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Updated: 28. Sept. 2011
Inzest-News
Nonnen verkaufen Baby,
die sie nach der Geburt den Müttern für Tod erklärt
haben.
video: http://www.youtube.com/watch?v=oWMamrMxWAQ
Sehr geehrter Oberbürgermeister
von München, Herr Ude,
mit großem Entsetzen habe ich in den Medien
verfolgt (u.a. auch im Bayern TV
am 21.09.11 in Kontrovers), was Sie den Heimkindern von Oberammergau
antun.
Es ist eine Schande und skandalös, wie Sie
heute, im Jahre 2011 diese
Heimkinder ausbeuten.
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Passionsfestspiele:
75% der Gage von Heimkindern einbehalten
Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Ude,
Mich erreichte die Nachricht in der USA, dass Sie
75% der Gage von
Heimkindern einbehalten.
Es scheint Ihnen nicht bewusst zu sein, wie Sie
durch Ihre kompromisslose
und empathielose Haltung Kinder stigmastieren, und dabei deren
Würde
untergraben.
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Universität Kassel
erforscht Geschichte der Kinder- und Jugendheime des LWV
Dr. Guido Rijkhoek
Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Kassel
Die Geschichte der Heimerziehung von Kindern und Jugendlichen
in Hessen aufzuarbeiten und möglicherweise dahinter liegende
Mechanismen zu finden, ist Ziel eines Forschungsprojekts, das
der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) jetzt an die Universität
Kassel vergeben hat. Daraus soll eine Ausstellung zum Thema hervorgehen.
Der Fokus richtet sich dabei auf die Jahre 1949 bis 1973.
„Das Forschungsprojekt markiert einen weiteren
Schritt in der Aufarbeitung der Geschehnisse“, betont die
Erste Beigeordnete des LWV, Evelin Schönhut-Keil. „Uns
ist es dabei außerordentlich wichtig, den Blick von außen
zu gewinnen. Deshalb haben wir die Forschungsarbeit ausgeschrieben
und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um ihr Konzept
gebeten.“ Mit der Universität Kassel wurde schließlich
ein Vertrag geschlossen.
Am 16. Juni 2010 beschließt der Verwaltungsausschuss
des LWV, die Akten der ehemaligen Heimkinder wissenschaftlich
auszuwerten und eine Wanderausstellung zur Heimerziehung in den
50er und 60er Jahren beim LWV mit einer entsprechenden Dokumentation
erstellen zu lassen.
lesen: http://www.idw-online.de/pages/de/news441337
Sie wollen wahrgenommen
werden
Die 50-Jährige hat schreckliche Erinnerungen an ihre Heimzeit
in Moitzfeld. „Zwangsarbeit, Essensentzug, Einsperren im
Keller, sexuelle Übergriffe. Wir sollten alles für uns
behalten. Ein Leben lang“, sagt die Frau.
„Zwangsarbeit, Essensentzug, Einsperren im Keller, sexuelle
Übergriffe. Wir sollten alles für uns behalten. Ein
Leben lang“, sagt die Frau. Und zum Grundstück in Moitzfeld:
„Da haben sie noch ein Geschäft mit gemacht . . . “
weiter lessen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1314394267068.shtml
Opfer sexualisierter
Gewalt verlangen vom Erzbischof in Berlin Übergabe der Akten
von Fällen sexueller Gewalt an Internationalen Strafgerichtshof
(ICC), Unterstützung für Betroffene
Klage fordert -Verantwortung für die systematische
und weitverbreitete Praxis sowie die Vertuschung von Vergewaltigungen
und andere Formen sexueller Gewalt
lessen: http://dl.dropbox.com/u/2995153/SNAP/Berlin_release110914_de.pdf
Die evangelische Kirche
bittet um Verzeihung
Wem soll dieses Verzeihungsangebot helfen?
Soll diese Bitte um Verzeihung als Wiedergutmachung
verstanden werden?
Soll nach über 40 Jahren Unrecht durch Verzeihung im Nebel
der Vergangenheit verschwinden?
weiter
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EKD bittet Heimkinder
um Verzeihung
Einige Betroffene fordern weiterhin Entschädigung
BERLIN. Verzeihen? Für Heidelore Rampp ist das nicht das
richtige Wort. Dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands
habe sie nichts zu verzeihen, auch nicht dem heutigen Präsidenten
des Diakonischen Werks der EKD. Heidelore Rampp ist trotzdem aus
Stuttgart nach Berlin gekommen, um beiden zuzuhören.
lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0912/politik/0040/index.html
Deutschland Deine
Kinder
Auszug aus Seite 2: http://hpd.de/node/11947?page=0,1
Den ehemaligen Heimkindern ist es ein dringendes
Bedürfnis, dass die Täter Verantwortung für die
Straftaten, die Vernachlässigungen, die sexuelle Gewalt,
die Zwangsarbeit, den religiösen Zwang, die Zwangsmedikation
und die Unterdrückung der Persönlichkeitsentfaltung
übernehmen.
Versöhnung sei ein ganz seltenes Ereignis,
so der Psychotraumatologe Prof. Dr. Günter Seidler: "Vor
einer Versöhnung steht erst einmal der Hass.
Auch Prof. Dr. Silke Gahleitner, die im Auftrag
des Runden Tisches Heimerziehung die Expertise über Traumatisierungen
bei Heimkindern verfasst hatte, warnt vor „vorgezogenen
Versöhnungserwartungen“ und „halbherzigen Entschuldigungsversuchen
in Konjunktiven“.
Für ehemalige Heimkinder ist es eine absurde
Situation, wenn sie immer wieder in Versöhnungsrituale mit
den Täter-Nachfolgerganisationen verstrickt werden. Denn
die Grundbedingung für eine gelingende Traumatherapie ist
es, so die renommierte Traumatherapeutin Michaela Huber, dass
das Opfer den Kontakt zum Täter und zur Täterorganisation
und auch zu passiven Tätern (täterloyalen Mitwissern)
beendet.
Aber kein Berufsverband von Psychotherapeuten und
Psychologen hat sich je öffentlich dazu positioniert, was
dies für Opfer der christlichen Großkirchen bedeutet.
Zu groß scheint auch hier die Verstrickung zu sein, denn
die Kirchen sind nach wie vor die größten Arbeitgeber
im Gesundheits- und Sozialbereich.
EKD und Diakonie bitten
ehemalige Heimkinder um Verzeihung
Nikolaus Schneider und Johannes Stockmeier mit gemeinsamer Erklärung
in der Berliner Friedrichstadtkirche: http://www.ekd.de/presse/78067.html
Erklärung von
Kirche und Diakonie zur Situation von Kindern und Jugendlichen
in evangelischen Heimen von 1945 bis 1975
Nikolaus Schneider und Johannes Stockmeier:
http://www.ekd.de/vortraege/2011/20110911_ekd_diakonie_erklaerung_heimkinder.html
Aus meiner Sicht:
Sonja Djurovic
Rede in der Friedrichsstadtkirche in Berlin am 11. September 2011
anlässlich der Veranstaltung „Bilanz und Verantwortung
– Evangelische Heimerziehung von 1945 bis 1975“
Rede
wie gesprochen
Worte finden: Kirche
bittet Heimkinder um Verzeihung
Von Bettina Markmeyer
Misshandlungen - Eingesperrt, harte Arbeit, Misshandlungen und
sexueller Missbrauch - die Kirchen sind gegenüber Kindern
der 50er bis 70er Jahre schuldig geworden. An diesem Sonntag soll
von Vertretern der Evangelischen Kirche eine Bitte um Entschuldigung
ausgesprochen werden.
Sonja Djurovic steht unter Druck. Als ehemaliges
Heimkind wird sie an diesem Sonntag in der Berliner Französischen
Friedrichstadtkirche das Wort ergreifen. Die Evangelische Kirche
in Deutschland (EKD) und das Diakonische Werk wollen öffentlich
um Verzeihung bitten für das Unrecht, das Kindern und Jugendlichen
in den 1950er bis 70er Jahren in evangelischen Säuglings-,
Kinder- und Erziehungsheimen angetan worden ist.
weiter lesen: http://www.evangelisch.de/themen/religion/worte-finden-kirche-bittet-heimkinder-um-verzeihung48171
System Missbrauch
Sat 3
2010 melden sich immer mehr Menschen zu Wort und berichten darüber,
wie sie als Kind Opfer von sexueller Gewalt wurden. Dabei tun
sich Abgründe systematischen Missbrauchs auf. Wir wollen
in unserer Sendung der Frage nachgehen, welche Mechanismen zum
Tragen kommen, wenn solche Systeme von Missbrauch entstehen.
video: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=26712
Newsletter
der Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren.
http://www.anlaufstelle-heimerziehung.de/documents/Newsletter_September_11_dig.pdf
Missbrauch und Gewalt in dänischen
Kinderheimen
Seit einigen Jahren läuft eine Untersuchung
über Mißbrauch und Gewalt in dänischen Waisenhäusern
der Zeit von 1945 bis 1976.
Ausgelöst wurde die Untersuchung durch einen
Dokumentarfilm, in dem ehemaligen Heimkinder und Mitarbeiter von
Missbrauch, Vernachlässigung und Experimenten mit psychoaktiven
Substanzen berichteten.
mehr bei:
http://www.top-medien-berlin.de/content/view/1084/2/
Svendborg Workhouse, Denmark
http://www.workhouses.org.uk/Denmark/Svendborg.shtml
Original Report: Godhavnsrapporten
En undersøgelse af klager over overgreb og
medicinske forsøg på børnehjem 1945-1976
http://www.universitypress.dk/shop/godhavnsrapporten-2968p.html
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