings untersucht gemeinsam mit dem evangelischen Kollegen Uwe Kaminsky an der Ruhr-Universität Bochum die kirchliche Heimerziehung in Deutschland von 1949 bis 1972. Die Studie wurde unter anderem von der evangelischen und katholischen Kirche und ihren Sozialverbänden in Auftrag gegeben.
weiter lesen: http://www.noz.de/lokales/49316494/demuetigung-und-zuechtigung-in-kirchlichen-erziehungsheimen


Uni-Tagung wirft Schlaglicht auf Missstände in Kinderheimen der 50er- und 60er-Jahre - Ein Opfer berichtet
Unmenschlichkeit war Teil des Systems

Die Kinderheime der 50er- und 60er-Jahre waren ein System, das auf Unrecht aufbaute. Die Missstände sind keineswegs nur einigen schwarzen Schafen unter den Pädagogen zuzuschreiben. Für diese Erkenntnis kämpft ein ehemaliges Heimkind heute unter dem Pseudonym Thilo Andres. Am Donnerstag ist der Zeitzeuge zu Gast an der Leuphana. Mit Ende 50 hat er noch viel Wut im Gepäck.
Dieser Zorn hat seine Wurzeln im Leiden der Nachkriegs-Heimkinder. Schon in der Säuglingsstation waren Zuwendung und Förderung Mangelware: "Pädagogische Laien leiteten sie. Meistens gab es dort nur nackte Wände, Musik oder Singen fand nicht statt", berichtet Andres. Die daraus resultierende körperliche und geistige Verkümmerung - Hospitalismus genannt und durchaus linderbar - wurde dann später als Schwachsinn ausgelegt.

Doch bei miesen Startvoraussetzungen blieb es nicht. Andres klagt vor allem das System der Kinder- und Zwangsarbeit an. "Kinder unter 14 Jahren mussten bei der Ernte helfen, Unkraut jäten oder selbst das Heim putzen, auch Jugendliche wurden unter Androhung von Sanktionen zum Beispiel zu stupider Arbeit in der Industrie gezwungen. Das Torfstechen in Neustadt war berüchtigt." Von Zuständen wie in einem "sibirischen Arbeitslager" berichten Betroffene. Andres schwerer Vorwurf: Die jungen Menschen schwer arbeiten zu lassen, war Teil der Finanzplanungen: "Das war allen Beteiligten bei den Verhandlungen über die Pflegesätze klar."
weiter lesen: http://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg/news/artikel/unmenschlichkeit-war-teil-des-systems/



Suche: Wer war Heimkind in Leineberg oder Ascherberg?

Göttingen. Fast sein ganzes Leben lang hat Jürgen Beverförden nicht über das gesprochen, was er als Kind erlebt hat. Nur wenige wussten, dass der ehemalige Berufspolitiker in Waisenhäusern aufgewachsen ist.

„Ich weiß, dass viele nicht darüber sprechen möchten. Aber wir müssen jetzt dazu kommen“, sagt Beverfördern. Er sucht insbesondere Männer und Frauen, die als Kinder in den Erziehungsheimen Leineberg und Ascherberg in Göttingen waren.

Vorhanden sind Akten: Das Niedersächsische Staatsarchiv hat etwa 10 000 Akten aus Jugendämtern und Vormundschaftsgerichten gesammelt. „Die dürfen aber nur die Betroffenen einsehen“, sagt Beverförden, der Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Göttingen und dann des Bezirks Hannover war. Heute lebt er in Osnabrück.
weiter lesen: http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/heimkind-1012479.html


"Vor vorschnellen Urteilen hüten"

Runder Tisch Heimerziehung wehrt sich gegen Vorwurf, die ehemaligen Heimkinder zu bevormunden

Christian Schrapper im Gespräch mit Joachim Scholl

Der Runde Tisch Heimerziehung geht in die Endrunde. Die Opfer, die daran teilnehmen, fühlen sich jetzt schon "betrogen", aber so einfach sei das nicht, sagt Christian Schrapper, Sachverständiger an Runden Tisch. Bei den Konflikten zwischen den früheren Heimkindern und den anderen Teilnehmern müsse man sich "vor vorschnellen Urteilen hüten".

Joachim Scholl: Vor zwei Jahren rief der Bundestag diesen Runden Tisch zusammen. Unter dem Vorsitz von Antje Vollmer geht es um körperliche wie seelische Schäden, unter denen frühere Heimkinder kirchlicher wie staatlicher Einrichtungen bis heute leiden. Doch von Anbeginn der Diskussion gab und gibt es Konflikte zwischen den Betroffenen und den anderen Teilnehmern am Runden Tisch.
Tobi Müller fasst die Probleme zusammen.

12.11.2010 · 11:07 http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1317510/


Über den Freiheitsverlust
von: Dr. Arthur Janov
Übersetzung: Ferdinand Wagner

Das Kennzeichen der Neurose ist für mich der Verlust der Freiheit; und die Unmöglichkeit, sie zurück zu gewinnen. Weil unerfüllte Bedürfnisse uns besessen und zwanghaft machen und uns keine Wahl lassen. Also müssen wir trinken, Drogen nehmen, so hart arbeiten, so viel essen, so ruhelos sein,.....füllen Sie die Lücken aus. Wir haben unsere Wahlmöglichkeiten vermindert und unsere Perspektiven eingeengt. Wir führen ein oberflächlicheres, beschränkteres Leben; ein Leben ohne Fühlen, weil das Fühlen zusammen mit unseren Grundbefürfnissen begraben worden ist.

Wir haben weiterhin gescheiterte Beziehungen, Kurzverhältnisse, abgestumpfte Liebesaffären, weil unser Leben so begonnen hat: unbeständige Liebe, sporadische Zuneigung, Eltern, die uns verlassen haben.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/UeberdenFreiheitsverlust.htm


Über Verdrängung als Hauptakteur
von: Dr. Arthur Janov
Übersetzung: Ferdinand Wagner

Ich habe ausführlich über Verdrängung und ihre lebenslangen Schadwirkungen geschrieben. Je mehr ich vom Leben sehe, umso mehr verstehe ich, wie schädlich Verdrängung sein kann. Zuallererst müssen wir begreifen, dass es für nahezu jeden Schmerz die angemessene Verdrängung gibt. Und je früher und entlegener die Schmerzen sind, umso größer ist das Maß der Verdrängung. Diese Schmerzen rufen ihren Antagonisten ins Leben. Und je stärker die Verdrängung ist, umso wahrscheinlicher kommt es zu Krankheit, Symptomen und verringerter Lebenserwartung. Es ist nicht so sehr der Schmerz als die Folgen seiner Verdrängung. Wir setzen einen Deckel auf eine enorme Kraft; eine Kraft, die Ausdruck verlangt.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/UeberVerdraengungalsHauptakteur.htm



Ein neues Paradigma für die Psychologie: Revolution in der Psychotherapie
von Dr. Arthur Janov
Übersetzung: Ferdinand Wagner

In über hundert Jahren Psychotherapie hat sich außer der Kosmetik sehr wenig geändert. Es ist immer noch die Fünfzig-Minuten-Stunde, das Gespräch, bei dem man sich aufrecht gegenübersitzt, mit einer Fülle von Einsichten, die in die sanften und beruhigenden Töne eines besorgten Therapeuten gewickelt sind. Es gibt noch immer die Ausrede vom Unbewussten als Ort unzulänglich definierter Dämone – etwas, das man um jeden Preis meiden sollte. Niemand spricht es aus, aber es ist darin inbegriffen, dass man den Patienten sorgfältig in die Gegenwart und weg von der Vergangenheit lenkt. Die Freudianer nennen es jetzt Ego-Psychologie, aber es ist noch immer Psychoanalyse mit einem etwas anderem Brennpunkt; eine Verkleidung – antike Ausstattung mit einer modernen Fassade.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/EinneuesParadigma.htm


Die Rolle der Evolution in der Psychotherapie
von Dr. Arthur Janov
Übersetzung: Ferdinand Wagner

Ich habe über Evolution hinsichtlich der Psychotherapie nachgedacht. Letzte Nacht gab es ein Programm über Evolution; Wissenschaftler aus mehreren Ländern kamen zusammen, um über die mögliche Evolution der Dinosaurier zu diskutieren. Es gab viele Erklärungen, keine davon zufriedenstellend. Eine jedoch schien glaubwürdig. Die Frage war, was zuerst kam, Dinosaurier oder Vögel, weil man Fossilien fand von Dinosauriern mit Federn. Sie untersuchten Vögel, die man in der Nähe dieses Ortes gefunden hatte, welche ähnliche Fortsätze hatten wie Dinosaurier, und filmten sie. Sie fanden heraus, dass diese Vögel nach der Geburt lediglich wussten, wie man läuft; im Verlauf ihrer persönlichen Entwicklung begannen sie zu fliegen. Das war anscheinend ein weiteres Indiz für die Auffassung, dass Vögel an zweiter Stelle kamen und nicht zuerst; dass sich Vögel aus Dinosauriern entwickelten und nicht umgekehrt. Es ist immer noch eine Sreitfrage, aber es brachte mich dazu, über unsere eigene Therapie nachzudenken; eine Primal-Sitzung zu beobachten erklärte so viel über Evolution. Insbesonders über die Vorrangstellung von Gedanken vor Gefühlen.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/DieRollederEvolution.htm


Warum haben wir Angst? (Teil 1-6)
von Dr. Arthur Janov
Übersetzung: Ferdinand Wagner

Teil 1
Warum haben wir Angst? Woher kommt sie? Wie bringen wir sie zum Verschwinden? Das können wir nicht. Aber ich greife mir selbst vor. Zuerst einmal müssen wir wissen, was Angst ist und wie sie sich anfühlt.

Die Angstsymptome werden im Grunde vom Hirnstamm und einigen alten Teilen des limbischen Gefühlssystems kontrolliert – primitive Überlebensfunktionen: Kurzatmigkeit („ich bekomme kaum Luft“), das Bedürfnis zu urinieren, das Gefühl, zerquetscht zu werden, Druck auf der Brust, Schmetterlinge im Bauch, Krämpfe, Herzrasen, die Unfähigkeit stillzusitzen, Probleme mit der Verdauung, das Gefühl, zerstreut und unkonzentriert zu sein, Konzentrationsverlust und vor allem Weltuntergangsgefühle – der Tod ist nahe. Mit diesem Gefühl verbunden ist ein tiefes Empfinden von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Darüber hinaus hat man ständig das Gefühl: „Schaff’ ich es?“ Das ist genau die Angst, die man physiologisch während des Geburtsprozesses hat, bei dem das erfolgreiche Ende überhaupt nicht sicher war. Das Substrat ist vielleicht „Ich schaff’ es nicht,“ das sich in der Semesterabschlussprüfung im Körper der Person als reiner Angstzustand zeigt. Es ist Angst, weil Resonanz von der Abschlussprüfung den frühen Schrecken ausgelöst hat, bei dem es wirklich problematisch war, es zu schaffen. Und was ausgelöst wird, ist eindeutig unbewusst und trotzt somit dem Bewusstsein. Es löste das wirkliche Gefühl von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit aus, weil es nicht zu schaffen den Tod bedeutete; nie artikuliert sondern empfunden aus der Erfahrung. Die Artikulation steckt in der Angst. Und der Körper drückt sich jetzt präzise aus.
weiter lesen: http://www.dieontogenetischeseite.de/WarumhabenwirAngst.htm


Justizministerin Uta-Maria Kuder:
SED-Opferrente auch für DDR-Heimkinder


Berlin/Schwerin (dpa/mv) - Nach der Änderung des Gesetzes zur Rehabilitierung von SED-Opfern haben auch ehemalige Insassen von DDR- Kinderheimen und Jugendwerkhöfen in bestimmten Fällen Anspruch auf eine Opferrente. Sie sprach von einem "Gebot der Gerechtigkeit".
alles lesen bei: dpa http://www.dnews.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/358952/ministerin-sed-opferrente-ddr-heimkinder.html


Die Angst vor dem zweiten Trauma

Osnabrück. „Es hat alles keinen Sinn mehr ... Wir erreichen sowieso nichts... Ich mache Schluss.“ Es ist noch nicht lange her, da erhielt Jürgen Beverförden einen alarmierenden Anruf aus einem Dorf im Emsland. Es ist ein früherer Zögling zweier Kinderheime in Freistatt und Hannover. Und der Mann haderte schon lange mit dem Schicksal: Als Kind war er im Heim missbraucht worden, was ihn bis heute verfolgt – ebenso wie die Tatsache, dass ehemalige Heimkinder immer noch um Rehabilitierung und Entschädigungen kämpfen müssen.

Beverförden, der sich nicht nur auf Landesebene, sondern auch am Runden Tisch Heimerziehung (RTH) in Berlin engagiert, erinnert an den Fall im Emsland, um ein weiteres Mal die Dringlichkeit einer Lösung zu unterstreichen. „Der Runde Tisch darf nicht scheitern. Die vielen Tausend Betroffenen dürfen kein zweites Mal traumatisiert werden“, mahnt der Sprecher mit Blick auf die zehnte und abschließende Sitzung des vom Bundestag einberufenen Gremiums am 9. und 10. Dezember.

Es sei aber „noch nichts in trockenen Tüchern“, sagt ein Gewährsmann. Auch er deutet die Möglichkeit eines Scheiterns an: „Der Abschlussbericht wird nur dann veröffentlicht, wenn alle Vertreter am Tisch zustimmen.“

„Für den Fall, dass der Runde Tisch mit einer Enttäuschung endet“, hat er schon Vorsorge getroffen. „Wir werden weiterkämpfen“, betont er und berichtet, ein renommierter Anwalt in Luxemburg habe zugesagt, die Heimkinder gegebenenfalls vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu vertreten. „Dann sehen wir uns in Straßburg wieder.“
alles lesen: http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/48899395/die-angst-vor-dem-zweiten-trauma


Als Heimkinder missbraucht
Diese Männer zittern noch heute

Doch das, was einige der Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren im Godesheim in den 70er Jahren erlebten, war ein Alptraum, der bis heute anhält. Sie wurden geschlagen, weggesperrt, brutal bestraft, sexuell missbraucht und sogar vergewaltigt.

Einer sagt: „Die Hälfte der Nacht hospitalisiere ich. Ich schlage mit dem Kopf hin und her und bin verzweifelt.“

Herbert L. (Name geändert). Der Sozialarbeiter begann Anfang der 70er Jahre als Praktikant, stieg später zum Gruppenleiter auf. Seine Schützlinge gehörten zur Gruppe „Sturmeck“.

Ich durfte am 30. Juni 1974 als nachträgliches »Geschenk« zu meinem 10. Geburtstag in seine Dienstwohnung kommen, um mit ihm das WM-Spiel der deutschen Fußballer gegen Schweden anzuschauen. Als das Spiel vorbei war, öffnete Herbert L. seine Hose und nahm meine Hand. Ich sollte ihn befriedigen.

Während einer Ferienfreizeit an der Ardèche in Südfrankreich musste Max als Jüngster zuerst ins Bett.

Beide sagen dem EXPRESS: „Wir hatten noch Glück. Wir wurden »nur« misshandelt. Ein anderer aus der Gruppe wurde von Herbert L. während einer Jugendfreizeit in Schweden vergewaltigt.

Was sagt der Täter, der heute in Norddeutschland lebt, dazu? EXPRESS sprach mit ihm. Herbert L.: „Ich habe mit der Sache abgeschlossen. Ich streite keines der Vergehen ab. Mir tut es sehr leid, dass diese Menschen heute noch so leiden. Aber ich kann es nicht ungeschehen machen.“
alles lessen: http://www.express.de/regional/bonn/diese-maenner-zittern-noch-heute/-/2860/4796152/-/index.html



Runder Tisch zur Heimerziehung vor dem Scheitern

Kurz vor Weihnachten sollen sie der Öffentlichkeit vorgestellt werden: die Ergebnisse der Arbeit am „Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“. Zwei Jahre lang hat sich das Gremium getroffen, zu seinen Aufgaben gehörte es, einen Vorschlag zu erarbeiten, wie ehemalige Heimkinder für erlittenes Unrecht entschädigt werden könnten. Doch Monika Tschapek-Güntner, die Vorsitzende des Verbandes ehemaliger Heimkinder, erwartet nicht mehr, dass es zu einer Einigung kommt. Damit wäre der Runde Tisch aus Sicht der Opfer gescheitert, denn die Frage der Entschädigung ist ihr wichtigstes Anliegen.

Noch immer gibt es keinen Vorschlag der Heimvertreter am Runden Tisch, über den man reden könnte. „Es wird bis Dezember verhandelt“, wehrt Antje Vollmer, Moderatorin des Gremiums, die Fragen nach der Entschädigung ab.

weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/runder-tisch-zur-heimerziehung-vor-dem-scheitern/1972092.html


Demonstrationen gegen Vatikan

Vatikan (IRIB) - Missbrauchsopfer von Geistlichen in kirchlichen Kinderheimen haben eine Mahnwache im Vatikan abgehalten.

Dpa zufolge forderten die Teilnehmer bei ihrer Protestaktion am Sonntag den Papst auf, gegen die Täter vorzugehen.

Sie gaben Parolen aus, wie „Finger weg von unseren Kindern“ und „in Kirchen dürfen keine sexuellen Misshandlungen passieren“. Zudem warfen sie dem Vatikan vor, hinter solchen Priestern und Bischöfen zu stehen.

Vom Diakonischen Werk eingeleitete Untersuchungen haben gezeigt, dass es in der Vergangenheit auch "Menschenrechtsverletzungen und sexuelle Übergriffe durch Einzelne in unseren Institutionen gab", sagte eines der Opfer. Wir fordern, all das aufzudecken, die Opfer zu hören und die Täter zu ermitteln.

Ferner fordern wir die UNO auf, Misshandlungen an Kindern unter sieben Jahren als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu deklarieren.
weiter lesen: http://die-rote-fahne.eu/headline48174.html


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Runder Tisch Sexueller
Kindesmissbrauch
in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich

www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

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Ehemalige Heimkinder können sich direkt an den Runden Tisch wenden

Kontakt: Frau Katharina Loerbroks, Referentin der Infostelle des Runden Tisch:
Telefon: 030 400 40-231 oder 030 27 57 67 77 – Email:
info@rundertisch-heimerziehung.de

Webseite:
http://www.rundertisch-heimerziehung.de/index.htm


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Konvention zum Schutze der Menschenrechte

wurden die Menschenrechte in den Nachkriegsjahren weiterhin verletzt?
Wichtige Punkte für ehemalige Heimkinder

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VIDEOS
Missbrauch Weltweit

Das Parfumfläschchen

Brandzeichen
bei Monika Detering

Meine schrecklichen Kindheits-Erinnerungen an das Rübezahl Heim. 1 2

Mehr zum Kinderheim in Holzen:
http://holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags.over-blog.de/

 

 

Briefe an die Eltern

Kindheitserinnerungen

Meine wahre Geschichte
von Katharina M.

Berichte von Misshandlungen in Heimen

Fred Schippers beschreibt seine Kindheit im
Kinderhein Schloß Dilborn

Ein Opfer des Dansweiler Hof und Freistatt schreibt

Wenn du mit 23 immer noch 8 und 15 bist
von Seviye

Für Alessandra
von Mathilde

Einer von 2555 Tagen
von Mathilde

ZUM ABSCHIED
NIKKO SCHOTT

Vom Feuer in die Hölle
Meine Jugendjahre im Mädchenheim Weiher.

Quälende Schatten aus der Vergangenheit

Ich Bernd Grün

Über ein Leben im Heim und ein Schicksal, das sprachlos macht

Mundtot

H. Franke aus Aachen

Meine Geschichte
von M. Schlage

"Ein beinahe zerstörtes Leben"

Sylvie's Life

Damals - Heute

Die Ohrenentzündung

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Sie können die Misshandlungen Ihrer Kindheit zur Publikation einsenden.

Fragen ohne Antwort

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Warum gibt es heut noch Kindesmisshandlungen?

Kindesmisshandlungen Heute

Dunkelziffer von rund
150 000 misshandelten Kindern

   
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